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Annäherung an Facebook: LinkedIn führt Echtzeit-Nachrichten ein

Annäherung an Facebook: LinkedIn führt Echtzeit-Nachrichten ein

geht den nächsten Schritt hin zum „echten“ sozialen Netzwerk: Das Unternehmen hat die Funktion Echtzeit-Nachrichten eingeführt, die über Status-Updates der eigenen Kontakte informiert.

Annäherung an Facebook: LinkedIn führt Echtzeit-Nachrichten ein

Zwei kleine Icons ermöglichen Echtzeit-Benachrichtigung über Status-Updates

Erst vor Kurzem präsentierte LinkedIn sein Redesign, mit dem sich das Netzwerk optisch Facebook und Google+ annäherte. Dass dies nicht nur ein halbherziger Versucht war, zum „echten“ zu werden, beweist das neueste Feature: Über ein Fähnchen ganz oben in der Leiste werden Mitglieder ab sofort über die Status-Meldungen ihrer Kontakte informiert und darüber, dass eigene Meldungen geliked und kommentiert wurden. Die neue Anwendung wird in den kommenden Wochen ausgerollt und soll auch bald in der mobilen Version verfügbar sein, wie LinkedIn im Firmenblog berichtet.

Bei LinkedIn liefern zwei neue Icons ab sofort Echtzeit-Nachrichten zu Likes, Kommentaren, Status-Updates und erhaltenen Nachrichten.

Direkt neben dem Fähnchen gibt es zusätzlich ein Briefumschlag-Bildchen, das über neue Nachrichten informiert. Die Einführung der beiden Icons soll Diskussionen, die über das Netzwerk laufen, erleichtern und fördern. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich zeigen: Viele Nutzer dürften froh sein, ein Netzwerk zu haben, bei dem sie gerade nicht ständig über Status-Updates informiert werden sondern ganz einfach geschäftliche Beziehungen pflegen können. LinkedIn scheint stark daran gelegen zu sein, aus der Ecke „Business-Netzwerk“ heraus zu kommen. Zuletzt musste LinkedIn den Schlag hinnehmen, dass Twitter das Netzwerk von seiner API abkoppelte.

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Eine Antwort
  1. von vielleicht doch gut am 06.09.2012 (22:58 Uhr)

    Letzteres dachte ich auch. Bei Diskussionen oder Anfragen ist man vielleicht über jeden nützlichen Beitrag froh.

    Die anzahl der Änderungen an Profilen von Kontakten oder Firmen und dann drübercheckern können und als "gelesen" markieren wer alles entlassen wurde, geheiratet hat, woanders arbeitet oder befördert wurde, ist zwar keine Flagge die dringend abgearbeitet werden muss oder hält nervt bis man reinguckt und sieht, das man auch hätte warten können, aber diese bullets mit den Zahlen drin wie bei der iPhone-Email-App würden gut dazu passen. Softe indirekte Awareness ist vielleicht sogar am angenehmsten.

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