Apple iPad: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Apple Tablet „iPad“

Die Zeit des Rätselratens ist vorbei: Apple-Chef Steve Jobs hat das Apple iPad vorgestellt - das langerwartete Apple Tablet. Anhand der bislang bekannten Fakten haben wir hier einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zum iPad versammelt. Außerdem wollen wir Eure Meinung hören: Ist es gelungen oder wird es ein schlimmer Rohrkrepierer?

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Offizielles Produktfoto zum Apple iPad

Was kostet das Apple iPad?

  • 499 US-Dollar ist der Einstiegspreis für 16 GB
  • 599 US-Dollar mit 32 GB
  • 699 US-Dollar mit 64 GB

Wenn man zusätzlich zum WLAN auf 3G-Mobilfunk zurückgreifen möchte, kostet das Gerät jeweils 130 US-Dollar mehr.

Wann kommt das Tablet auf den Markt?

In 60 Tagen ohne 3G. In 90 Tagen mit 3G.

Wann kommt das Apple iPad Tablet nach Deutschland?

Die WLAN-Modelle sollen in 60 Tagen ebenfalls „weltweit“ erscheinen. Was mit den 3G-Modellen ist, ist gerade noch nicht klar.

Welche Features hebt Apple besonders hervor?

Steve Jobs positionierte es in seiner Keynote als Alternative zu Netbooks, als Bindeglied zwischen iPhone und Macbook. Gedacht ist es fürs Webbrowsing, Musik, Games, E-Books, Fotos, Videos - und was sich die App-Entwickler noch alles einfallen lassen. Die Benutzeroberfläche ist ebenfalls ein Mittelding zwischen iPhone und Mac. Gezeigt wurden darauf Features wie Browser, E-Mail, Adressbuch, Kalender, Fotoverwaltung und Diashow sowie die Musikverwaltung auf dem Gerät samt iTunes Store.

Das kann wie von vielen vermutet tatsächlich iPhone-Applikationen laufen lassen - laut Apple alle bereits vorhandenen 140.000. Im Zweifel werden sie hochskaliert. Gezeigt wurden unter anderem Spiele, die Facebook-App und andere Beispiele. Natürlich können die Entwickler ihre Programme auch anpassen, dafür gibt es ein neues SDK. Einige Developer hatten diese Gelegenheit bereits im Vorfeld bekommen. Gezeigt wurde u.a. Spiele, ein interessantes Malprogramm und die App der New York Times, die in der Optik an eine klassische Zeitung erinnerte, aber ergänzt eben um Features, die auf einem Gerät wie dem Apple iPad zur Verfügung stehen - Fotogalerien, Videos etc.

Dem Thema E-Books widmete einen eigenen Abschnitt und es gibt eine passende App dafür: iBooks. Zudem gibt es einen eigenen „iBook Store“ nur für Bücher. Ganz klar ein Angriff auf den erfolgreichen Kindle von Amazon. Vermutlich wird das Angebot hier zunächst auf US-Verlage beschränkt sein. Als Format wird ePub genutzt. Über den Kopierschutz liegen noch keine Informationen vor.

Die Gerüchte um eine Multitouch-Version der Produktivitätssuite von Apple namens iWork haben sich bestätigt. Die drei enthaltenen Programme haben für das iPad eine eigene Oberfläche bekommen und umfassen wie auf dem Desktop Präsentationen („Keynote“), Textverarbeitung und Layout („Pages“) sowie Tabellenkalkulation („Numbers“). Sie sind nicht im Lieferumfang des iPad enthalten, sondern kosten 9,99 US-Dollar je Applikation.

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Promobild des Apple iPad. Foto: Engadget

Wie sind die technischen Daten?

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 9,7 Zoll, Auflösung 1.024 x 768 Pixel. Angetrieben wird das Tablet interessanterweise wohl von einem Apple-eigenen Chip, dem Apple A4 Chip mit 1 GHz. 16, 32 und 64 GB Flash Speicher sind wie oben bei den Preisen bereits erwähnt möglich. 10 Stunden Akkulaufzeit und „einen Monat Standby“ verspricht Apple. WLAN nach 802.11n sowie Bluetooth 2.1+ EDR sind ebenfalls enthalten. Zudem gibt es wie oben erwähnt Modelle mit 3G-Mobilfunk, die dann außerdem einen GPS-Chip eingebaut haben.

Hier alle technischen Daten auf der Apple-Website...

In den USA gibt es für die Modelle mit Mobilfunk zwei spezielle Verträge: 14,99 US-Dollar/Monat für bis zu 250 MB Datentraffic und 29,99 US-Dollar/Monat für eine Daten-Flatrate. Diese Verträge können direkt über das iPad geschlossen werden und sind jederzeit wieder kündbar. Internationale Verträge sind vage für den Sommer angekündigt und dürften je nach Markt entsprechend unterschiedlich ausfallen. Gute Nachricht: Die Geräte sind unlocked, man kann also bei Bedarf offenbar auch eine eigene SIM-Karte hineinstecken. Schlechte Nachricht: Es muss sich wohl um eine neuartige „micro SIM“ handeln, die es bislang kaum gibt.

Interessant ist ein Zubehör von Apple: ein Dock mit Tastatur. Wer also einmal längere Texte schreiben will, muss dann nicht auf die Bildschirmtastatur zurückgreifen.

Ist es nun die erwartete Revolution?

Vergleiche ich das nun vorgestellte Produkt mit den wahrscheinlichsten Gerüchten, die ich vorhin nochmal zusammengefasst hatte, ist das Apple iPad auf jeden Fall keine Überraschung. Der Preis war neben dem Namen noch das größte Rätsel und 499 Euro für den Einstieg geben einem das typische Apple-Gefühl: Ja, für das Produkt gut, an sich aber ganz schön viel und etwas mehr, als man selbst eigentlich ausgeben wollen würde... Zudem werden 16 GB sicher sehr bald knapp, angesichts der Möglichkeiten des Geräts. Also greift man doch lieber zu 32 GB. Oder 64 GB? Und dann sieht die Rechnung wieder anders aus.

Das Gehäusedesign ist gelungen und schlicht, aber sicher ebenfalls keine Überraschung. Gleiches gilt für die Benutzeroberfläche. Das ganz große „Wow“-Gefühl wie nach der iPhone-Präsentation stellt sich nicht unbedingt ein. Keine Spur bislang von den angeblich so komplizierten Multitouch-Gesten, die das Tablet laut mancher Gerüchte mitbringen sollte. An der Stelle kann ich nur sagen: Gut so. „75 Millionen Menschen wissen bereits, wie man das iPad bedient“, stand auf einem Slide der Präsentation und abgebildet waren iPhone und iPod touch. Apple geht hier auf Nummer sicher.

Es ist das Produkt, das man als Beobachter von Apple erwarten konnte. Es baut auf dem Erfolg von iPhone und iPod touch auf und versucht uns dazu zu verführen, für die heimische Couch etwas Neues anzuschaffen. Spiele sollen wir spielen, im Internet surfen, Mails schreiben, Fotos und Videos anschauen, Zeitung lesen. Und auch wenn es das alles gut kann und sicher die Zahl der speziell fürs iPad entwickelten Apps und Inhalte noch deutlich steigen wird: Reicht das für einen Erfolg aus?

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Verschiedene Ansichten des Apple iPad ohne 3G-Mobilfunk. Mit 3G hat es auf der Rückseite oben ein schwarzes Plastik-Rechteck integriert, hinter dem die Antenne liegt.

Für wen ist das iPad überhaupt interessant?

Im Promofilm zum iPad wurde es ausschließlich im privaten Bereich gezeigt. Sicher ließen sich gerade im Business-Bereich auch viele Anwendungsfälle denken. Aber Apple sieht hier offenbar keinen Markt - oder jedenfalls keine Chance, mit seinem abgeschlossenen Ökosystem und den bisherigen Features des in diesem Markt Fuß zu fassen.

Insofern ist es für den Privatanwender gedacht, der es statt seines Laptops im Sessel oder auf der Couch nutzt. Für unterwegs dürfte es nur bedingt geeignet sein. Denn das Display ist offenbar ein handelsübliches LCD und wie es scheint auch noch sehr spiegelnd.

Ich selbst nutze mein Laptop bereits so, wie es für das iPad gezeigt wurde. Natürlich ist das manchmal etwas sperrig und das Apple Tablet sah hier schon deutlich eleganter und leichter aus. Aber dafür ist mein Laptop natürlich auch leistungsfähiger und noch flexibler einsetzbar.

Inwiefern die Zielgruppe für die Geräteklasse Tablet überhaupt vorhanden ist, bleibt aus meiner Sicht noch immer das größte Rätsel. Wir werden es in einem Jahr wissen. Rein technisch gesehen hat Apple sicher ein gutes Produkt abgeliefert. Aber das allein reicht natürlich nicht.

Welche Alternativen zum Apple Tablet gibt es?

Sehr, sehr viele. Wie Steve Jobs schon selbst gesagt hat, ist der Markt zwischen Handy und Laptop vor einiger Zeit das erste Mal überhaupt nennenswert erobert worden: von Netbooks. Dieser Markt aber war für Apple nie interessant, denn hier entscheidet sich der Erfolg hauptsächlich über den Preis. Zudem werden interessante Betriebssysteme für Netbooks entwickelt, die zumindest auf den ersten Blick ebenfalls einen simpleren Zugang zum Gerät und seinen Funktionen bieten, wie es das OS auf dem iPad kann.

Daneben wurden gerade in den letzten Wochen sehr viele Tablets anderer Hersteller angekündigt. Das geht bis hin zu den 200-Dollar-Laptops, die wiederum vor allem durch den sehr günstigen Preis interessant werden.

Schaut man nur auf den Preis, konkurriert das Apple iPad natürlich auch mit ausgewachsenen Laptops. Allerdings dürfte sich diese Frage für die potenziellen Kunden gar nicht stellen, denn das iPad ist nicht als Hauptcomputer gedacht. Das sieht man schon allein daran, dass die Inhalte wie bei iPod und iPhone von einem Computer auf das Gerät gesynct werden.

Also: Alternativen gibt es jede Menge. Keine von ihnen kann das nahtlose Nutzungserlebnis bieten, das Apple schaffen kann, da es Betriebssystem, Software und Hardware selbst entwickelt. Keine von ihnen hat den AppStore mit seinen zahlreichen Anwendungen und den iTunes Store mit seinen Medieninhalten.

Die Frage bleibt: Interessiert das die potenziellen Käufer?

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Steve Jobs mit dem Apple iPad. Foto: Engadget

Eure Meinung?

Weiterführende Links zum Thema Apple:

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22 Answers

  1. von Ibrahim Evsan 27.01.2010 (21:24Uhr) 1.

    Ich mag das iPad und ich glaube es wird ein riesen Erfolg.

  2. von jati 27.01.2010 (21:35Uhr) 2.

    Einen Faktor darf man bei Apple-Produkten nicht vergessen: Den Erstes-Mal-Selbst-In-Der-Hand-Halt-Faktor ;-)

    Und es klingt vielleicht komisch, aber genau dieses Gerät würde ich gern einmal Leuten in die Hand drücken, die bislang nichts mit Computer und Internet am Hut haben. Da sehe ich eine potenzielle Zielgruppe: Leute, die ein einfach zu bedienendes Gerät suchen, mit dem man aber trotzdem alles machen kann, was man eben privat machen will. Und das ist das Apple iPad - sehr viel mehr als jedes Laptop dieser Welt, so klein und billig es auch sein mag.

  3. von Nico 27.01.2010 (22:19Uhr) 3.

    Das Konzept finde ich grundsätzlich cool und ich denke auch, dass das iPad ein Erfolg wird. Was mich im Moment noch stört: Offenbar unterstützt auch das iPad noch kein Multitasking und kein Flash (?). Das wäre wirklich schade. Den "Trauerrand" finde ich auch etwas zu groß. Erstmal wird es also nicht gekauft, vielleicht werde ich aber bei der nächsten Generation schwach :-)

  4. von Kreuzfahrtinspektor 27.01.2010 (23:13Uhr) 4.

    Ich stimme Jan zu. Der normale Mensch braucht/will (letztlich) keinen physisch wie technisch überdimensionierten Laptop, auch keinen PC mit Monitor, Maus und Laptop nur zum surfen, und eben auch kein kompliziertes (Betriebssystem+Bedienbarkeit) Netbook. Er will etwas einfaches, ohne Schnickschnack. Genau das bietet das iPad.

    Warum nutzen immer noch sehr viele Menschen Videotext, obwohl sich das nicht weiterentwickelt hat und technisch gesehen der absolute Gau ist? Weil es so simpel ist. Man sitzt vor dem Fernseher, hat die Fernbedienung ohnehin in der Hand, tippt 3 Zahlen ein, und bekommt ohne Schnick ein paar Informationen. Nicht jeder hat Lust deswegen zum PC zu rennen, den hochzufahren, ins Internet zu gehen, nicht jeder braucht einen leistungsfähigen Laptop oder kann sich diesen leisten, nicht jeder erachtet es für sinnvoll die Urlaubsbilder auf einem iPhone gequetscht herumzureichen. Meiner Meinung nach schliesst das iPad genau diese Lücke.
    Die "Barrieren", auch wenn sie bereits sehr niedrig liegen, mal eben die Süddeutsche, t3n, die Tagesschau oder Blogs generell zu lesen wird damit noch weiter heruntergeschraubt und noch massenkompatibler, ein- und umgänglicher.

    Die Frage das man jetzt schon drei, vier Geräte hat und mit sich rumtragen muss ist wieder eine andere, das heisst aber nicht das es sinnvoll ist alle Funktionen und Notwendigkeiten für viele Situationen in ein Gerät zu pressen. Das iPad braucht keine Kamera, auch nicht die Leistungsfähigkeit eines Arbeitscomputers. Wünsche würde ich mir später allerdings Video(konferenz)funktionalität, sodass sich das mal durchsetzt.

  5. von iPad | Testspiel.de 27.01.2010 (23:30Uhr) 5.

    [...] und Informationen findet ihr direkt bei Apple. Ein schönen Artikel zum Apple iPad konnte ich bei t3n finden.Aber das iPad hat scheinbar nicht alle vom Hocker gehauen. Ein paar der schönsten Tweets des [...]

  6. von Thomas 28.01.2010 (06:48Uhr) 6.

    Stimmt es, dass das Ding immer kein Multitasking unterstützt?
    Heißt es ich muss zB noch einen iPod nutzen, wenn ich neben dem Surfen Musik hören will?

    Und ich stelle es mir vor, wie ich es jmd gebe und erkläre, ja ist toll zum Surfen, aber Flash wird nicht unterstützt. Das nutzt aber auch keiner... Es sei denn Du willst E-Cards versenden, Videos gucken oder spielen. Aber halt, Du hast ja Apps. Ja, die kosten Geld, aber dafür ist jemand da, der aufpasst, dass Du auch "nichts falsches" siehst.
    Stimmt, meine Eltern könnte das begeistern. Wie die CDU.

    Aber schick und reizend sieht es trotzdem aus. ;)

  7. von BuzzEins 28.01.2010 (07:43Uhr) 7.

    hmm, hätte mir ein vollwertiges OS X gewünscht... aber trotzdem - drei Stück zum Mitnehmen bitte! :)

    @jan Danke für die Zusammenfassung!

  8. von ludwig99 28.01.2010 (08:09Uhr) 8.

    Ich kann mir auch noch nicht vorstellen wer das Teil kaufen soll. Der WOW-Effekt stellt ich bei mir auch nicht ein. Aber nicht jede Apple-Neuvorstellung muss ja der absolute Knaller werden.
    Für Zuhause wäre so ein Teil schon schick und würde Besuch sicher beeindrucken, aber nicht für den Preis.
    Aber wer weiß, vielleicht gibts bald die must-have-killer-app dafür und man muss das iPad unbedingt haben.

  9. von Tim Cole 28.01.2010 (08:12Uhr) 9.

    Die wichtigste Frage von allen hat Apple nicht beantwortet: Was soll das Ganze? Aber das kennt man ja von der Firma. Ich kann mich noch gut an die zuckersüßen Worte von Gaston Bastiaens erinnern, als er uns zum ersten Mal den Apple Newton vorstellte. Eines muss man den Appelianer ja lassen: Die glauben an das, was sie sagen. Und sei es noch so ein Stuss. Weitere Erinnerungen an den Newton unter http://tinyurl.com/y8osfps

  10. von jati 28.01.2010 (09:18Uhr) 10.

    @Thomas: Natürlich kann das Teil Multitasking, nur Apple erlaubt es Applikationen von Drittanbietern (noch) nicht. Du kannst doch heute beim iPhone auch Musik hören und im Internet surfen, Mails werden im Hintergrund abgerufen etc. Apples eigene Apps können das, weil sie es dürfen ;-)

    Und was Flash angeht, scheinen Apple und Adobe da ernste Probleme miteinander zu haben ;-)

  11. von jati 28.01.2010 (09:54Uhr) 11.

    Interessant übrigens, dass das iPad auch einen Beamer oder ein Display ansteuern kann und dabei der Bildschirminhalt nicht nur gespiegelt wird, sondern es offenbar ein echter Zwei-Monitor-Betrieb ist - ideal z.B. für Präsentationen. Siehe dazu fscklog.

    Da ist auch nachzulesen, dass es im OS Spuren einer Webcam gibt, die ja von vielen vermisst wird. Die Spekulationen über die Features von iPad v2 können also losgehen ;-)

  12. von Andreas 28.01.2010 (11:10Uhr) 12.

    Es ist wirklich sehr interessant zu beobachten, wie die Meinungen zu diesem Produkt auseinandergehen. Ich kann beide Seiten sehr gut nachvollziehen und bin einfach mal gespannt, wie dieses Produkt letzten Endes wirklich ankommen wird und ob es den erhofften Verkaufserfolg einhalten kann. Wenn es weitere Programme geben würde, die die besonderen Eigenschaften dieses Geräts voll und ganz ausnutzen könnten, dann wäre es mit Sicherheit interessant für viele Leute

  13. von Felix Nagel 28.01.2010 (14:38Uhr) 13.

    Hier fehlt klar etwas Kritik:

    An dem Ding ist nichts neu. Gar nichts.

    Kaum Anschlüße. Geht davon aus das ihr mind. noch 100 € in Adapter und Dockingdingens stecken müsst. Das gilt auch für die Webcam. Aber für Applejünger ja nix neues.

    Ein 3/4 kg empfinde ich erstmal als sehr schwer um es lange in der Hand zu halten. Aber bei 2 Stunden Akkulaufzeit (laut Werk) relativiert sich das.

    Kein Multitasking. Mein SE Handy von vor 3 Jahren ist da schon weiter.

    Musik / Videos nur per iTunes -- Daten vermutlich gar nicht.


    Ergo: Gäääähn, das is nur was für Apple-Spinner. Wobei Jan recht hat, für nicht technik affine Menschen die mal www testen wollen könnte das ein netter Einstand sein. Vermutlich wirds ein Erfolg -- liegt aber null am Produkt sondern am Verkäufer.

  14. von Olaf 28.01.2010 (14:51Uhr) 14.

    Ich hab ein Notebook und ein Iphone. Dreimal dürft Ihr raten, welches der beiden ich zuhause öfters benutze...
    Das iPad ist genau das Ding, das ich mir für den Alltag vorstelle - Insofern gebe ich Steve Jobs voll recht mit seiner 'Missing Link' Anspielung.
    Klar, es ist "nur" ein großes Iphone. Aber damit kommt sogar meine Frau zurecht...
    Vor allem, ist es der erste Tablet PC, der eine ernsthafte Chance hat, sich zu etablieren. Zuerst kommen die Verkaufszahlen, dann die Konkurrenz und dann vielleicht (noch)mehr Innovation. Ich werd mir das Ding besorgen...

  15. von Apple iPad – Die wichtigsten Fragen un… 28.01.2010 (20:35Uhr) 15.

    [...] “Ist es gelungen oder ein Rohrkrepierer?” – t3n stellt die wichtigsten Fragen zum iPad und versucht sich natürlich auch an den Antworten. Zum Artikel… [...]

  16. von rainwebs 28.01.2010 (22:30Uhr) 16.

    Die Verkaufszahlen von iPhone und iTouch, trotz der bereits von anderen vorher besetzten Märkte, sprechen ja wohl eine deutliche Sprache. Das iPad wird die Netbooks und eBook-Reader Märkte ebenso aufrollen.

    Das ist aber auch kein Wunder. Bedienbarkeit, Form-Faktor und Software-Design sprechen eine deutliche Sprache. Es sieht nicht nur cool aus, es läßt sich auch cool bedienen. Apple hat zu seiner alten Form zurückgefunden und beeinflußt mit seinen Produkten an vielen Fronten bereits die Produktentwicklung des Mitbewerbs. Es ist schon interessant, wie sich so langsam Weiß als Gehäusefarbe, abgesetzte Tasten und andere Merkmale von Apple Produkten durchsetzen.

    Wer ernsthaft glaubt, daß die Innovation des iPad in den technischen Features zu suchen ist, der hat nicht im geringsten verstanden, warum Apple so erfolgreich ist. Die Apple Produkte zeigen, daß es möglich ist, für (normal-sterbliche) Menschen nutzbare IT-Produkte zu schaffen. Dieses geht zudem einher mit ansprechendem Design. Gerade in der Reduktion von Komplexität (und damit auch unnötiger Funktionalität), ein Prinzip das ich bei Apple immer wieder beobachte, im Web-Design, bei der Werbung, liegt das größte Potential.

    Steve Jobs hat lange gebraucht, dieses Niveau zu erreichen. Der Newton und andere Fehlschläge sind ein guter Beweis dafür. Aber die heutigen Produkte mit der Entwicklung des Newton zu vergleichen ist doch wohl etwas sehr daneben gegriffen. Zur damaligen Zeit war Steve zu weit vorne, und damit immer zu teuer. Heute trifft er die Bedürfnisse genau und das Preis/Leistungsverhältnis hat ein akzeptables Niveau.

    Obwohl ohne jegliche Apple Historie, und 20 Jahren PC-Erfahrung, werde ich mir demnächst diese "teuren" Produkte kaufen. Denn mitlerweile kann man durch diese überhöhte Anfangsinvestition hinterher eine Menge Zeit (und damit Geld und Nerven) sparen. Viele Features sind einen Tick cooler, ausgereifter und angenehmer zu benutzen. Da relativiert sich so manches "Gegenargument aus Neid" von Leuten, die nicht wissen, wovon sie da überhaupt reden ;-).

  17. von iPad: Info-Quellen und Tools für iPad-E… 03.04.2010 (12:36Uhr) 17.

    [...] liegen auf dem Tablett. In Deutschland soll das neueste Gadget von Apple voraussichtlich Ende April erscheinen, einen genauen Termin nannte Apple bislang noch nicht. Bis zum Start bleibt also noch viel Zeit, um [...]

  18. von xHilfen 26.04.2010 (12:44Uhr) 18.

    Noch fehlen mir hier viel zu viele Funktionen (bei dem Preis), solange arbeite ich weiter mit meinem Netbook, welches auch in jede Handtasche passt.

  19. von BuzzEins 26.04.2010 (13:21Uhr) 19.

    Ach kommt schon, sogar jede Miezekatze weiß mit dem Teil was anzufangen :) hier

  20. von Huber firtz 25.08.2010 (08:47Uhr) 20.

    wenn ich eine Excel Taballe auf das ipad sende kann es das ipad lesen. Bearbeiten und retour zum PC kommen wirre zahlen zum vorschein. Keine tabelle ?????

  21. von Sigi 25.01.2011 (15:48Uhr) 21.

    hallo möchte meine Bilder vom Notebook häuf das iPad übertragen habe alles versucht nimmt das iPad nicht nur wie bekannt mit dem iAd Camera Connection Kit wenn man über iTunes geht löscht er immer die bestehende Datei ,habe die Bilder auf eine sd Karte geladen aber das Conny. Kit nimmt dies Dateien nicht Frage: gibt es einen Tip diese Problem zu lösen MfG Sigi

  22. von Felix Nagel 25.01.2011 (15:58Uhr) 22.

    @Sigi
    Mein Chef schickt sich Emails um Bilder drauf zu bekommen.

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