t3n News Startups

Amerikanische Tech-Unternehmen hoffen auf EU, um ihre Rivalen zu regulieren [Startup-News]

Amerikanische Tech-Unternehmen hoffen auf EU, um ihre Rivalen zu regulieren [Startup-News]

Was bewegte die Startup-Szene in den letzten 24 Stunden? Die verraten es dir!

Atlantic Food Labs – ein Inkubator für Food-Start-ups

Mit Atlantic Food Labs betritt ein neuer Inkubator für Food-Startups das Parkett. „Atlantic Food Labs is a place where new food companies are built“, heißt es auf der frischen Website des Berliner Unternehmens. Verantwortlich zeichnet indes der erfahrene Berliner Business Angel Christophe Maire. Zudem soll ProSiebenSAT1 laut den Kollegen von Deutsche-Startups.de als Gesellschafter an Bord sein. Food-Startups sind derzeit auf jeden Fall ein Mega-Hit. Das aus Berlin stammende Hello Fresh ist nur eines von vielen Beispielen.

Burda beteiligt sich am internationalen E-Commerce-Portal Blitsy.com

Burda steigt bei Blitsy ein.
Burda steigt bei Blitsy ein.

Hubert Burda Media beteiligt sich in der zweiten Finanzierungsrunde am „Arts & Crafts“-Portal Blitsy.com. Das in Chicago ansässige Start-Up beliefert Konsumenten weltweit mit Millionen von Artikeln für kreative Gestaltung, Kunsthandwerk und Handarbeit. Gleichzeitig versteht Blitsy sich als Plattform für kreative Ideen zum Selbstmachen und hat sich dadurch eine loyale Fangemeinde aufgebaut. Mehr dazu im Newsroom des Medienhauses.

Twitter: Jack Dorsey verliert vier Top-Manager auf einmal

Eigentlich eine News von gestern, aber konnten sie heute erst verarbeiten. Bei Twitter ist Krisenstimmung angesagt, denn einige wichtige Manager haben sich aus dem Unternehmen verabschiedet. Die Hintergründe hat Kurt Wagner von Re/code zusammengetragen.

Lesetipp: Amerikanische Tech-Unternehmen hoffen auf EU, um ihre Rivalen zu regulieren

Vor einigen Tagen schrieb John Gapper eine faszinierende Kolumne in der Financial Times, die einen Vergleich der Tech-Unternehmen in Europa und den USA anstellte. Auf PandoDaily hat Chefredakteur Paul Carr sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt und zudem einen Einblick darüber gegeben, wie man vielerorts in den USA inzwischen auf die Regulierungsvorhaben der EU-Behörden blickt. Laut Carr gar nicht mal so missgünstig. Spannend!

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
Eine Antwort
  1. von Manager-Wechsel am 26.01.2016 (12:34 Uhr)

    Es hat auch bei deutschen Startups, Inkubatoren, Groß-Investoren und sonst wohl auch immer wieder Manager-Abwanderungen gegeben. Interessant wäre nach 6-12 Monaten zu sehen wo die Firma dann steht und ob das ein Anzeichen für den Untergang sein könnte. Vielleicht aber ist eher häufiges Chef-Wechseln ein größerer Indikator für Kampf um die Abstiegs-Plätze wie bei Fußball ständige Trainer-Wechsel.

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Startups
Startups: Fachkräftemangel bereitet Gründern Kopfschmerzen
Startups: Fachkräftemangel bereitet Gründern Kopfschmerzen

Sie sind jung, cool und angesagt: Auf viele Startups dürfte diese Beschreibung zutreffen – und doch tun sich diese jungen Unternehmen oft schwer mit der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. » weiterlesen

Fabelhafte Startups: Das ist Europas Einhorn-Hochburg
Fabelhafte Startups: Das ist Europas Einhorn-Hochburg

Mehr als jedes dritte „Einhorn“ hat sich in Großbritannien niedergelassen. Schweden und Deutschland folgen im Vergleich abgeschlagen auf Platz zwei und drei. Trotzdem sieht die Zukunft für … » weiterlesen

Was man bei Startups in Berlin wirklich verdient
Was man bei Startups in Berlin wirklich verdient

Aus einer Befragung von über 3.300 Menschen hat jobspotting.com den nach eigenen Angaben ersten repräsentativen Startup-Gehaltsreport für Berlin erstellt. t3n veröffentlicht die wichtigsten … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?