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Apple greift mit neuem Vertriebskonzept nach dem Unternehmensmarkt

    Apple greift mit neuem Vertriebskonzept nach dem Unternehmensmarkt

Apple. (Foto: Cave Canem / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Im Unternehmensbereich spielt Apple kaum eine Rolle. Das will der Computerkonzern jetzt ändern.

Apple will jetzt auch Unternehmenskunden an iOS binden. (Foto: JoeInQueens / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Apple will jetzt auch Unternehmenskunden an iOS binden. (Foto: JoeInQueens / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Apple weitete Angriff auf den Unternehmenssektor aus

Die Verkaufszahlen für das iPad sind längst nicht da, wo Apple sie gerne hätte. Um das zu ändern, will der Computerkonzern aus dem kalifornischen Cupertino jetzt vermehrt den Unternehmensbereich ins Visier nehmen. Dazu hat Apple ein neues Vertriebsteam aufgebaut, das Großkunden wie die amerikanische Citibank umwerben soll. Außerdem soll Apple mit verschiedenen App-Entwicklern zusammenarbeiten, um gemeinsam Unternehmenslösungen zu entwickeln. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Hinweis auf nicht namentlich genannte Unternehmensinsider.

Schon im Juli 2014 hatte Apple eine umfangreiche Partnerschaft mit dem einstigen Rivalen IBM angekündigt. Die Kooperation wurde unter der Bezeichnung „IBM MobileFirst“ vorgestellt. Konkret geht es dabei um die Entwicklung von Enterprise- und Cloud-Apps für Apples iOS-Betriebssystem von IBM. Außerdem soll IBM iPads und iPhones an ihre Geschäftskunden verkaufen.

Apple: Mit passenden Drittanbieter-Apps in den Unternehmensmarkt

Die neuerliche Initiative scheint ein weiterer Beleg dafür zu sein, dass Apple iOS stärker im Unternehmensbereich positionieren will. Laut Reuters arbeitet der Computerkonzern mit Startups wie ServiceMax und PlanGrid zusammen. Aber auch mit anderen Entwicklern soll das Unternehmen Gespräche führen. ServiceMax bietet beispielsweise Apps an, um Unternehmen bei der Verwaltung von Service-Mitarbeitern im Außendienst zu managen und ihnen jeweils die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Zu den Kunden des Startups gehören Unternehmen wie der Konsumgütergigant Procter & Gamble oder der Chemiekonzern DuPont.

Apples Ziel scheint klar zu sein: Wenn Unternehmen die entsprechenden iOS-Apps für ihre Abläufe einsetzen, könnte der Konzern eine große Zahl von iPads und iPhones an sie verkaufen. Wenn der Plan aufgeht, könnte Apple nicht nur Hewlett Packard und Dell Marktanteile abringen, sondern auch Microsoft und Samsung Probleme einbringen. Die beiden Unternehmen versuchen ebenfalls verstärkt im wachsenden Markt für mobile Enterprise-Lösungen Fuß zu fassen.

via www.golem.de

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Ergänzung
Ergänzung

Samsung und SAP haben m.W. gestern oder heute eine Zusammenarbeit angekündigt. Das ist natürlich schlecht wenn man die Firmenzahlen als Top-Boni-Manager dann nur unter Android bekommt.

Wie ich schon länger vermutete, sind iPads weniger Konkurrenzfähig als Iphones.
Ein dickes Tablett kostet die Hälfte und kann auch alle Android-Apps.
Gleichfalls kleine HDMI-Sticks am großen TV.
Da muss man sehen wo man seine Marktnische findet.
Es stellt sich aber die Frage ob Mindestlohn-Empfänger, Tagelöhner und Praktikanten ein 700-Euro-iPad bekommen oder ein 70-Euro-Android-Tablett.
In Hotel-Rezeptionen, Flug-Check-In, Eisenbahn usw. sehen Ipads zwar netter aus, aber Google-Glass ist da teilweise auch schon aktiv und die Leute wollen eher das es funktioniert.

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