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10 Dinge, die Apple an iOS und seinen iPhones verbessern soll

    10 Dinge, die Apple an iOS und seinen iPhones verbessern soll

iOS auf iPad und iPhone. (Bild: Apple)

Apple hat mit seinen iPhones und der dazugehörigen Plattform iOS ein wunderbar aufeinander abgestimmtes System geschaffen, das von hunderten von Millionen Nutzern weltweit verwendet wird. Aber vollkommen perfekt ist das System noch nicht – Wünsche an Apple, wie sie iOS und auch das iPhone verbessern könnten.

Apples iPhones und iOS: Gute Software, tolle Hardware – mit etwas Luft nach oben

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Apples iPhones verkaufen sich wie geschnitten Brot. (Bild: Apple)

Apples goldener Käfig in Form von iPhones und iOS ist nicht jedermanns Sache, aber man muss dem Unternehmen zugestehen, dass Hard- und Software außerordentlich gut miteinander funktionieren. Hier kann sich Google selbst mit seinen Nexus-Geräten noch eine Scheibe abschneiden, was sie angeblich auch vorhaben. Aber ganz perfekt ist auch Apples mobile Plattform eben nicht. Wo hakt es? Hier sind zehn Punkte, die mit Sicherheit erweitert werden können:

1. Benachrichtigungen unter iOS

Die Benachrichtigungen von iOS könnten interaktiver sein. Hier sollte Apple sich beispielsweise ansehen, wie es unter Android funktioniert, denn Googles Lösung ist durchaus praktisch, da man aus der Benachrichtigungsleiste Nachrichten bestimmter Apps direkt beantworten und auch einen Blick in Mails erhaschen kann, um vorab zu erfahren, ob sie wichtig sind, oder auch später gelesen und beantwortet werden können. Überdies bietet die Funktion unter Android weitere Funktionen, um mit Benachrichtigungen zu interagieren, wie beispielsweise mit Google-Drive-Dateien, oder angefertigten Screenshots – sie lassen sich beispielsweise direkt aus der Leiste teilen, ohne die App öffnen zu müssen.

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Nach einem Wisch zur Seite werden verschiedene Aktionen in der Benachrichtigungsleiste unter iOS 9 angeboten. (Screenshot: t3n)

Kommt eine Mail oder eine andere Nachricht auf dem iPhone an, schiebt sich ein Fenster vom oberen Displayrand in den Homescreen, auf den man tippen muss, um die Nachricht in der jeweiligen App lesen zu können. Warum kann Apple beispielsweise durch das Festhalten des Fensters nicht einfach ein Overlay öffnen, in dem dann beispielsweise Messenger-Nachrichten beantwortet werden können? Overlays wären unter iOS auch kein Novum.

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Unter Android hier Version 6.0 Marshmallow – ist es möglich, Inhalte direkt zu teilen oder zu löschen – und mehr (abhängig von der jeweiligen Anwendung). (Screenshot: t3n)

Sinnvoll wäre außerdem die Möglichkeit, einzelne Benachrichtigungen aus der Benachrichtigungsübersicht schneller zu entfernen, ohne erst zur Seite zu Wischen und anschließend auf das versteckte „X“ zu tippen.

Unter Android auch möglich: Schnelles Antworten direkt aus der Benachrichtigungsleiste. (Screenshot: AndroidPolice)
Unter Android auch möglich: Schnelles Antworten direkt aus der Benachrichtigungsleiste. (Screenshot: AndroidPolice)

2. Navigation unter iOS:  Kohärentere Zurück-Taste über Apps hinweg

Apple ist eigentlich dafür bekannt, auch aufs kleinste Detail zu achten. Das gelingt leider nicht immer. Bestes Beispiel: der „Zurückbutton“, der mit iOS 9 teilweise eingeführt wurde. Einen systemweiten Zurückbutton gibt es unter iOS nicht, der wäre aber gelegentlich wünschenswert. Denn während in Apples hauseigenen Apps und denen mancher Drittentwickler eine Wischgeste den erwünschten Effekt des Zurückgehens auf eine andere Ebene erledigt, ist das Öffnen von Links nur suboptimal gelöst.

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Die Anzeige von Inhalten auf verknüpften Apps könnte unter iOS leichter bedienbar und einheitlicher sein. (Screenshot: t3n)

Öffnet man beispielsweise in Pocket oder Slack einen Link zu einer Website, so startet (meistens) der mobile Safari-Browser, um den jeweiligen Inhalt anzuzeigen. Möchte man dann wieder in die ursprüngliche App zurück, geht das nur über einen kleinen, ja beinahe unscheinbaren Button in der Statusleiste, der vor allem bei den 5,5-Zoll-iPhone–6(s)-Plus-Modellen mit einer Hand nahezu unerreichbar ist. In anderen Apps wird unter Umständen auch ein „X“ zum Schließen des Links angezeigt – Kohärenz geht anders.

Die Lösung für dieses Problem wäre äußerst einfach: Entweder Apple bringt auch für diese Instanz eine Backswipe-Geste, oder positioniert den Zurückbutton so, dass er leichter erreichbar ist. Das Ganze sollte auch in die Design-Vorgaben für App-Entwickler einfließen.

3. iOS-Teilen-Funktion erweitern

Eine weitere Funktion, die Apple unter iOS verbessern könnte, ist der mitunter etwas hakelige Sharing-Intent – sprich die Teilen-Funktion. Hier scheiden sich allerdings die Geister, denn manche t3n-Kollegen finden die aktuelle Lösung perfekt.

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Teilen-Funktion: iOS vs. Android. (Screenshots t3n)

Als jahrelanger Android-User, der auch mit Apples iOs-Plattform vertraut ist, finde ich die Umsetzung von Android praktischer, da sich nach dem Druck auf die Teilen-Taste ein Overlay-Fenster öffnet und alle Apps erscheinen, mit denen sich der ausgewählte Inhalt teilen lässt. Apple hat seine Teilen-Funktion zwar mittlerweile auch für Drittentwickler geöffnet, sodass sich Inhalte leichter teilen lassen, die schmale App-Leiste, die zum Durchscrollen durch die App-Auswahl dient, halte ich persönlich für unpraktisch. Sicherlich lassen sich die Apps manuell anordnen, aber das Ganze wirkt gestaucht.

4. Siri Spotlight: Bei Deaktivierung bitte auch den überflüssigen Homescreen ausblenden

Mit iOS 9 hat Apple die Funktion „Siri-Spotlight“ eingeführt. Auf einem zusätzlichen Homescreen links neben dem Hauptfenster à la Google Now werden neben ausgesuchten Kontakten und Apps auch Nachrichteninhalte angezeigt. Auf die Auswahl der Newskanäle hat man leider keinen Einfluss – toll wäre eine die Möglichkeit seine Lieblingsseiten festlegen zu können. Aber was ist, wenn man die Funktion nicht nutzen will?

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Die große Leere: So sieht Siri Spotlight in deaktiviertem Zustand aus. (Screenshot: t3n)

Will man die Spotlight-Funktion nicht verwenden, lässt sie sich zwar abstellen, die deaktivierte Funktion lässt aber leider den linken Homescreen leer. Hier stelle ich mir die Frage, warum der Screen nicht auch einfach mit ausgeblendet wird, zumal der Screen ohnehin funktionslos ist?

5. Ausgewählte vorinstallierte Apps löschen – oder zumindest verstecken

Die Sache mit den vorinstallierten Standard-Apps ist seit Jahren ein sensibles Thema: Man kann System-Apps nicht deinstallieren, auch wenn man sie nicht benutzt. Es gibt nun einmal Menschen, die kein Interesse am Game Center oder der Podcast-App hegen – die Deinstallation würde Speicherplatz freigeben, der anderweitig verwendet werden kann. Überdies verschwindet die App vom Homescreen. Sicherlich kann man diese Apps in den hintersten Homescreen, zusammen mit anderen unbenutzten, nicht deinstallierbaren Apps, schieben – eine elegante Lösung ist das aber leider nicht.

Apple Standard-Apps unter iOS: Mehr als eine Sammlung anlegen ist nicht möglich. (Screenshot: t3n)
Apple Standard-Apps unter iOS: Mehr als eine Sammlung anlegen ist nicht möglich. (Screenshot: t3n)

Wünschenswert wäre die Möglichkeit, unerwünschte Standard-Apps entweder doch deinstallierbar zu machen und diese bei Bedarf wieder aus dem App-Store zu laden, oder sie wenigstens zu verstecken beziehungsweise auszublenden.

6. Multi-User-Verwaltung für alle Tablets

In der iOS 9.3-Beta-Version schon zu finden, aber nur für den Bildungsbereich vorgesehen, ist die Nutzung von iPads für mehrere User – jeder bekommt seinen eigenen dedizierten iCloud-Speicherplatz mitsamt individuellen Einstellungen für das iPad. Meldet man sich mit seiner iCloud-ID an, werden die Einstellungen geladen und das Tablet steht zur Nutzung mit eigenen Apps und Co. bereit.

iOS 9.3-Update. (Bild: Apple)
Das kommende iOS 9.3-Update bringt Mehrnutzer-Verwaltung – zumindest für Bildungseinrichtungen.  (Bild: Apple)

Für Familien würde sich eine solche Funktion auch bestens eignen – sie könnte Bestandteil der Apple-Familienfreigabe werden.

7. Force- oder 3D Touch: Braucht man das?

Force Touch oder 3D Touch ist eine noch recht neue Funktion, die auf der Apple Watch, dem MacBook und auch den iPhone-6s-Modellen zu finden ist. Während es auf der Apple Watch möglicherweise eine willkommene Erweiterung der Bedienung sein könnte (Disclosure: Ich habe die Apple Watch noch nicht ausprobiert.), finde ich Force Touch auf dem iPhone verwirrend. Denn zum einen muss man genau aufpassen, genügend Druck auszuüben, um die Zusatzfunktion zu aktivieren, ansonsten kann es vorkommen, dass plötzlich alle Icons vibrieren und die Deinstallations-Funktion aktiviert hat.

3D-Touch-Funktion: Kommt noch der Durchbruch? (Bild: Apple)
3D-Touch-Funktion: Kommt noch der Durchbruch? (Bild: Apple)

Auf der anderen Seite gibt es noch nicht all zu viele Anwendungen, die die Funktion unterstützen. Apple versucht zwar Entwickler dazu zu bringen, das Feature in ihre Apps zu integrieren, das geht aber offenbar träger als erwünscht vonstatten. Ob man die Funktion überhaupt benötigt, ist ohnehin fraglich. Ich verwende Force Touch ehrlich gesagt gar nicht. Vielleicht änder sich das aber, wenn sie nutzwertig in Apps integriert wird.

8. Double-Tap aufs Display zum Aktivieren oder Schlafen legen

Auf den Android-Geräten einiger Hersteller wie LG, HTC und Huawei ist die Funktion Double-Tap-To-Wake, oder -Sleep standardmäßig vorhanden und erweist sich als äußerst praktisch. Mithilfe des Features kann man das Smartphone mit einem Doppeltap auf das Display aktivieren oder schlafen legen – die Suche nach dem Powerbutton würde damit obsolet werden.

9. Hauseigene Apps verbessern – Apple Music, iCloud und mehr

Seit einiger Zeit hagelt es Beschwerden von vielen namhaften Techjournalisten die mit der Software-Qualität unzufrieden sind. Sowohl Walt Mossberg von the Verge und Re/Code und Apple-Blogger Jim Dalrymple sind der Meinung, dass Apple den Fokus verloren hat und mehr auf Hardware schauen als auf durchdachte und stabile Apps für iOS und OS X. Selbst der Apple-nahe John Gruber, Betreiber des Blogs Daring Fireball stimmt dem zu.

Apple Music. (Screenshot: Apple Music)
Apple Music. (Screenshot: Apple Music)

Als Beispiel für verbuggte Software wird die Apple Music-App erwähnt: Laut Dalrymple und Mossberg hätte sie in ihrem anfänglichen Zustand nie freigegeben werden dürfen. Auch andere Apps wie Mail, iTunes (auf dem Desktop) und auch die Cloud-Services bedürfen einer Verbesserung. Kurzum: Software kann zwar im Unterschied zur Hardware beim Kunden „reifen“, das widerspricht aber im Grunde dem Qualitätsanspruch Apples. Bei der neuesten OS-X-Version El Capitan ist das auch zu beobachten: Selbst das erste Update nach Veröffentlichung der finalen Version des Betriebssystem wies noch Fehler auf, die nach und nach der Vergangenheit angehören.

10. Hardware: Weg mit den 16-GB-iPhones, kompaktere Geräte

Auch wenn an den iPhones kaum etwas auszusetzen ist, zwei Verbesserungswünsche habe ich dennoch. Zum einen sollte Apple sich endlich von der kleinen 16-Gigabyte-Variante trennen, denn diese Speichergröße ist nicht mehr zeitgemäß – vor allem nicht für den veranschlagten Preis. Zudem ist der Speicher nicht per microSD-Karte erweiterbar, wie es zumindest bei machen Android-Gerten der Fall ist – eine optimale Lösung wäre das aber auch nicht. 32 Gigabyte ist eine sinnvolle Größe, auf die Apple sich aber womöglich nicht einlässt. Denn Kunden, denen das 16 Gigabyte-Modell zu klein ist, greifen zwangsläufig zum nächst größeren, dem 64-Gigabyte-Modell, das entsprechend teurer ist. Würde Apple ein 32-GB-iPhone anbieten, wäre die Gewinnmarge geringer.

Apple iPhone 6s. charnsitr / Shutterstock.com
Apple iPhone 6s. (Foto: charnsitr / Shutterstock.com)

Zum anderen könnte Apple versuchen, die Abmessungen seiner iPhones reduzieren. Im Vergleich zu Geräten aus der Android-Welt wirken die Apple-Phones groß. Manche Modelle, wie beispielsweise das Huawei Mate 8 (zum Test), besitzen trotz seines ihres größeren Displays kompaktere Dimensionen. Nichtsdestotrotz: das Gesamtpaket aus Soft- und Hardware ist bei Apple „runder“.

Wie sieht es bei euch aus: Was sollte Apple aus eurer Sicht verbessern? 

Passend zum Thema: iOS 9: 20 Tipps, Tricks und versteckte Features

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8 Reaktionen
Rolf
Rolf

Wie man sieht muss man schon ganz schön suchen um Fehler oder Verbesserungswürdiges beim iPhone zu finden.
Und was Deine Bemerkung zum neuesten Betriebssystem El Capitan betrifft – sicher läuft nicht alles gleich von Beginn an gut, daher warte ich immer ein paar Updates vor einer Installion (bei IOS und bei Android). Ich habe El Capitan vor ein paar Tagen auf meinem alten 24" iMac (2008 und nur 4 GB RAM) installiert, ich bin begeistert! Keine Probleme und der "Alte" läuft schneller als vorher. Das finde ich schon bemerkenswert. Sicher ist nicht jede App perfekt, aber die Ausfälle von Apps wie bei meinem 7" Nexus konnte ich beim iPhone nicht finden. Da ist es schon in Ordnung wenn nur geprüfte App installiert werden kann. Beim Android-Tablett musste ich schon so manche App deinstallieren, weil sie einfach nicht funktionierte ... Freiheit – die Einsicht in die Notwendigkeit ;-)

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thomas
thomas

Also das Ausblenden von Standard-Anwendungen ist bereits mit einem Trick möglich;)
Ich hab das 6 plus und da kann man einen double tap machen damit man wieder an den Zurück-Button kommt;) also das ist alles machbar und muss nicht verbessert werden!

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Besserwisser
Besserwisser

Wenn ich diese Wünsche lese, dann bin ich ja einmal mehr ziemlich happy ein Android-Gerät zu benutzen.

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thomas
thomas

Wer aber effektiv im Büro arbeiten will, und ohne große Störungen produtiv sein möchte, hat keine andere Wahl als iOS und Mac OS zu nutzen!

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Ömer
Ömer

1. Direkt auf eine Benachrichtigung ist unter IOS auch möglich. Einfach den Benachrichtigungsbalken ein Stück runterziehen und man kann antworten und muss dazu nicht die aktuell genutzte App verlassen.

2. Der "zurück zu vorherigen App" Button ist toll und funktioniert sehr gut. Für alle die nicht ran kommen sollte der Task-Manager reichen. Der funktioniert auch super. Ein einfacher Doppelklick auf den Homebutton oder den Homebutton schnell zwei mal berühren damit die Anzeige runter kommt.

3. 3D-Touch ist noch in der Entwicklung und wird Schätungsweise erst mit dem iPhone 7 nutzvoll. Forcetouch nennt Huawei die Technik. Gerüchten zufolge wird auch Samsung ein Druckempfindliches Display auf den Markt bringen.

4. Double-Tap auf das Display zum wecken finde ich persönlich überflüssig. Der Homebutton ist auf der Front und der Sperrbutton an der Seite. Da muss man nur kurz drauf drücken und das Display ist da. Für die Sleep-Funktion dreht man das iPhone einfach mit dem Display auf den Tisch z.B.

5. die 16gb Variante ist ein schlauer Schachzug von Apple. Die verdienen nämlich eventuell drei mal dadran. 1. 16gb iPhone verkauft 2. Cloudspeicher verkauft weil das 16gb iPhone zu klein ist 3. doch ein 64gb iPhone verkauft. Apple hat selber gesagt, dass die 16gb Version gedacht ist um mit iCloud Geld zu verdienen. Ich persönlich finde es unverschämt.

Es reicht halt nicht Jahrelang Android zu nutzen und mit IOS vertraut zu sein um solch einen Bericht zu schreiben. Ich persönlich habe schon folgende Smartphones über längere Zeiträume genutzt: Samsung Galaxy s3,4,5 und das 6edge, HTC one m8 und m9, Blackberry Classic und Passport, Samsung Omnia 7 und Nokia Lumia 930, Apple iPhone 4,5,5s,6,6s. Mit Sicherheit habe ich ein paar vergessen.

Ich bin immer wieder zu Apple zurück gekehrt, weil die iPhones einfach am besten funktionieren. Apple´s eigene Rede -> Sie entwickeln Hard- und Software und Gewährleisten so ein optimales Zusammenspiel.

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Andreas Floemer

Dass es sich bei diesem Artikel um einen Kommentar handelt und die Liste mehr Wünsche von mir sind, ist dir klar. Ich nutze seit Jahren Android- und iOS-Geräte, wobei ich Android wegen seiner größeren Freiheit bevorzuge. Wie im Artikel mehrfach geschrieben, hat Apple es auf jeden Fall raus, tolle Hardware zu bauen, an der Software kann das Unternehmen MEINER Meinung nach aber noch ein wenig feilen, wobei es, wie du wohl erkennst, nur kleine Details sind, die die Nutzererfahrung verbessern könnten.

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Ömer
Ömer

Sehr gut. Alle einer Meinung.

Arndt
Arndt

Mal ein kleiner Vergleich zu Windows 10 Mobile:
1: Erfüllt
2: Erfüllt
3: Erfüllt
4: nicht zutreffend
5: geht auch nicht / fällt nicht auf, weil sichtbare Apps beliebig konfigurierbar
6: bedingt implementiert (Kinderecke)
7: Erfüllt (weil nicht implementiert)
8: Erfüllt
9: Erfüllt
10: Erfüllt

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