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AngelList-Jahresbilanz vorgestellt: So viel Geld wurde 2015 in Startups investiert

AngelList-Jahresbilanz vorgestellt: So viel Geld wurde 2015 in Startups investiert

Über AngelList wurden 2015 mehr als 160 Millionen US-Dollar in investiert. Das entspricht einer Steigerung von 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

AngelList-Jahresbilanz vorgestellt: So viel Geld wurde 2015 in Startups investiert

Startup. (Foto: Shutterstock)

AngelList: Plattform verhalf 441 Startups zu Investitionen

AngelList ist eine Web-Plattform für Startups, Angel-Investoren und Jobsuchende, die bei einem Startup arbeiten wollen. Jetzt hat die Plattform ihren Jahresrückblick für 2015 veröffentlicht. Demnach soll AngelList im letzten Jahr 441 Startups erfolgreich mit Investoren zusammengebracht haben.

AngelList: Über die Plattform wurden 163 Millionen US-Dollar in Startups investiert. (Screenshot: angel.co)
AngelList: Über die Plattform wurden 163 Millionen US-Dollar in Startups investiert. (Screenshot: angel.co)

Insgesamt wurden in diese Startups 163 Millionen US-Dollar investiert. 40 Prozent der Investitionen oder 89 Millionen US-Dollar sollen im Rahmen von privaten Deals getätigt worden sein. Weitere 40 Prozent entfielen auf institutionelle Anleger. Im Vergleich zum Vorjahr soll es laut AngelList eine Steigerung der Investitionssummen von 56 Prozent gegeben haben.

AngelList: Auch als Jobbörse hat die Plattform 2015 zugelegt

Auch als Recruitment-Tool für Startups konnte AngelList im letzten Jahr zulegen. Die Anzahl der gelisteten Jobkandidaten hat sich innerhalb eines Jahres sogar verdoppelt. Während Europa hier nur einen kleinen Teil aller Bewerber ausmacht, stieg die Anzahl der Kandidaten hier immerhin von 15.000 auf 40.000 Menschen. Am häufigsten wurden von den Startups JavaScript-Entwickler nachgefragt.

Gründer sollten in diesem Zusammenhang unbedingt auch einen Blick auf unseren Artikel „5 Tipps für AngelList: So nehmt ihr erfolgreich Kontakt zu Investoren auf“ werfen.

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Eine Antwort
  1. von Verbleib am 14.02.2016 (11:35 Uhr)

    Und jetzt guckt man mal auf die andere Seite und schaut mal wo das ganze Geld geblieben ist. Da inzwischen auch Startups Insolvenz anmelden, kann der Insolvenzverwalter das gerne berichten.
    - Mieten die woanders nur halb so hoch gewesen wären
    - Berater
    - Notar-Gebühren
    - Juristen-Kosten
    - ...

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