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Mac Pro: Das kostet ein vergleichbarer Rechner im Eigenbau

Mac Pro: Das kostet ein vergleichbarer Rechner im Eigenbau

Der neue ist zweifelsohne eine mächtige Workstation. Dennoch bleibt die Frage, wie sich der Rechner preislich gegen einen vergleichbaren Rechner der Marke Eigenbau schlägt.

Mac Pro: Das kostet ein vergleichbarer Rechner im Eigenbau

Mac Pro. (Bild: Apple)

Der neue Mac Pro von Apple ist ab Donnerstag erhältlich. (Quelle: Apple)
Der neue Mac Pro von Apple: Wie Fair ist der angesetzte Preis? (Quelle: Apple)

Mac Pro: Ist Apple wirklich so teuer?

Ein vollausgestatteter Mac Pro ist sicherlich nicht billig. Satte 9.598,99 Euro kostet das Modell mit allen Extras. Für den Preis bekommen Käufer allerdings einen zwölfkernigen Xeon-E5-Prozessor von Intel, 64 Gigabyte 1.866-MHz-DDR3-ECC-Arbeitsspeicher und zwei FirePro-D700-GPUs von AMD mit je sechs Gigabyte GDDR5-VRAM-Speicher. Sofern ein Nutzer allerdings nicht auf OS X festgelegt ist, könnte er sich die Frage stellen, wie viel ein vergleichbarer Rechner im Eigenbau kosten würde.

Stephen Fung von FutureLooks hat sich angeschickt, diese Frage zu beantworten und versucht eine vergleichbare Konfiguration aus verfügbaren Komponenten zusammenzustellen. Als Gehäuse wählte er das Silverstone FT03, das etwa doppelt so groß wie das Gehäuse des neuen Mac Pro ausfällt, aber äußerlich immerhin ebenfalls an einen Mülleimer erinnert. Außerdem hätten in ein kleineres Gehäuse nicht alle notwendigen Komponenten gepasst. Der deutsche Preis für das Gehäuse beläuft sich laut Idealo auf 131,67 Euro. Ein passendes Netzteil (Silverstone Strider Gold Series 850W) schlägt mit weiteren 132 Euro zu Buche.

Mac Pro: Eine halbwegs vergleichbare Größe führt zu Einschränkungen

Als Mainboard setzt Fung auf das ASUS Rampage IV GENE mATX LGA2011, das es in Deutschland zu Preisen ab 242,71 Euro gibt. Die Auswahl an passenden mATX-Boards ist vergleichsweise gering. So unterstützt das ASUS-Board keinen ECC-DDR3-Speicher, wie er im Mac Pro verwendet wird. Stattdessen setzt Fung auf schnelle Non-Registered-Module, muss es bei seiner Vergleichskonfiguration allerdings bei 32 Gigabyte Arbeitsspeicher belassen. Fung wählt dazu vier CORSAIR Vengeance LP mit je acht Gigabyte, die in Deutschland für je 74,37 Euro zu haben sind.

Die eingesetzte CPU dürfte der des Mac Pro entsprechen. Es handelt sich dabei um Intels Xeon-E5-2697-V2-Prozessor, der in Deutschland etwa 2.073,79 Euro kostet. Schwieriger wird es, eine entsprechende Grafikkarte zu finden. Am ehesten vergleichbar mit der Dual-GPU des Mac Pro dürfte die AMD FirePro W9000 sein. Eine einzige davon kostet etwa 2.750 Euro. Fungs Vergleichsgerät bekommt allerdings gleich zwei davon eingebaut. Aus diesem Grund bleibt allerdings kein PCIe-Slot mehr übrig und Fung setzt auf zwei SATA3-SSDs mit jeweils 512 Gigabyte Speicherplatz. Der Preis der beiden eingesetzten Samsung-Festplatten (840 EVO) beläuft sich auf 272,19 Euro pro Stück.

Fazit: Mac Pro oder Eigenbau?

Addieren wir die deutschen Preise der eingesetzten Komponenten, kommen wir auf einen Preis von 8.922,03 Euro. Um einen fairen Vergleich zu haben, müssten wir die Maximalkonfiguration des Mac Pro auf 32 Gigabyte Arbeitsspeicher reduzieren. Im Apple-Store würde das Gerät dann 8.798,99 Euro kosten. Was die reinen Hardware-Kosten betrifft, erscheint der Preis des Mac Pro also fair. Allerdings gibt es natürlich noch andere Faktoren, die eine Kaufentscheidung beeinflussen dürften.

Zunächst bleibt festzustellen, dass die gewählte Grafikkarte im Eigenbaurechner nicht notwendigerweise die beste Wahl wäre. Nutzer von Adobe Premiere Pro und After Effects könnten mit einer günstigeren Nvidia Quadro K5000 vermutlich sogar eine bessere Performance erreichen. Außerdem besteht für Besitzer des Mac Pro kaum eine Chance, das Gerät zumindest intern um neue Komponenten zu erweitern. Fest dürfte allerdings auch stehen, dass es nahezu unmöglich sein dürfte, vergleichbare Hardware in ein so kleines Gehäuse zu bekommen.

Wem der Formfaktor wichtig ist, dem bleibt nur der Griff zum Mac Pro. Letztlich dürfte für die angepeilte Käuferschicht aber auch das Betriebssystem keine ganz unwichtige Rolle spielen. Passionierte OS-X-Nutzer wissen, wie ihre Kaufentscheidung aussehen wird. Ihnen bleibt außerdem die Erkenntnis, dass die angesetzten 9.598,99 Euro für einen vollausgestatteten Mac Pro ein durchaus fairer Preis sind.

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19 Antworten
  1. von Rico Weigand am 27.12.2013 (15:40 Uhr)

    Trotzdem stellt sich mir die Frage, wer so etwas braucht. Will Apple etwa wieder in das Server-Geschäft einsteigen? Einzigst im Bereich Video-Rendering könnte der PC meiner Meinung nach sinnvoll eingesetzt werden.

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  2. von ehemals_t3n_leser am 27.12.2013 (18:07 Uhr)

    ...und schon wieder Werbung für Apple. Abo für den Betrieb gekündigt.

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  3. von Tassja am 27.12.2013 (18:39 Uhr)

    Auch wenn ich selbst weder einen Apple besitze, noch mich zur Fangemeinde zählen würde, finde ich den Bericht sehr fair und sachlich.

    @ehemals_t3_leser ... du bist sicher auch einer derjenigen welcher seinen Kommentar zum Besten geben würde, wenn man in seinem Rechner ne K5000 verbauen würde.

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  4. von Markus am 27.12.2013 (18:40 Uhr)

    @ehemals_t3_leser

    ...was ist dir denn über die Leber gelaufen?

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  5. von Ulf am 27.12.2013 (18:53 Uhr)

    Rico, genau für dieses Klientel ist der Rechner konzipiert worden. Also sind das auch die Leute, die so eine Kiste brauchen ;-).

    ehemals_t3n_leser erscheint mir ein wenig vertrollt, gebt ihm einfach nichts zu essen ;-).

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  6. von Eigenbauer am 27.12.2013 (19:41 Uhr)

    4K-Videoschnitt ist vielleicht eine Zielgruppe.
    Hatten Musik-Studios nicht Macs ?
    Wie sehr wird die CUDA(oder wie das heisst) der Grafikkarten von den entsprechenden Anwendungen genutzt ?

    Interessant wäre ein Tool wo man einstellt worauf man verzichten kann und dann sieht wie viel es kosten würde. Nicht jeder braucht Thunderbolt und viele können auch mit einem größeren Gehäuse leben. Dann hätte man mehr Optionen fürs Mainboard bekäme beispielsweise mehr Slots für Erweiterungskarten oder Festplatten.

    Die Leute beklagen sich immer wie teuer angeblich Apple-Geräte sind, geben dann aber ähnlich viel für oft auch nicht bessere Alternativen aus und wenn man den Wiederverkaufswert/Abschreibungen bzw. Update-Haltbarkeit der Geräte anschaut, kann man Apple-Sachen oft 1-3 Jahre länger sinnvoll nutzen und kriegt Updates meist zeitnah und nicht recht willkürlich wie bei manchen Android-Phones welche ich eigentlich besser fände.

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  7. von crnet am 28.12.2013 (02:54 Uhr)

    Vor etlichen Jahren war mal wieder ein Hardwareupdate meines Arbeitsplatzrechners fällig. Ich hab dann einfach ausgerechnet, was ein Rechner, wie ich ihn als Webschaffender brauche, komplett incl. aktueller Hard- und Software kosten würde. Seit dem bin ich wieder beim Mac. Was mich das "teure" Apple-Gerät aber unterm Strich an Zeit gespart hat, kann ich dabei nicht beziffern. Aber ich mach jetzt das was ich zu tun habe oder machen will, und fummle nicht ständig daran herum. Der Faktor OSX ist im Artikel aber nicht berücksichtigt worden - wozu auch, war ja vorher schon preiswerter.

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  8. von Klarsicht am 28.12.2013 (07:11 Uhr)

    Nicht erwähnt wurde zudem noch:

    - Die PCIe-SSD im Mac Pro ist doppelt so schnell, als die Samsung 840 Evo SSD in dem Eigenbau-PC.
    - Der Mac Pro bietet vollständige Thunderbolt-Implementierung (inkl. Grafik) und anschluss von bis zu drei 4K Monitoren.
    - Der neue Mac Pro ist unglaublich leise, ein PC dagegen mit vergleichbarer Leistung ist wie ein Düsenjet, da machen die zwei Grafikkarten alleine schon Lärm ohne Ende.
    - Dank Thunderbolt lässt sich beim Mac Pro der Speicher auf zig TB erweitern und das mit einem Datendurchsatz von bis zu 1450MB/s (Pegasus2 R8).
    - Mehrere Mac Pro (Arbeitsplätze) über Thunderbolt verbunden ergeben eine extrem schnelle/leistungsstarke Renderfarm.

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  9. von Elv am 28.12.2013 (08:09 Uhr)

    Danke Klarsicht, das wollte ich auch anmerken.

    Auch OSX als Betriebssystem für die Hardware ist ein Pluspunkt. Es läuft ein OS mehr auf dem Apple-Trash als auf dem Selbstbau.

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  10. von .. am 28.12.2013 (08:34 Uhr)

    @Rico Weigand

    ...wer so etwas (die Leistung des Mac Pro) braucht? Neben Videobearbeitung ganz klar 3D Anwendungen wie z.B. Indigo Renderer, siehe http://www.indigorenderer.com - schön mit OpenCL-Unterstützung für die AMD FirePro Grafikkarten!

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  11. von Elv am 28.12.2013 (23:42 Uhr)

    @ehemals_t3_leser hat es nicht so mit mal über den Tellerrand schauen.

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  12. von Blop aus der Mülltonne am 29.12.2013 (16:38 Uhr)

    Made my Day:
    "...,aber äußerlich immerhin ebenfalls an einen Mülleimer erinnert."

    PS: Interessanter Vergleich :)

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  13. von Michael am 30.12.2013 (04:38 Uhr)

    Interessant wäre ein Vergleich bei dem man sich nicht auf die Gehäuse-Größe beschränkt. Gerade auch die angepeilte Branche braucht erweiterbare Gehäuse. Wäre also interessant, darüber etwas passendes zu lesen.

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  14. von Eigenbauer am 02.01.2014 (15:01 Uhr)

    @Michael : Sowas meinte ich auch. Das Weglassen von Features wie Gehäusegröße oder Grafikkarten macht Vergleichbares möglicherweise bezahlbarer.
    Welche angepeilte Branche ? Die alten Mac-Pro-Besitzer meinten schon das ihre Geräte über Firewire angebunden sind. Ich glaube das waren Tonstudios. Für die gibts dann vielleicht Adapter oder neue Geräte mit Thunderbolt oder USB. Im Profibereich wird mit schnellen Bussen vermutlich viel mehr längst per Kabel vernetzt (SAN, NAS, iSCSI, SCSI, FireWire800/1600, SBus, 10GigaBit-Ethernet,...) als im SoHo-Bereich wo es überwiegend nur USB gibt.

    Wenn man aber überwiegend und z.b. ich glaube in der ct' liest, das man vernünftige Rechner unter 700 Euro nicht selber zusammenstellen kann, kann man auch einen MiniMac für 100 Euro mehr kaufen selbst wenn man Thunderbolt nicht braucht und mit USB3.0/3.1-Geräten wohl günstiger davonkommt.
    Bei den Airbooks ist es wohl ähnlich. Die vergleichbaren Geräte sind ähnlich teuer und über Ersatzteilhorror liest man jährlich in der ct-Umfrage.
    Wäre das Apple3tv jailbreakable wäre es ein guter Ersatz für Raspberry (nur 512 MB RAM) oder die anderen 50Euro-Android-TV-Sticks.
    Die meisten Apple-Konkurrenz-Produkte konkurrieren eher mit mehr Features aber im gleichen Preisumfeld wie Apple. Und da steht man bei Apple doch oft am zufriedensten da und wird z.B. bei Updates eher nicht zurückgelassen.

    Nur bei Pads die es schon ab 99 Euro gibt kann Apple schwer mithalten und bei Handies kann man auch für 200 Euro zufrieden werden.

    Die Frage ist, ob alle zur Zeit verfügbaren Geräte wegen QuadHD/4k welches man bald serienmäßig haben will (so wie auch USB-3.1 und im Apple-Umfeld auch noch Thunderbolt-2) eigentlich nur Zwischenlösungen sind die schnell durch Nachfolger ersetzt werden (müssen).

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  15. von SENSENEL am 03.01.2014 (13:06 Uhr)

    Der mac Pro war noch nie und wird auch nie ein regulärer Consumer-PC sein - hier wird eine Nische bedient- was auch Notwendig ist!
    Welche auch seit 20 Jahren von Apple dominiert wird.
    Ich arbeitete selber in der Musikindustrie fast 20 Jahre, 12 davon professionell.
    In der Musikproduktion sowie Post Production sind und waren solche Workstations immer ein Segen! Vor allen seitdem auch hochwertige synthetische Klangerzeugung in die Rechner gewandert ist und die AD Auflösung nun 192KHZ, wenigstens 96 KHZ bei 24 Bit Wortbreite Standard geworden ist.
    Dennoch, ich wüsste damit genug Anwendungen welche in Realtime laufen und mit noch sinnvoller Spuranzahl, um auch diesen Mac-Pro in die Knie zu zwingen ;)
    Das Mehr an Performance ist immer nur eine Erleichterung dahingehend, dass es nur wieder länger dauert bis man Spuren, Tracks, Videos bouncen / exportieren muss.
    Man ist auch nicht mehr so abhängig davon ein Pro-Tools System anschaffen zu müssen, welches in einer vernünftigen Basis Ausstattung ja schon seine gut 15.000 kostet, ohne Limit nach oben.


    Und übrigens Motto: Werbung für Apple - so ein Quatsch - will man objektiv bleiben muss man auch über den Tellerrand blicken können, und Apple hat mehr zur Entwicklung und zur Entstehung beigetragen als es Microsoft jemals könnte

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  16. von bluesonic86 am 05.02.2014 (18:49 Uhr)

    Um mal einen Vergleich "über den Tellerrand" mit AMD zu machen:
    Ich komme auf unter 6500€ (Ohne CPU-Kühler)
    https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AnneKFObdptqdDlKdGR2YVFpa0NURnBBaTFUR0FVTnc&usp=sharing

    Und das ganze inkl. 64GB RAM und 16 Kernen statt 12.

    Und von den ca 3000€ Überschuss kann man sich ne Wasserkühlung kaufen und hat ein genau so leises gerät, um den angesprochenen "Düsenjäger" mal weg zu argumentieren. ;)

    Und ich denke da bleibt noch entsprechend Kohle über, um die ggf. bessere Performance des Mac mit noch besserer Hardware zu erreichen?!

    Also ich finde - davon abgesehen, dass das Teil einfach mal für Otto-Normalverbraucher sinnfrei ist - einfach zu überteuert.
    Das ist eher was für Filmstudios o.ä.
    Ich glaube selbst für Profi-Zocker die auf Platz 1 der ESL oder sonst welcher Liga sind wäre das too much.

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  17. von mct123 am 26.09.2014 (19:25 Uhr)

    @bluesonic86: Deine Rechnung unterschlägt eine 2. GraKa, die Du zwar beim MAC Pro im Endpreis mitberechnest, aber beim Selbstbau nicht berechnest. Damit stimmt der Preis wieder (bis auf €120, aber Windoof hattest Du ja auch nicht aufgeführt...), OSX ist ja inbegriffen. Ich werde jetzt gar nicht erst auf die Leistungsunterschiede von Intel und AMD bei den Serverprozessoren eingehen oder auf das fehlerhafte Rechenexempel - das besorgen schon die anderen....;-)

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  18. von muschelschubser am 06.10.2014 (12:31 Uhr)

    @ehemals_t3n_leser

    du kündigst dann auch deine auto motor sport oder auto bild, weil sie über andere Autos als das eigene berichten?!

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  19. von jakobus200 am 02.12.2014 (22:42 Uhr)

    Man schaue sich mal die W60 von CAD Network an und konfiguriere siche eine Maschine für 10.000€, dann stellt sich die Frage nach dem MacPro definitiv nicht mehr.

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