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Apple- oder Google-Modell: Was ist besser für Startups?

und sind global agierende Konzerne – doch was sie tun, ist auch enorm wichtig für . Googles Open-Source-Software oder Apples App-Store etwa hatten und haben auch Auswirkungen auf die Startup-Welt – nicht immer aber sind die positiv. Ein Kommentar von Stephan Dörner.

Apple- oder Google-Modell: Was ist besser für Startups?

Apple kann mit Recht behaupten, mit seinem App-Store die App-Ökonomie aus der Taufe gehoben zu haben. Endlich zahlt wieder eine bedeutende Menge von Leuten Geld für Software – zumindest in der Apple-Welt von iPhone, iPad und iPod touch. Seit dem Bestehen des App-Stores im Juli 2008 schüttete das US-Unternehmen an Entwickler insgesamt mehr als zehn Milliarden US-Dollar aus und hat damit eine ganze Reihe erfolgreicher Software-Schmieden hervorgebracht – von der finnischen Firma Rovio Mobile bis zur japanischen Gung Ho Online Entertainment.

Hat erst vor kurzem ein Redesign bekommen: Der Google-Play-Store. (Screenshot: play.google.com)
Interessant für Startups und mit frischem Redesign: der Google-Play-Store. (Screenshot: play.google.com)

Auch Google bietet mit dem einen eigenen App-Store nach dem Apple-Modell. Doch Google kann noch in anderer Weise Einfluss auf die Startup-Welt geltend machen: Mit Hilfe von Googles Cloud-Diensten App-Engine und Cloud-Storage haben Startups ohne großes Geld und IT-Abteilung Zugriff auf leicht skalierbare IT-Ressourcen – wovon beispielsweise Startups wie die Berliner Web-TV-Produktions-Firma Schnee von Morgen profitieren, die große Rechenkraft nur vorübergehend benötigt. Das Unternehmen benötigt die IT-Infrastruktur nur, wenn es Videos berechnet – ansonsten würden die Server Däumchen drehen und Geld kosten.

Zudem bietet Google eine breite Auswahl an Open-Source-Software an, aus dessen Programmcode sich Startups frei bedienen können. So unterstützt Google unter Web-Startups beliebte offene Javascript-Bibliotheken, die jedes Unternehmen kostenlos nutzen kann.

Startups können Googles Dienste gratis nutzen – und das hat eine Schattenseite

Viele der für Startups interessanten Technologien und Dienste von Google sind kostenlos. Statt beispielsweise selbst mit viel Aufwand einen E-Mail-Server zu administrieren, können Startups ihre E-Mails von Googles E-Mail-Dienst Gmail verwalten lassen – selbst unter eigener Domain. Wer dabei auf einige spezielle Funktionen verzichten kann, zahlt für den Dienst überhaupt nichts – bei 30 Gigabyte Speicherplatz. Zahlreiche Dienste wie Google Drive oder Google Sites, die auch in Unternehmen genutzt werden, sind sowieso kostenlos.

Doch das ist auch die Schattenseite: Weil so gut wie alles gratis oder nahezu kostenlos ist, können sich Geschäftsmodelle und Wettbewerb in diesen Bereichen gar nicht erst etablieren.

Die extrem profitable Websuchmaschine von Google querfinanziert so gut wie alle anderen Aktivitäten des Webriesens, der so mit einer Vielzahl von Gratis-Angeboten experimentieren kann. Für die Nutzer dieser Angebote ist das bequem – für innovative Unternehmer, die möglicherweise etwas besser umsetzen würden als Google aber dafür Geld verlangen müssten, bedeuten sie oft von vorne herein das Aus. In einen Markt zu gehen, auf dem Google schon aktiv ist, lohnt sich meist einfach nicht.

Googles Gratis-Dienste lassen bezahlte Konkurrenz nicht aufkommen

#FLICKR#
Apple hat mit dem App-Store eine neue Bezahlkultur im Netz etabliert. (Foto: Rob Boudon / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Während Apple mit seinem App-Store für iOS eine Bezahlkultur im Internet etabliert hat, ist Google ein Apologet der Gratis-Kultur. Als beispielsweise der Markt für RSS-Reader entstand, bot Google recht schnell den Google Reader gratis an. Der noch junge Markt für RSS-Reader wurde so im Keim weitgehend erstickt – Google Reader war für die meisten Anwender einfach gut genug, sodass sie selbst für etwas bessere Angebote nicht mehr bereit waren zu zahlen. Inzwischen hat Google den Reader eingestellt. Kurzfristig schien Googles Angebot also eine gute Sache für Konsumenten zu sein – langfristig ist das fraglich.

Googles Gratis-Dienste funktionieren in der Regel technisch einwandfrei – doch die Gratis-Kultur hat einen Nachteil für Unternehmen. Wenn es mal ein Problem gibt, macht es einen großen Unterschied beim Support, ob ein Kunde für den Dienst Geld bezahlt oder nicht. Bei Googles Gratis-Diensten ist oft nicht einmal klar, wer im Fall der Fälle der Ansprechpartner ist – für kritische Dienste wie E-Mail- und Dokumentenverwaltung ein potenzielles Katastrophenszenario.

Googles Beitrag zur Startup-Welt ist also ambivalent: Einerseits helfen die Gratis-Dienste Startups auch ohne viel Kapital mit effizienten Werkzeugen – andererseits nimmt Google ihnen die Chance, diese selbst gegen Geld anzubieten. Denn wie auch immer man zu Google steht: Niemand wünscht sich, dass der Webkonzern mit dem eigene Angebot konkurriert. Für einen Dienst, der gratis angeboten wird und durch andere profitable Geschäftsbereiche querfinanziert wird, gibt es außerhalb der Web-Welt einen Namen: Dumping.

Weiterführende Links zum Thema „Startups“

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Von Stephan Dörner

Ursprünglich publiziert bei wsj.de.

Bildnachweis für die Newsübersicht: © MaxRomantiQ – iStockphoto.com

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9 Antworten
  1. von blub am 18.07.2013 (15:32Uhr)

    Naja, zu Marktwirtschaft gehört eben auch, dass man Dinge querfinanzieren darf. Und wenn Wettbewerber etwas besser umsetzen können, dann werden sie sich auch durchsetzen, auch wenn es etwas kostet.
    Ich denke es hätte auch ohne das Einstellen von Google Reader eine vernünftige Alternative entstehen können, es hätte sie nur einfach niemand genutzt. Entweder weil sie dann doch nicht so toll ist, oder weil sie einfach niemand kennt. Jetzt wurde sehr viel über mögliche RSS-Reader-Alternativen berichtet, weil der unmittelbare Bedarf danach für viele bestand.
    Aber Unternehmertum ist ja kein Selbstzweck, oder? :) Und ist hier nicht die Frage, wo der Nutzen für die Gesellschaft (ich meine die globale, im Entstehen begriffene) am Größten ist? Ich meine, was habe ich davon, wenn irgendein Startupunternehmer mit Diensten Geld verdient, die Google vorher kostenlos/zu Dumpingpreisen angeboten hat? Und ist es nicht langfristig sogar so, dass Google Dienste abstößt mit denen sie kein Geld verdienen können, wie man es beim Google Reader gesehen hat? ;)
    Das Google Open-Source mit eigenem Code fördert, liegt daran, weil sie wissen, dass sie mit jedem neuen Internetdienst am Ende mehr Werbung einnehmen. Die machen das nicht aus Altruismus (vielleicht ein bisschen für die Blumen :D), sondern aus langfristigem strategischem Interesse heraus ;)

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  2. von blub am 18.07.2013 (15:35Uhr)

    Edit: Im letzten Satz "Kalkül" statt "Interesse". Klingt finde ich besser, leider kann mir hier nicht ohne weiteres editieren.

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  3. von peet am 18.07.2013 (15:38Uhr)

    "Viele der für Startups interessanten Technologien und Dienste von Google sind kostenlos. Statt beispielsweise selbst mit viel Aufwand einen E-Mail-Server zu administrieren, können Startups ihre E-Mails von Googles E-Mail-Dienst Gmail verwalten lassen – selbst unter eigener Domain."
    Ist damit Google Apps for Business gemeint? Meines Wissens ist der Dienst nicht mehr kostenlos, auch nicht für kleine Unternehmen. siehe: http://www.zdnet.de/88135138/google-streicht-gratis-version-von-google-apps-for-business/

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  4. von simonwpt am 18.07.2013 (16:52Uhr)

    Der Beitrag ist etwas einseitig. Apples Freigabe-Prozess und seltsam ausgelegte Richtlinien haben auch schon so manches Startup in Existenznöte gebracht. Außerdem gibt es bei Google Play einige Programme, die sich sehr gut durch Werbung finanzieren. Man darf außerdem nicht die deutlich größere Usergemeinschaft bei Google vergessen, wodurch andere Finanzierungsmodelle wie z. B. niedrigere Preise funktionieren.

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  5. von Alexander am 18.07.2013 (16:56Uhr)

    Ein doch sehr einseitiger Artikel.

    Zu Apple wird nur kurz was geschrieben und auch nur positives oder zumindest mal nichts negatives.
    Zu Google wird seitenweise was geschrieben, aber vor allem kritisches. Dadurch kommt klar rüber: Apple toll, Google pfui. Das wird dann auch noch durch "wie auch immer man zu Google stehen mag" unterstrichen.

    Zwar gibt es bei Google viel zu kritisieren (u.a. das im Artikel genannte), aber wo ist denn die Kritik in Richtung Apple, zB was Close Garden anbelangt?

    Schlechter Artikel, da nicht ausgewogen.

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  6. von mike am 18.07.2013 (22:31Uhr)

    ich versteh den Vergleich nicht. Apple App Store verglichen mit Google Diensten wie Suche, Docs, Reader etc?!
    Ein passenderer Vergleich für Sachen wie Docs wäre eher Office 365.
    Aber allgemein was das ganze dann noch mit Startups zu tun hat ist mir nicht ersichtlich...

    Leider ist t3n wie schon länger sehr Apple fixiert und vergleicht mal schnell Äpfel mit Kirschen ohne Birnen überhaupt zu berücksichtigen und überhaupt warum. Dieser Vergleich war genau so sinnlos wie der Artikel.

    Zustimmen kann ich nur bei der problematischen Gratiskultur Googles. Wobei der Titel komplett irreführend und seltsam ist. Sorry.

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  7. von marlan am 19.07.2013 (12:14Uhr)

    Ich will meine 2 Minuten zurück.

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  8. von Google vs. Apple am 19.07.2013 (13:10Uhr)

    Bitte Worte definitionsgemäß benutzen. "Zensur" wird oft genug auch unsachgemäß verwendet. Als Steuerzahler bezahlt man überall für Lug und Betrug oder mangelnde Vorsorge mit. Saubere fundierte Argumentationen findet man oft leider selten in der Presse. Ob also der Begriff " Dumping " korrekt benutzt wird, bin ich nicht sicher. RTL nimmt ja auch kein Geld von den Zuschauern sondern den Werbe-Betreibenden. Oder Fußball-Besuche werden durch Werbung subventioniert und nicht nur durch PayTV bezahlt.
    Google wurde wohl in Frankreich verklagt, weil eine Firma selber Karten anbietet und Google die Google-Maps-Daten ja wohl auch lizensiert und nicht mit eigenen Satelliten erfasst. Im Prinzip kann ich das nachvollziehen. Evtl gibts aber sinnvolle Gegenargumente von Google.
    Das M$ mit anderen Firmen kostenlose Patent-Austausch-Abkommen schliesst wohingegen ich tausendseitige Notarverträge unterschreiben und Prozente meiner Umsätze pro Patent abgeben soll und Patente keine Preislisten haben, halte ich für problematischer. YouTube bezahlt ja nur einen Maximalpreis für Mpeg-Patente statt (ruhig degressive) Preise pro Schlüssel-Wert (Kunden, Mpeg-Video-Minuten,... was auch immer) während Kleinanbieter von Videos auf Webseiten doch Mpeg-Lizenzen zum vollen Preis erwerben müssen soweit ich weiss. Ausser mir hat sich bisher kaum jemand für Preis-Ungerechtigkeiten und Folgen interessiert.
    Und Apple-Maps ist doch auch kostenlos und Falk und anderen Karten-Anbietern wird damit Konkurrenz gemacht. Das Geschäftsmodell sollte also auf kostenlose Grundfunktionalität und z.b. Zusatz-Infos oder Nischen wie LKW oder gewerbliche Kunden für Geld/Abos heruntergefahren werden. Viele Büro-Jobs entfallen halt durch gute Software. Damit müssen die Verwaltungen und z.b. ver.di halt leben. Es gibt Dinge wie Karten, Gesetze, Normen, TV-Schedules, Fahrpläne und natürlich Preise die als Allgemeingut gelten sollten. Geld verdienen kann man z.B. mit Zertifizierung der Normen.

    Es gab doch zig Apps um Google-Reader auszulesen. Google-Reader hat doch nur die RSS-Feeds (die letzten 30 Tage lang) aggreggiert und dann konnte man sie im Web oder per Google-Reader-Apps (diverser Hersteller) lesen. So gesehen passt das Beispiel eher nicht so toll. Es war eine Sammel- und Lager-Struktur für Feeds damit man nicht selber ständig online sein und die Feeds vom Original-Server auslesen musste und ggf. etwas verpasste wenn man ein paar Tage nicht online gehen konnte. Feeds "fressen einem die Haare vom Kopf". Da wäre ich als Anbieter der für Traffic zahlen muss auch froh, wenn die Leute meine Feeds per Google lesen würden.

    Auf Apple wird wenig eingegangen. Früher war Software teurer. Kleine Apps-Programmierer in Ländern ohne Trivialpatente und ohne Abmahnungen können mit 79-Cent-Apps auskömmlich leben aber die sogenannten Ameisen von Texas haben Probleme als Entwickler (" Lodsys " ist wohl ein relevantes Such-Keyword bei Google). Apple hat also den Verwaltungs- und Vertriebs-Wasserkopf mancher Softwarefirmen weg-optimiert. Aber der Apps-Werbemarkt ist vielleicht nicht so toll als Einnahme und auch gegen Raubkopien tut Apple wohl recht wenig. So richtig Entwickler-fördernd ist das nicht. Camping-Plätze und Gewerbeparks haben Zäune gegen Eindringlinge, Diebe, Parasiten usw. Was hat apple ?

    Seit GPL (und auch schon vorher) gibts kostenlose Software. Man muss halt sehen wie man sein Geschäftsmodell aufsetzt.

    Den Titel hatte ich auch eher als "open oder closed - Welche Unternehmensstruktur ist besser für Startups" interpretiert.

    Und der Profi weiss Dinge zu unterscheiden. Bei der ct von Heise gibts ja auch keinen Testsieger sondern Produkte werden eingestuft was wie gut wofür ist. Am Ende gibts dann vielleicht Empfehlungen für besonders gute aber auch für günstige Produkte. Ein Ferrari ist auch nicht pauschal und für alles besser als ein Pizza-Taxi.
    Ein closed-Garden ist beispielsweise auch nicht primär zu kritisieren. Aldi hat auch keine Coca-Cola soweit ich weiss. Und bei Lidl bin ich auch nicht sicher. Pepsi habe ich dort schon öfter gesehen.
    Apple schaut sehr darauf das die Kunden nicht betuppt/reingelegt/abgezockt werden. Eine Android-Hausfrau wird kaum einen Internet-Neuland-Führerschein machen um Apps DIN-tauglich und TÜV-zertifiziert und rechtlich verbindlich und korrekt als gut oder schlecht einstufen zu können.

    Google hingegen sind Kundenzufriedenheit vielleicht weniger wichtig. Das Hauptgeschäft ist doch wohl immer noch adwords-Vermarktung. Die Nebenprojekte sind nicht so wichtig wenn das Management sie nicht selber benutzt. Also Google-Mail ist gut und vielleicht die Glasses. Froogle, Wave, Base, Wallet, dodgeball, Android-Updatebarkeit... hingegen nicht so wichtig wenn man reich genug für alle drei Monate ein neues Handy-Modell ist kann man hunderte Millionen von Android-Kunden zurücklassen. Americas Army hingegen lässt niemanden zurück. Windows war besser updatebar als Android.

    Facebook hat das API welches Browserspiele-Börsengänge usw. ermöglichte. Google wurde vorgeworfen eher keine API-Kultur zu haben.
    Webkit kann/muss man überall einbauen und dem Üser einheitliche User-Experience bieten. Bei google-Maps weiss ich nicht, ob man es abrufen darf oder nur die offiziellen Clients nehmen muss und diese evtl keine Plugins/APIs haben um die Karten z.B. um Wetterdaten von woanders oder um alle McDonals/Burgerking/Fielmann/...-Filialen aus OpenStreetMaps anzureichern.

    Ein Problem bei Google war das es (früher die Searchboxen nicht, aber die gibts vielleicht nicht mehr) nicht beim Kunden gelagert werden kann sondern wohl praktisch immer online auf Google-Servern läuft. M$ hingegen kauft man und installiert es im eigenen Keller wenn man will und wo hoffentlich nur eigene Mitarbeiter drankommen.
    Es gibt auch Web/Ajax-Interfaces für Outlook/Exchange usw. die man im Unternehmen hostet und selber kontrollieren kann. Bei Apple gabs früher die Apple-Server und MacOS-Server sind wohl nicht so unterschiedlich wie M$-Server und M$-Desktop(Win8,Win7, WinXP, Vista, 8.1,...).

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  9. von AC & Friends am 23.07.2013 (16:58Uhr)

    Ich denke die Hauptfrage ist, welche Arbeitsgeräte und mobilen Endgeräte die Startup Mitarbeiter bis dato verwendet haben. Je nachdem würde ich mich für das eine oder das andere entscheiden ;)

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