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Apple startet iTunes Match in Deutschland

    Apple startet iTunes Match in Deutschland

Apple hat über Nacht seinen Cloud-Service zum Streamen von Musik inklusive des Dienstes iTunes Match sehr überraschend auch in Deutschland aktiviert. Mithilfe von iCloud ist es nun möglich, Musik aus der Cloud auf sein mobiles Apple-Gerät zu streamen. Bislang fehlten Apple benötigte Lizenzen, um solch einen Service in Deutschland an den Start zu bringen.

iTunes Match bringt die private iTunes-Bibliothek in die Cloud (Screenshot: Apple)

iTunes Match für 24,99 Euro erhältlich

Mit iTunes Match können gegen eine jährliche Gebühr von 24,99 Euro auch Musikstücke und Alben, die nicht über iTunes erstanden wurden, in der iCloud bereitgestellt werden. Dazu wird die lokale, auf dem Rechner gespeicherte Musikbibliothek gescannt und erkannte Tracks in 256 kbps-Qualität DRM-frei zum Streamen zur Verfügung gestellt. Was nicht erkannt wird, kann man in die Cloud hochladen.

Erst in der vergangenen Woche haben die Verwertungsgesellschaft GEMA und der Hightech-Verband BITKOM sich auf feste Lizenzgebühren für Streamingdienste geeinigt. Nach Informationen von heise.de hat Apple vor zwei Tagen einen zusätzlichen Vertrag mit der GEMA zur Testlizenzierung ausgehandelt. Dieser Vertrag läuft vorerst über ein Jahr, es wird eine Pauschale pro Nutzer des iTunes-Match-Dienstes in unbekannter Höhe abgeführt.

iTunes Match kann über diesen Link im iTunes geladen werden.

So funktioniert iTunes Match:

Weiterführende Links:

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5 Reaktionen
Dieter
Dieter

Apple sollte erst mal an einen vernünftigen Support für iTunes arbeiten, wäre vernünftiger. Wenn Du da mal was brauchst kannst Dich in der "Slow Lane" Schlange anstellen. Da gibt es nicht mal einen Telefonsupport für Dinge die schnell zu Regeln wären. Dass die großen Firmen solche Dinge immer wieder nicht berücksichtigen zeigt eigentlich nur, dass Sie der einzelnen Konsument einen Scheiß interessiert. Hauptschache Du zahlst, wenn Du Probleme hast schreib ne Mail.

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Uwe Schmitt
Uwe Schmitt

Ich seh' da keinen Sinn drin. Die Musik, die ich hören will, synchronisiere ich lokal. Warum soll ich denn unnötigen (meist eh' zu langsam) Traffic erzeugen? Die Hardware (der Player) bietet doch meist mehr als ausreichend Platz - wenn man nicht gerade 25k Songs hat.
Wenn ich's denn unbedingt nutzen will, nehme ich z.B. Tonido. Da liegen die Songs zuhause und ich kann Sie mir bei Bedarf streamen. Auch muss ich keine Sorge vor Verlust meiner Daten haben.

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sphrean
sphrean

Ich weiß zwar nicht wieso 25 Euro im Jahr gerechtfertig sind.. vor allem wenn man bedenkt das Telekom mit der Mediencenter Cloud 25 GB vollkommen kostenlos zur Verfügung stellt und man Platform unabhänig streamen kann, sehe ich kaum einen Vorteil.

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Vincent

Hätte mich schon gewundert, weil in den USA konnte man ja auch laden. Meine Frage war nur bzgl. folgender Stelle!:

Dazu wird die lokale, auf dem Rechner gespeicherte Musikbibliothek gescannt und erkannte Tracks in 256 kbps-Qualität DRM-frei zum Streamen zur Verfügung gestellt. Was nicht erkannt wird, kann man in die Cloud hochladen.

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Vincent

Aber kann man nicht bei der US-Variante schlechte Songs durch gute ersetzten (Download) oder ist das auch nen Stream?

Grüße, Vincent

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