Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Entwicklung & Design

Android-Apps für Windows 10: Microsoft gibt seine Android-Bridge nach wenigen Monaten auf

    Android-Apps für Windows 10: Microsoft gibt seine Android-Bridge nach wenigen Monaten auf
Windows 10. (Bild: Microsoft)

Ende für das „Project Astoria“: Microsoft stellt seine Android-Bridge ein, weil zwei Technologien zu verwirrend seien. Das Portieren von iOS-Apps zu Windows 10 soll weiterhin vereinfacht werden.

Einfaches Portieren von Android zu Windows 10

Bei der Build-Konferenz 2015 kündigte Microsoft seine Pläne an, das Portieren von Android- und iOS-Apps nach Windows 10 zu erleichtern. Im August führte der Softwarehersteller mit dem „Project Astoria“ offiziell seine Android-Bridge ein. Für das Developer-Tool gab es in den vergangenen Monaten allerdings keine Updates mehr.

Jetzt verkündet der Konzern das Ende der Android-Bridge: „Wir haben viel Feedback erhalten, dass zwei Bridge-Technologien unnötig sind und die Auswahl verwirrend ist“, heißt es im Microsoft-Blog.

Windows 10 soll auf allen Geräteklassen zu Hause sein. (Grafik: Microsoft)
Microsoft wollte Android-Entwicklern den Weg zu Windows 10 vereinfachen, gibt diesen Plan jetz allerdings auf. (Grafik: Microsoft)

Xamarin als Alternative

Die als „Project Islandwood“ bezeichnete Portierung von iOS will Microsoft weiterhin betreiben und laufend aktualisieren. Android-Entwickler verweist das Unternehmen einerseits an die iOS-Bridge, andererseits an die Developer-Tools von Xamarin, die seit dieser Woche Teil des Konzerns sind. Bei der kommenden Build-Konferenz will Microsoft seine Pläne für Xamarin und Updates für die Bridge-Technologie vorstellen.

via blogs.windows.com

Finde einen Job, den du liebst

1 Reaktionen
Schlauer Schritt
Schlauer Schritt

Wenn die App crasht kann man Android die Schuld geben. D.h. nur die hochpreisigen iOS-Apps für gutbetuchte iOS-Kunden werden near-native transformiert auf WinPhone ausgeführt. Die Android-Apps hingegen laufen im Simulator und dem Kunden wird immer klar gemacht das das aus einer anderen Welt stammt und mit M$ nichts zu tun hat und er bei Problemen Google nerven soll ?

Beim Atari Jaguar waren die Programmierer auch von den drei eigenständigen CPUs überfordert. Jetzt macht jeder AMD/Intel-x86-Code und natürlich NVidia/ATI-Grafik-Code und nutzt beides.
Das erklärt den Erfolg der deuten IT-Großprojekte, aller Google-Käufe und -Projekte, M$-Käufe und natürlich Yahoo-Käufe...

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen