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Software

Apple veröffentlicht die Top-10-Gründe, warum iOS-Apps bisher abgewiesen wurden

    Apple veröffentlicht die Top-10-Gründe, warum iOS-Apps bisher abgewiesen wurden

14 Prozent aller iOS-App werden im App-Store abgelehnt aufgrund unzureichender Informationen zur Applikation. Was noch zu einer Ablehnung führt, erfahrt ihr in dem Beitrag.

Apple hat etwas Licht ins Dunkle gebracht, warum einige iOS-Apps es nicht in den App-Store geschafft haben. Dabei hat das Unternehmen aus Cupertino sich auf einen 7-Tage-Zeitrum beschränkt, der am 28. August endete. In der Liste finden sich Gründe wie irreführende Namen, irrelevante Beschreibungen oder nichtssagende Screenshots. So sind zum Beispiel 14 Prozent der Ablehnungen darauf zurückzuführen, dass die Entwickler ganz einfach nicht genügend Informationen angegeben haben. Acht Prozent der Ablehnungen sind darauf zurückzuführen, dass die Einreichungen mit sogenannten „Bugs“ versehen waren.

iOS-Apps scheitern zu oft an fehlenden Informationen, nicht an technischen Fehlern

Viel zu oft scheitern die Entwickler also gar nicht an technischen Fehlern, sondern an fehlenden Informationen. Klares Learning also: Überprüft wie sinnvoll und ausreichend die mitgelieferten Informationen tatsächlich sind. Im Folgenden seht ihr die Top-10-Gründe im Überblick – zum Vergrößern einfach klicken.

Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)
Top-10-Gründe, warum iOS-Apps in der Vergangenheit abgelehnt wurden. (Infografik: Apple)

In der Regel schweigt Apple über die Gründe einer Ablehnung, was auch damit zu tun haben dürfte, dass die Firma den Service-Prozess kleinhalten möchte. Es gibt zwar strickte Richtlinien, die den Entwicklern zur Seite stehen. Einen Kundenservice, der bei der Einreichung oder Fehleranalyse hilft, ist bisher aber nicht vorgesehen. Mit dieser Infografik wird nun zumindest ein Hinweis geliefert, welche Probleme am häufigsten vorkommen. Immerhin.

via www.technobuffalo.com

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Entwickler halten
Entwickler halten

Wenn Apples Marktanteil sinkt, macht es für Firmen immer weniger Sinn, teuer Geld für Apps für ein paar Prozent Nutzer auf teuren Phones zu machen. Ähnlich Anwendungen für Windows und MacOS.
iOS entwickelt prozentual gesehen in Richtung Symbian oder Blackberry oder Palm oder Nokia: Früher Nummer 1, heute eher nicht mehr so.

iOS-Entwickler sind auch seit einer Weile nicht mehr ganz so gefragt.
Evtl kam daher auch das MiniPad heraus um bei den Tabletts Marktanteilsmäßig nicht so stark zurückzugehen.

So gesehen muss man sehen das man die Entwickler hält.

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