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Warum Besitzer alter Kindles jetzt updaten müssen

Warum Besitzer alter Kindles jetzt updaten müssen

Besitzer einiger älterer Kindle-Modelle sollten schnellstmöglich ein aktuelles Update aufspielen. Tun sie das nicht, können sie keine mehr von herunterladen.

Warum Besitzer alter Kindles jetzt updaten müssen

Amazon Kindle. (Foto: Shutterstock)

Amazon: Besitzer älterer Kindle-Modelle sollten jetzt das Update auf die neuste Software-Version anschieben. (Foto: Shutterstock)
Amazon: Besitzer älterer Kindle-Modelle sollten jetzt das Update auf die neueste Software-Version anschieben. (Foto: Shutterstock)

Kindle: Amazon drängt auf Update älterer E-Reader-Modelle

Amazon weist Besitzer älterer Kindle-Modelle darauf hin, dass sie bis Morgen den 22. März 2016 ein Update durchführen müssen. Geschieht das nicht, können sie den E-Reader zunächst nicht mehr zum Download neuer E-Books aus dem Kindle-Shop verwenden. Betroffen sind die folgenden Geräte aus dem Jahr 2012 oder davor:

  • 2. Generation (2009)
  • Kindle DX 2. Generation (2009)
  • Kindle Keyboard 3.Generation (2010)
  • Kindle 4. Generation (2011)
  • Kindle 5. Generation (2012)
  • Kindle Touch 4. Generation (2011)
  • Kindle Paperwhite 5. Generation (2012)

Kindle: So erhalten betroffene Besitzer das Update

Wer eines der betroffenen Geräte besitzt, sollte seinen E-Reader mit dem WLAN verbinden. Anschließend müsst ihr auf der Startseite das Menü auswählen und Synchronisieren und Inhalte suchen auswählen. Während des Update-Vorgangs sollte euer Kindle mit der Steckdose verbunden sein. Welche Software-Version ihr für das jeweilige Gerät benötigt, erfahrt ihr auf der offiziellen Hilfeseite von Amazon.

Für die meisten Nutzer dürfte das Update kein größeres Problem darstellen. Problematisch wird es eher dann, wenn ihr euer Kindle nur sehr selten benutzt – beispielsweise wenn ihr im Urlaub seid. Dann solltet ihr jetzt reagieren und den E-Reader aus der Schublade holen. Nach dem Stichtag könnt ihr das Update zwar nicht immer aufspielen, allerdings etwas umständlicher per USB-Verbindung. Wie das bei eurem Gerät funktioniert, verrät euch Amazon auf dieser Webseite.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Amazon-Prime-Guide: So holst du alles aus deinem Abo raus“.

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4 Antworten
  1. von Update-Regeln am 21.03.2016 (11:32 Uhr)

    Gibts Whispernet eigentlich noch ? für Auslands-Amerikaner die ultimative Lösung. Man müsste es für im Urlaub halt Paketbasiert hinzukaufen können.
    Und dank AMP und FaceBookInstantArticles vielleicht immer noch eine nette Idee für Freie Werbefinanzierte News.

    Wenn man also keine neuen Bücher dringend braucht gilt die allgemeine Update-Regel: Erst mal ein paar Wochen warten und sehen ob Probleme auftreten.

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  2. von Lucas am 21.03.2016 (13:42 Uhr)

    Und "Warum" ist das jetzt der Fall? Die Überschrift verspricht irgendwie was anderes als der Artikel liefert :(

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  3. von grep am 21.03.2016 (17:16 Uhr)

    Hallo ...,


    Kindle ist nur eine Möglichkeit die seitens Marketer geschaffen worden ist um Nutzer an ein Gerät zu binden ...; ein z. B. (DRM-)freies PDF lässt sich auf div. Geräten mittels entsprechender Software betrachten ... mit speziellen E-Book-Formaten wird's dahingehend schon komplexer.


    Ciao, Sascha.

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  4. von lrrm am 23.03.2016 (08:24 Uhr)

    Ich hab nie ganz verstanden wozu ich den Amazon für den Kindle brauche. Ich spiele meine PDFs und epubs mit Calibre auf und gut ist es.

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