Softwareentwicklern und Unternehmen Zugang zu der von Amazon für seine Websites genutzten Speicher-Infrastruktur bietet. Rund anderthalb Jahre nach dem Start enthält Amazon S3 mittlerweile bereits 10 Milliarden Objekte.
Mit dem europäischen Service sei man bei Amazon auf die Wünsche der Entwickler aus Europa eingegangen, erklärt Adam Selipsky, Vizepräsident für Produktmanagement und Entwicklerbeziehungen des Unternehmens mit Hauptsitz in Seattle. Darüber hinaus verspricht er weitere Verbesserungen für den europäischen Markt: „Wir arbeiten aktiv an anderen wichtigen Erfordernissen, wie der Akzeptanz von Zahlungen in Euro und der Bereitstellung von Support in den örtlichen Sprachen...".
Das Preismodell sieht vor, dass Nutzer nur das bezahlen, was sie verbrauchen. Die Abrechnung erfolgt zur Zeit noch in US-Dollar und eine Grundgebühr gibt es nicht. Die europäischen liegen aktuell etwas über den US-amerikanischen Preisen.







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