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Apple nimmt in 2.500 Schulen Platz: LearnSprout-Übernahme unter Dach und Fach [Startup-News]

Apple nimmt in 2.500 Schulen Platz: LearnSprout-Übernahme unter Dach und Fach [Startup-News]

übernimmt mit LearnSprout ein Education-Startup und Uber macht in Sachen Same-Day-Delivery ernst. Die heutigen Startup-News.

Apple nimmt in 2.500 Schulen Platz: LearnSprout-Übernahme unter Dach und Fach [Startup-News]

(Foto: Shutterstock)

Apple übernimmt LearnSprout

Apple übernimmt regelmäßig kleine Technologieanbieter, teilt das Unternehmen Medienvertretern gerne schmallippig mit. Zu einem dieser Unternehmen gehört jetzt auch LearnSprout: Einem Bericht vom Bloomberg zufolge wurde das US-amerikanische Bildungs-Startup für einen nicht genannten Betrag übernommen.

So sieht die Software von LearnSprout aus, die jetzt Apple gehört. (Bild: LearnSprout)
So sieht die Software von LearnSprout aus, die jetzt Apple gehört. (Bild: LearnSprout)

LearnSprout entwickelt Software für Lehrkräfte, die damit die Leistungen ihrer Schüler und Studenten messen können. Sie ist schon an 2.500 US-Schulen im Einsatz. Das hat seinen Sitz in San Francisco und bis zum Zeitpunkt der Übernahme rund vier Millionen US-Dollar an Risikokapital erhalten. Mit dem Zukauf will Apple seine Aktivitäten im Bildungsbereich forcieren will.

Uber: API für Same-Day-Delivery-Geschäft

Uber-Chef Travis Kalanick forciert seine Aktivitäten im wachsenden Same-Day-Delivery-Geschäft. Wie der Ridesharing-Dienst aus San Francisco mitgeteilt hat, weitet er seinen „UberRush“ getauften Schnelllieferservice um eine eigene Programmierschnittstelle (API) aus, die Drittanbieter in ihre Apps integrieren können. Als erste Partner konnte Uber die US-Kaufhauskette Nordstrom, T-Mobile und Google Express gewinnen.

Mit UberRush steigt der Ridesharing-Dienst ins Express-Liefergeschäft ein. (Bild: Uber)
Mit UberRush steigt der Ridesharing-Dienst ins Express-Liefergeschäft ein. (Bild: Uber)

Ursprünglich ist UberRush schon im Herbst vergangenen Jahres gestartet. Seitdem nutzen zahlreiche lokale Händler aus San Francisco, New York und Chicago die Plattform, um Kundenbestellungen noch am gleichen Tag auszuliefern. Die Auslieferung von Waren wird von bei Uber beschäftigten Privatfahrern übernommen. Für den Service fällt eine Grundpauschale in Höhe von bis zu sechs US-Dollar an. Mehr dazu bei The Next Web.

Jodel: Noch mehr Geld für deutsche Hype-App

Mit der (nicht neuen) Idee, eine anonyme Diskussions-App für Studenten zu entwickeln, konnte Jodel aus Berlin schon die Samwer-Brüder und den bekannten Business-Angel Christophe Maire für sich gewinnen. Jetzt hat das Unternehmen einen weiteren Geldgeber an Bord geholt: Laut Gründerszene haben der Schweizer Early-Stage-Investor und der lettische VC RubyLight Redalpine investiert.

Die Höhe der Beteiligung ist nicht bekannt. Nach Angaben von Redalpine sei das bisherige Wachstum „ein Beweis für das globale Potential von Jodel“. Die App hat im vergangenen Herbst schon eine Million aktive Nutzer vermeldet.

Hier findet ihr die Startup-News der letzten Tage. Ihr habt einen Tipp für unsere Redaktion? Schreibt @lojanna oder @hexitus bei Twitter!

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