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Apple: Es fehlt die Vision [Kommentar]

Microsoft, Google und Apple haben in den vergangenen Wochen die Zukunftspläne für ihre mobilen Plattformen präsentiert. Google machte mit einer spektakulären Project-Glass-Performance auf sich aufmerksam, Microsoft überzeugt mit einer konsistenten Weiterentwicklung von Windows Phone – Apple zeigte iOS 6 und enttäuschte. Das größte Manko von Apple: Es fehlt die Vision.

Apple: Es fehlt die Vision [Kommentar]
Apple braucht einen neuen Steve Jobs
Apple braucht einen neuen Steve Jobs
Apple braucht einen neuen Steve Jobs

Das iPhone verändert die Smartphone-Welt

Eins vorweg: ich bin ein Apple-Fanboy. Das iPhone hat mein Leben verändert. Die Faszination dieses Geräts zog mich von Anfang an in den Bann und sorgte dafür, dass mich die Tech-Welt, ihre Entwicklung und ihre zunehmende Bedeutung für den Alltag der Menschen nicht mehr losließ. Mittlerweile verdiene ich meine Brötchen damit, über diese schöne neue Web- und Tech-Welt zu schreiben. Nach dem iPhone kam das iPad, und diese Faszination schlug um in Vertrauen – Vertrauen in ein Unternehmen, dass wie kein anderes bewies, dass das Festhalten an Visionen einher gehen kann mit großem ökonomischen Erfolg. Und dann starb Steve.

Im Oktober vergangenen Jahres verstarb Apple-Chef Steve Jobs nach jahrelanger Krankheit. Damit ist nicht irgendein CEO von uns gegangen, sondern einer der großen Visionäre unserer Zeit. Um dies zu begreifen, muss man sich einfach mal die Keynote zum ersten iPhone im Januar 2007 anschauen – und sich vergegenwärtigen, wie die Smartphone-Welt vor dem iPhone aussah: klobige, kaum handhabbare Geräte, die meist mit grausamer Performance versuchten, das Desktop-Web auf wenigen Zoll großen Displays anzuzeigen. Es bedurfte der feste Glaube eines Visionärs, um ein solches Gerät wie das iPhone im Jahr 2007 zu präsentieren. 2010 kam dann noch das iPad dazu – der Rest ist Geschichte.

Google mit Ideenfeuerwerk auf der Google I/O

Die Computing-Erfahrung heutiger Smartphones, sei es auf iOS-, Android- oder Windows Phone, geht zu großen Teilen auf die Produktidee des iPhone zurück. Exakt fünf Jahre, nachdem das erste iPhone erschienen ist, hat sich jedoch viel getan in der Mobile-Welt. hat mit seiner Android-Plattform den Smartphone-Markt erobert und ist neben mit iOS zur zweiten großen Mobile-Plattform aufgestiegen – auch wenn Google kaum etwas mit seinem mobilen Betriebssystem verdient. kommt mit Windows Phone ökonomisch nicht so richtig aus dem Quark, aber der Office-Konzern hat bekanntlich einen langen Atem und drückt zur Not mit purer Finanzkraft eine Plattform in einen Markt – siehe Xbox.

Nochmal gesondert muss der Tablet-Markt betrachtet werden. Hier ist Apple mit dem iPad noch immer die unangefochtene Nummer 1. Wenn man böse sein will, dann ließe sich der Tablet-Markt, aktuell zumindest, als iPad-Markt bezeichnen – nur in den USA bekommt das Unternehmen mit dem Kindle Fire ein wenig Gegenwind, allerdings nur auf der Unterhaltungsschiene. An der krassen Dominanz des Apple-Tablets könnte sich allerdings in nächster Zeit durchaus etwas ändern, denn Microsoft hat erst kürzlich mit Surface ein eigenes Tablet angekündigt, Google greift mit dem Nexus 7 aus der Low-Budget-Ecke an.

In den vergangenen Wochen nun haben diese drei großen Player ihre neuen OS-Versionen gezeigt. Microsoft präsentierte das Surface sowie Windows Phone 8. Vor allem letzteres überzeugt unter anderem mit einer weiterentwickelten Oberfläche, die eine sehr personalisierte Anpassung des Startbildschirms ermöglicht. Klingt erstmal wenig spektakulär, wirkt in der Umsetzung aber gekonnt und konsequent weitergedacht. Wenig später versprühte dann Google auf der Google I/O ein kleines Ideenfeuerwerk: Android 4.1, Google Now, Project Glass. Erstmals blickte ich neidisch auf die Google-Konkurrenz, wünschte mir klammheimlich, die ganzen neuen Features sofort antesten zu können. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, ob Project Glass je wirklich marktreif wird, oder ob Google Now aufgrund ständiger GPS-Ortung vielleicht den Akku in Minuten leersaugt – es geht um Fantasie, um Geekism, um Zukunft, schlichter: es geht um eine Vision. Google hat sie, Microsoft arbeitet dran – und Apple? iOS 6 ist ein Sammelsurium netter neuer Features, mit einer schlechteren Maps-App ausgestattet – und Siri auf dem neuen iPad. Ach, fast hätte ich die unglaublich coole Facebook-Integration vergessen.

Apple: Ein neuer Steve Jobs ist gefragt

Steve Jobs war davon überzeugt, dass ein Unternehmen sich laufend verändern muss. Der iPod, das iPhone, das iPad – in den vergangenen zehn Jahren hat Apple maßgeblich an der Computing-Erfahrung mitgewirkt, die wir heute als so selbstverständlich erachten. Aber das war sie Ende der 90er Jahre keineswegs – damals bestand Computing in aller Regel aus Desktop-Computern und Notebooks. Heute sprechen wir mit unseren Geräten in der Hosentasche, wischen uns durchs Web, kommunizieren über vielerlei Kanäle, haben für jeden Zweck unsere Apps. Und Apple hat einen gehörigen Anteil an dieser schön neuen Computer-Welt.

Aber Apple ist jetzt an einem Punkt angelangt, an dem es wichtiger denn je wäre, einen Steve Jobs zu haben: Jemand, der keine Angst davor hat, eigene Produkte mit neuen zu verdrängen, der in die Zukunft blickt und einer Vision folgt. Jobs war davon überzeugt, dass Technologie und ihre Entwicklung positiven Einfluß auf die Gesellschaft nehmen kann. Es ging ihm primär nicht ums große Geld, sondern darum, Technologie handhabbar zu machen – und damit letztlich das Leben der Menschen zu verbessern.

Vielleicht ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch früh, die fehlende Vision bei Apple anzuprangern. Aber ich habe ein ungutes Gefühl. Die Verwalter scheinen bei Apple das Zepter übernommen zu haben. Und bekanntlich ist das einmal bereits kräftig in die Hose gegangen und hätte fast den Ruin des Unternehmens zur Folge gehabt.

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39 Antworten
  1. von Stefan am 29.06.2012 (14:17Uhr)

    Was man Apple lassen muss: Sie haben ihre Visionen auch umgesetzt. Microsoft hat schon immer fantastische Konzepte und Prototypen vorgestellt, aber im Laden ist davon wenig angekommen. Und wenn dann unbezahlbar. Apple hingegen hat seine Visionen zur marktreife gebracht und diese dann -wenn auch teuer- in Läden verkauft. Das Apple nun die Visionen fehlen, das stimmt leider. Und in Anbetracht der Patentkriege mache ich mir sorgen, dass der Technikmarkt nun wieder ins Stocken gerät.

  2. von Thomas am 29.06.2012 (14:33Uhr)

    Ich halte diesen Beitrag für falsch.
    Wo ist denn bei Google die Vision? Ein Tablet, bei dem sie maximal nicht drauf zahlen? Glasses, okay ist eine Vision, aber nicht visionär, da diese Idee ja nun wirklich schon lange besteht. Sie sagen nur, dass sie an einem Produkt arbeiten.

    Da liegt übrigens auch der Unterscheid zu Apple. Die zeigen ein Produkt erst dann, wenn es fertig ist. Nur weil sie keine Wunschträume vorstellen, heisst es ja nicht, dass sie nicht an derartigen Dingen arbeiten.

    Man sollte voreilige Bekanntmachungen nicht mit Visionen verwechseln. ;-)

    Eine wirklich Vision war das iPhone meiner Meinung nach übrigens auch nicht. Es war eine Weiterentwicklung des Bestehenden.

    Abgesehen davon finde ich die ganze Produktvielfalt aber gut. Apple braucht endlich mal wieder Konkurrenz! Denn, und da gebe ich dir dann doch recht, habe ich auch mehr und mehr das Gefühl, dass Sie sich auf Ihren Lorbeeren ausruhen. Zumindest was Software angeht.


    Grüße,
    Thomas

  3. von Sebastian Kundisch via facebook am 29.06.2012 (14:41Uhr)

    Interessanter Artikel. Hoffen wir mal, dass es nicht so wird.

  4. von Björn Sternsdorf via facebook am 29.06.2012 (14:42Uhr)

    Falsch. Ihr kennt sie nur nicht.

  5. von Timo Nagel via facebook am 29.06.2012 (15:06Uhr)

    Neues iTunes, Apple TV, iPhone 5, NFC, iCloud, Retina Macs, also wie man da nach einer Vision fragen kann ist mir unklar :D

  6. von Jürgen am 29.06.2012 (15:17Uhr)

    Erstmal ist Apple der einzige aufgeführte Konzern, der seine Visionen umgesetzt hat. Es bleibt mal abzuwarten, ob die anderen ihre Visionen jemals zum Erfolg führen können.

    Weiters bin ich der Meinung Apple hat immer noch Visionen, die manche wohl nicht sehen. Apple wird weiterhin Trends setzen, denen alle anderen hinterherhinken.

    Eines möchte ich hier noch hinterlassen, ich habe lange Zeit eure Artikel gerne gelesen, allerdings hat sich das in den letzten Wochen stark geändert. Es gibt wiedergekautes aus dem Englischen und Linklisten die man schon vor Tagen Wochen im englischsprachigen Ausland gelesen hat. Seht ihr darin die Zukunft dieser Website?

  7. von Andreas Lenz am 29.06.2012 (15:18Uhr)

    @thomas: wo die vision bei google ist!? dann check doch mal hier: Google Play: Das Online-Imperium baut seinen Todesstern oder auch hier: Google geht “all in” bei der I/O 2012 Keynote und reisst die Innovations-Krone an sich

    robert scobles meinung ist in dem zusammenhang auch nicht uninteressant:

    "...My Apple fanboy card is looking very lame. We are also entering the contextual age. Google is now taking the innovation leadership position away from Apple..."

  8. von contempor am 29.06.2012 (15:22Uhr)

    1. Google Glasses kostet derzeit ca. 1500$ (+ monatliche kosten, da es daten aus dem internet abgreift)
    2. Google Now ist eine Siri / Passbook (was den Output angeht).
    3. Nexus Q kostet 300$ und ist eine AppleTV Kopie.
    4. Nexus 7 ist das einzige interessante, wird aber derzeit in Deutschland nicht angeboten.

    1. All diesen Produkten fehlt ein iTunes.
    2. die Apple Innovation auf Hardware-Basis kommt mit dem "new iPhone" im Oktober.

    Google kann nur 1! Sache gut und das ist Gmail.

    Um auf das Level von Apple zu kommen, brauchen die Mitbewerber weitere 5 Jahre.
    Android ist die Konkurrenz zu Windows Phones. Apple spielt in einer anderen Liga, was das Gesamtpaket (!) angeht.

  9. von Sebastian Kundisch via facebook am 29.06.2012 (15:25Uhr)

    @Timo na wir werden sehen.

  10. von Sascha am 29.06.2012 (15:30Uhr)

    Auch ich halte den Beitrag nicht vollständig für richtig.
    Apple ist das innovativste Unternehmen auf dem Markt. Google kann mit Glass entweder unser aller Leben verändern, oder einen riesigen Flop landen. Das wird sich frühestens 2014 zeigen, wenn Glass für jedermann verfügbar sein wird. 2014. Zwei Jahre hat also Apple noch Zeit nach zu ziehen, mit neuen iMacs, AppleTVs, iPods, iPhones oder vollkommen neuen Produkten. Auch Microsoft ist in meinen Augen aktuell nicht konkurrenzfähig. Windows 8 hat unglaublich gute Features, aber für wen? Für die Windows-User in meinem Bekanntenkreis jedenfalls nicht, denn sie sprechen damit die falsche Zielgruppe an. Somit wird meiner Meinung nach Windows 8 nur ein sehr teurer Spaß für Microsoft.
    Apple hat in den letzten Jahren ein unglaubliches Tempo an Innovationen vorgelegt. Natürlich ist es nicht leicht diesem auf Dauer gerecht zu werden. Sollte man dafür aber gleich den Untergang von Apple prophezeien? Das ist albern. Tim Cook ist wahrscheinlich der fähigste CEO auf dem Markt, das sah sogar Jobs so. Und Jobs lag nie falsch. ;)

  11. von Andy Großjohann via facebook am 29.06.2012 (15:56Uhr)

    Apple hat nie groß über Visionen gesprochen, sondern irgendwann dem Markt präsentiert. Von daher... abwarten.

  12. von Lars am 29.06.2012 (15:56Uhr)

    Calling all fan-boys?

    Selbst die Kommentare sind unter dem Artikel den englischsprachigen Techlogs in nichts nachständig. Kommt schon Leute, betrachtet doch die Geschehnisse und Dinge mit etwas mehr Tech-Geilheit und weniger Markenverliebtheit... Ihr wisst Doch auch: Liebe macht blind und Jobs hat uns allen gepredigt: "Stay hungry! Stay foolish."
    Jeder der schreit: Das Smartphone ist eine Erfindung Apples, jeder der Schreit: Android ist schlecht, jeder der schreit: Microsoft ist tot oder dieses dauernden Vergleichsgebashe.... Jeder der sich an solche Sachen hängt darf sich mal Gedanken machen. Es geht doch nicht darum den möglichen Monopolist in einem Bereich früh zu erkennen und ihm möglichst früh unter den Rock zu packen, damit man dann Jahre später sagen kann: Ich nutze das schon seit XY... Was wollt Ihr denn? Fakt: iOS ist ein hervorragendes System für Smartphones. Android ist ein hervorragendes System für Smartphones. Windows Phone ebenso. Jedes hat seine Stärken und genauso auch Schwächen.
    Das geht dann von den populären Smartphones in andere Bereiche so weiter. Manche Unternehmen sind an breiterer Front innovativ, andere wiederrum nicht. Manche machen es in der Stillen Kammer, andere sind so aufgeregt und mit der einen oder anderen Idee viel zu Früh an der Öffentlichkeit. ...das ist ja fast zu vielseitig; so wie wir Menschen sind. Ihhhh bahhhh Menschen...?
    Wer Spaß an Technik hat, wer etwas geeky ist, der ist offen für jede Neuerung. Warum nicht ein zweites Smartphone, wenn man Potential darin sieht? Warum nicht zum iPhone eines der hervorragenden Androidtablets? Oder zum Galaxy Nexus nen neues MacBook mit hoher Auflösung? Man muss doch nicht nur bei einem System steckenbleiben und es bis zum Letzten Atemzug begleiten. Wenn man so engspurig tickt, dann verpasst man den möglicherweise an einem vorbeirollenden Zug. Diese Welt ist wirklich sehr Markengeprägt und bringt immer mehr freie Prediger für sich hervor. Faszinierend.

    Die IO war vollgepackt mit vielen interessanten Dingen!

    ...und ob Apple ein Visionär fehlt vermag ich nicht zu sagen. Ich sehe Apples Status auch für die nächsten Jahre nicht in Gefahr. Ebensowenig wie den Googles oder Microsofts. Ich sorge mich noch nicht...

  13. von Richard am 29.06.2012 (16:57Uhr)

    Apple? Natürlich fehlt Apple die Vision. Der Visionär ist ja auch nicht mehr da. Und kommt nicht wieder. He is dead, Jim. Cook weiß, wie man Leute motiviert und Prozesse optimiert. Er und seine Crew haben auch zweifelsfrei gelernt, seine Firma von den B-Playern (wie Jobs sie nannte) freizuhalten. Aber er ist in der Tat ein Bewahrer. Und das wird mittelfristig dazu führen, dass die A-Player nicht mehr unbedingt die Motivation haben, unbedingt bei Apple anheuern zu wollen. In dem Moment wird Apple wieder zu einer 'normalen' Firmen.

    Google? Google ist ein Software- und Diensteanbieter. Glass ist in der Tat ein spannendes Projekt für alles mögliche. Man wird sehen, was daraus wird. Aber Google ist kein Hardwarehersteller. Für mich sind Galaxy Nexus, Nexus 7 und der komische Fußball der verzweifelte Versuch, so etwas ähnliches aufzubauen wie das geschlossene System von Apple. Ein Biotop. Ob das gelingt? Keine Ahnung. Wem es am meisten nützt? Wahrscheinlich Google. Aber auch der ein oder andere Kunde wird sich über soviel betreutes Surfen sicherlich freuen. Ein Feger war die IO12 bisher nicht. Bei aller technischer Perfektion zeigt sich doch die Mittelmäßigkeit immer wieder im Detail. zum Beispiel bei dem stümperhaft mit einer Art Handtuch abgedeckten Nexus Q auf der Bühne während der Keynote.

    Microsoft? Wenn Microsoft untergeht, würde das ein sehr großes Ökosystem, an dem viele Millionen Menschen in aller Welt hängen, zusammenbrechen lassen. Das werden alle Marktteilnehmer mit aller Macht zu verhindern versuchen. Also werfen sie Geld, in Form von Bestellungen und guter Presse, in Richtung Microsoft. Die produkte sind mittelmäßig, auch in ihrer Kompatibilität. Inhaltlich tut sich da auch nicht viel. Schon gar nicht viel Neues. Sie können jetzt auch Apps. Rechteckige. Was für eine Innovation!

    Der Markt ist, meiner Meinung nach, fast genauso zersplittert wie vor dem Durchmarsch von Apple in den 90ern. Nur auf höherem Niveau. Was fehlt, ist ein neues, innovatives Unternehmen, das wieder in Utopien denkt und sie dann realisiert. Bis dahin ist das alles nur Stückwerk.

  14. von Nona am 29.06.2012 (17:03Uhr)

    Mir gehen diese Apple-Hasser auf die Nerven, geht bei Google spielen!

  15. von Yasmin Keller via facebook am 29.06.2012 (17:19Uhr)

    @Andy Großjohann: stimme zu.

  16. von Rainer am 29.06.2012 (17:58Uhr)

    Das was Luca uns hier sagen will ist das es http://en.wikipedia.org/wiki/Disruptive_innovation von auch solchen Entrepreneurs (mit dieser Vision) benötigt, siehe hier: http://blogs.hbr.org/cs/2011/10/steve_jobs_solved_the_innovato.html *thx

  17. von peklein am 29.06.2012 (18:01Uhr)

    Ich verstehe die Apple-Hasser auch nicht. Gibt doch genug Alternativen und gut ist!

  18. von Peter am 29.06.2012 (18:44Uhr)

    Ich glaube nicht das Apple schon keine Visionen mehr hat. Auch wenn sich was ändern wird, so hat nicht nur Jobs vorgearbeitet sondern auch die anderen angesteckt. Aber auch ich bin enttäuscht von den kleinen Schritten im IOS. Bin mir aber nicht sicher ob es einfach daran liegt das wir in den letzten Jahren einfach verwöhnt wurden. Aber ich glaube die drei großen Player müssen noch einiges tun - und sie werden ihre Visionen zu Produkten machen. Und das ist auch gut so - damit wir wählen können was wir haben wollen. Aber ich liebe die Offenheit des Webs und freue mich, dass (auch mit Apple) HTML5 der große Gewinner ist. Und jenseits den großen Vision soll uns doch die Geräte helfen Aufgaben zu erledigen. Des täglichen Lebens. Ob wir 10 Sekunden für die Restaurantsuche weniger brauchen ist mir nicht so wichtig - aber das man seine Heizung auch selbst einstellen kann wäre wirklich ein Vorteil.

  19. von frinz am 29.06.2012 (19:40Uhr)

    O.K.

    Google hat jetzt auch ein Tablet. Klein aber fein. Zumindest da, wo es Wlan gibt. Hat NFC. Visionär?
    Google hat jetzt auch einen Internetmediaplayer. Spielt Dinge aus dem Internet. Rund. Visionär?
    Microsoft will bestimmt richtig bald auch ein Tablet haben. In bunt. Visionär?

    Google baut an einer Datenbrille mit Internet. Das Video ist visionär. So wie die Science Fiction Demovideos von Microsoft und Corning Glass.
    Wenn man sie denn überhaupt irgendwo benutzen darf, so wie im Video angerissen ...
    Bis zur wirklichen Fertigstellung gibts ne abgespeckte Version ... Webcam mit Wlan für 1,5 Kilodollar. Bestimmt richtig bald. Erstmal nur einen schicken Glasbaustein. Is jetzt nicht mehr so visionär ...

    Apple hat seine Visionen nie breitgetreten. Ein geiles Produkt ausdenken, bauen und wenns fertig ist, ab in die Läden damit. So beeindruckt man den Verbraucher und verdient was.

  20. von da Capo am 29.06.2012 (21:25Uhr)

    Bevor das iPhone auf den Markt kam, kannte wusste von dieser Vision auch niemand - jedenfalls nicht mehr als vage Gerüchte einige Monate vorher. Es gehört zu Apples Strategie, die Visionen erst hinauszuposaunen, wenn man sie auch kaufen kann.

    Google hingegen verfolgt - ähnlich wie Microsoft - eher den Bananen-Ansatz: Produkte früh ankündigen, den Leuten unausgereift zum Spielen und Ausprobieren geben und das Feedback in die Entwicklung einfließen lassen.

    Vor diesem Hintergrund finde ich es schon etwas leichtsinnig, von fehlenden Visionen zu schreiben.

  21. von Thomas am 29.06.2012 (22:49Uhr)

    Ich muss mal MS in Schutz nehmen, eine unangenehme Aufgabe. Die XBOX war durchaus erfolgreich, Kincect ist ein Produkt mit hervorragendem Potential. Win XP, Vista und 7 sind stabile und funktionierende Systeme. Dass WinXP seit 10 Jahren läuft, ohne das ein Megagau eingetreten ist spricht glaube ich für sich. MS kann es niemandem recht machen, weil immer jemand rumheult. Apple hingegen kann machen, wozu es Lust hat. Kein Flattr in Apps? Bei Apple ok, bei M$ böse. iTunes-Zwang? Bei Apple ok, bei M$ wärs böse. Mangelnde Kompatibilität? bei Apple supy, bei m$ böse. Diese Technik- und Ästhetik-Verliebtheit ist ein Luxusproblem reicher Gören, die sonst nichts zu tun haben, sry für den klaren Ausspruch, muss ab und zu sein.

  22. von Apple ohne Visionen? « stohl.de am 30.06.2012 (08:24Uhr)

    [...] mit einer konsistenten Weiterentwicklung von Windows Phone – Apple zeigte iOS 6 und enttäuschte: Apple – Es fehlt die Vision. Jetzt schon? Also ich denke, Steve hat dem Tim schon was aufgeschrieben. gerade am iPhone 6 soll [...]

  23. von Stephan am 30.06.2012 (09:10Uhr)

    @Thomas, da kann ich dir nur zustimmen. Alles Preisen sie Apple in die Höhe, MS wird kastriert.

    Jeder hat Ecken und Kanten, diese aber nur von einem aufzuählen und als richtig zu bewerten ist einfach doof.

  24. von Norman am 30.06.2012 (12:04Uhr)

    Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Vollkommen richtig erkannt.

    Dass es ein haufen Apple-Jünger gibt, die das ganz anders sehen, und hier gleich stunk machen müssen, war ja abzusehen. Viele von denen sieht ja nicht in der Lage, über ihren Tellerrand - bei Apple auch gerne Gefängnis genannt - zu blicken.

  25. von Zanval am 30.06.2012 (20:36Uhr)

    "Es ging Jobs nicht ums große Geld".

    Was für ein falscher Artikel

  26. von Heiner am 30.06.2012 (21:37Uhr)

    Ein Apple-Fanboy (seit dem iPhone!) erklärt die Apple Welt.

  27. von Thames Sinclair am 30.06.2012 (23:18Uhr)

    Der Artikel folgt an mehreren Stellen eher naivem Volksglauben als Fakten und nüchternen Feststellungen.

    Steve Jobs ... einer der großen Visionäre unserer Zeit.

    Falsch. Steve Jobs hat immer, wirklich immer nur die Visionen anderer aufgegriffen und dann das Design optimiert (besser: optimieren lassen, bis es ihm gefiel). Steve Jobs war kein Visionär, sondern fanatischer Optimierungsbeauftrager.

    Um dies zu begreifen, muss man sich einfach mal die Keynote zum ersten iPhone im Januar 2007 anschauen – und sich vergegenwärtigen, wie die Smartphone-Welt vor dem iPhone aussah: klobige, kaum handhabbare Geräte, die meist mit grausamer Performance versuchten, das Desktop-Web auf wenigen Zoll großen Displays anzuzeigen.

    Falsch. Natürlich wurden auf der Keynote nur diejenigen Geräte gezeigt, die ganz anders als das iPhone aussahen. Allein von HTC gab es aber schon eine ganze Modellvielfalt von Telefonen mit großen Displays (teilweise höherer Auflösung als das erste iPhone) und ohne Tastaturen, die ganz auf Touch-Bedienung ausgelegt waren. Die XDA-Modellreihe begann 2002 (exakt fünf Jahre, bevor das erste iPhone erschien, sic!) mit dem ersten Windows-CE-Smartphone überhaupt und sah zum Schluß dem ersten iPhone von Formgebung und Aufteilung schon sehr ähnlich.

    Google hat mit seiner Android-Plattform den Smartphone-Markt erobert und ist neben Apple mit iOS zur zweiten großen Mobile-Plattform aufgestiegen

    Falsch. Google ist inzwischen zur _ersten_ großen Mobile-Plattform aufgestiegen und hat Apple schon lange überholt. Allein im Zeitraum des letzten Jahres sind mehr Android-Geräte verkauft worden als iOS-Geräte seit ihrem Bestehen.

    Was die jüngere Windows-Entwicklung inklusive Surface und die Googles Neuigkeiten von der I/O angeht, stimme ich insofern zu, als daß dort tatsächlich innovative und mutige Ideen vorkommen. So furchtbar sensationell, wie dann aber wieder vielseits getan wird, sind diese Sachen auch nicht - genausowenig, wie die Apple-Sachen der letzten Jahre wirklich so sensationell waren, wie sie gehypet wurden.

    So vordergründig irrational und die Jobs-Heiligenverehrung am Ende des Artikels dann auch sein mag, am Ende mag die Konklusion stimmen, daß Apple unter Steves Verlust leidet, nicht, weil er wirklich so ein Visionär war, sondern weil genügend Leute es geglaubt haben und immer noch glauben.

    Aberglaube kann inhaltlich noch so unsinnig sein - wenn genügend Menschen ihm anhängen, dann entstehen eben doch Auswirkungen.

  28. von Steffaan am 01.07.2012 (10:19Uhr)

    Was man Apple lassen muss: Sie haben ihre Visionen auch umgesetzt. Microsoft hat schon immer fantastische Konzepte und Prototypen vorgestellt, aber im Laden ist davon wenig angekommen. Und wenn dann unbezahlbar. Apple hingegen hat seine Visionen zur marktreife gebracht und diese dann -wenn auch teuer- in Läden verkauft. Das Apple nun die Visionen fehlen, das stimmt leider. Und in Anbetracht der Patentkriege mache ich mir sorgen, dass der Technikmarkt nun wieder ins Stocken gerät.

  29. von Christian am 02.07.2012 (09:39Uhr)

    Wer soll den ernsthaft glauben, dass wenn Steve Jobs noch leben würde, Apple andere Produkte präsentiert hätte als Sie es im letzten 3/4 Jahr getan haben ?

  30. von Holger am 02.07.2012 (10:29Uhr)

    Wie der Autor schon schreibt, er ist ein "Fanboy" und genau das schlägt sich leider auch im Artikel nieder.

    Apples "Visionen" sind doch zum größten keine Erfindungen die alleine auf das Konto von Apple und Jobs gehen.
    Den größten Teil der Gerätschaften, hat es vorher schon gegeben, nur eben nicht so schick und ja, nicht so gut durchdacht. Auch ein Smartphone mit Touchscreen oder auch die Tablets in ihrer heutigen Form hätte es ohne Apple nicht so schnell gegeben.
    Die einen haben es nicht verstanden einen Handheld mit einem Handy zu kreuzen und die anderen haben sich nicht getraut dem Tablet-PC die Tastatur zu nehmen.
    Klar ist es bewundernswert was Jobs auf die Beine gestellt hat, aber weder MP3-Player, Smartphone mit sensitivem Display, All-in-One Computer oder Tablet-PC sind Erfindungen aus dem Hause Apple.

    Zu schreiben "Es ging ihm primär nicht ums große Geld" ist schon der Knaller, kein anderes Unternehmen hat bei seiner Hardware so hohe Margen wie Apple und kein anderes Unternehmen versteht es so gut die Wertschöpfung, der eigenen Produkte und um die eigene Produktwelt herum, für sich zu vereinbaren.
    Auch das Verhalten Mitbewerbern, Appentwicklern und Contentanbietern gegenüber ist nicht von Visionen, sondern vom Machterhalt und Profitorientierung geprägt.

    Nicht zuletzt definiert Apple die Exklusivität seiner Produkte über den Preis.

    Ich habe grundsätzlich nichts gegen Apple, wundere mich nur über die Scheuklappenmentalität vieler Kosumenten und Autoren.

    Einen ganz großen Verdienst muss man Apple schon lassen, kein Unternehmen hat es vorher geschafft die Bedienung von techn. Geräten derart zu vereinfachen und die damals eher kantige und graue IT-Welt mit um ansprechendem Designsprache zu bereichern.

  31. von Lars am 02.07.2012 (10:38Uhr)

    +1 für Holger.

  32. von Holger am 02.07.2012 (10:58Uhr)

    Hey Lars,
    habe mir vorher keinen der anderen Kommentare durchgelesen, hätte ich aber Deinen, den von Thomas oder von Thames Sinclair vorher gelesen, dann hätte ich mir meinen fast sparen können.

    Wir leben in einer spannenden Welt und ich freue mich auf die vielen tollen Erfindungen, von denen ich jetzt noch keinen blassen Schimmer habe.

  33. von Lars am 02.07.2012 (11:14Uhr)

    Holger, kein Kommentar der inhaltlich ausformuliert ist ist überflüssig. Ich habe ja noch die Hoffnung das mehr Menschen in dieser Thematik etwas mehr Gelassenheit und Objektivität erlangen. (Ich habe aber die Befürchtung, dass 160 Zeichen bei vielen eine magische Hürde darstellt.)
    Außerdem hast Du diese unsinnigen: "Apple macht alles aus Nächstenliebe und ohne Blick auf den Gewinn."-Aussagen kommentiert. Da hatte ich keine Muse mehr zu. ;-)

  34. von Vincent am 02.07.2012 (14:49Uhr)

    Interessanter Beitrag, Luca, schlau um eine Diskussion zu eröffnen. Allerdings hast du viele Punkte überspitzt/übertrieben wie man es auch nennen soll.

    Ein kleiner unwichtiger Punkt sind beispielsweise die neuen "Karten" unte iOS 6, meiner Meinung nach sind sie weitaus besser als die "Google Maps" und zweitens konntest du sie höhstens in der "Developer Version" angucken, wo sie noch sehr fehlerhaft sind.

    Wie auch schon in den Kommentaren erwähnt wurde hat Windows nie seine noch so tollen Visionen umgesetzt, da war Apple gegenüber Windows und Google immer einen Schritt voraus.

    Ich habe auch ein schlechtes Gefühlt seitdem Steve tot ist, allerdings hat er von Anfang an Geld gedacht, Wozniak wollte alles erheblich billiger machen und Steve hat eine ordentliche Marge draufgeschlagen was das Unternehmen immer noch macht, ist natürlich begründet, da sie so mehr Geld für neue Entwicklungen und Co. haben, aber das Steve Geld egal fand kann man nicht sagen, wirkt zumindest anders wenn man die Biografie liest.

    Zudem gibt es ja genug Gerüchte um zukünftige Apple-Produkte (Fernseher, iPhone 5), alles nix neues, nur ist Apple ein anderes Unternehmen als Google. Google posaunt alle Zukunfts Visionen Jahre vorher heraus (Beispiel: Google Glass), ich finde das nicht umbedingt dumm, nur kann man nicht wissen was Apple rausbringt wenn die Google Glass erscheint, das wird sich noch eine Weile hinziehen und Apple wird mit großer Wahrscheinlichkeit an einer Reihe von neuen Produkten experimentieren!

    Grüße, Vincent

  35. von Michael Wieden am 10.07.2012 (14:46Uhr)

    Was ist eine Vision? Diese Wort wird hier sehr inflationär und beliebig verwendet. Zunächst ... ob Google oder Apple oder Microsoft. Ich denke ein Unternehmen kann nicht visionär sein. Es ist also müßig sich darüber Gedanken zu machen, welches Unternehmen mehr oder weniger visionär sei.
    Visionäre sind Menschen. Sie denken nicht in Produkten, sie denken in Welten. Steve Jobs Vision war nicht das iPhone, das iPad oder iTV, sondern eine Welt, in welcher bestimmte Dinge einfach und bequem zu erledigen sind. Die Produkte sind Konsequenzen aus diesen Visionen, aber nicht die Vision selbst.
    Insofern stimme ich Luca Caracciolo absolut zu. Visionäre können nicht bestimmt werden, sie sind irgendwann einfach da. Viele kommen nie nach vorne, einige schaffen es.
    Interessant ist, dass Google, Microsoft etc. eben offensichtlich keine Person haben, die in solchen Welten denkt, sondern maximal Prognosen zulassen, diese automatisch aber immer zunächst nach dem "ROI" abfragen.
    Auch ich hege den verdacht, dass Apple wieder an Boden verlieren wird. Wenn das iPhone 5 tatsächlich so aussehen soll, dann würde dies die Befürchtungen eher bestätigen.
    Aber ... es kann auch anders kommen, und ein neuer Visionär den wir jetzt noch nicht kennen, der zu keiner der bekannten Firmen gehört, wird ab 2013 alle mit der Konsequenz seiner Vision in die Tasche stecken. Irgendwo sitzt er/sie vielleicht schon! :-)

  36. von Michael Wieden am 10.07.2012 (14:56Uhr)

    In Ergänzung zu meinem Kommentar:
    Ich bedauere sehr, dass in den Visionen von Steve Jobs die Nachhaltigkeit in Bezug auf Ressourcen wohl nicht in dem Maße vorgekommen sind, wie das Thema Design! Bedauerlicherweise wird das Thema "Nachhaltigkeit" aktuell sogar noch verstärkt dem Thema "Design" untergeordnet werden, nachdem Apple aus "Epeat" ausgestiegen ist! Warum sich Design und Nachhaltigkeit ausschließen, erschließ sich mir nicht! Ein Schritt rückwärts in die Zukunft?

  37. von macpat am 12.08.2012 (18:52Uhr)

    Jonathan Ive, würde mir als Steve Jobs Nachfolger sehr gut gefallen!

  38. von Zum 1. Todestag von Steve Jobs: Tim Cook… am 05.10.2012 (14:00Uhr)

    [...] und Verkaufsgenies scheint der Apfel aus der Sicht einiger langsam wurmstichig zu werden und seinen Zenit überschritten zu haben. Wirft man auf die Verkaufszahlen des erst kürzlich vorgestellten iPhone 5 und den Aktienkurs des [...]

  39. von Warum Apple einen neuen Visionär brauch… am 14.11.2012 (12:16Uhr)

    [...] im Sommer beklagte ich in einem Artikel, dass Apple das Visionäre vermissen lässt. Die Google I/O war gerade zu Ende gegangen, Microsoft hatte erste Details zu Windows Phone 8 [...]

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