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Weiter auf Apples Spuren: Xiaomi eröffnet 1.000 Stores bis 2020

    Weiter auf Apples Spuren: Xiaomi eröffnet 1.000 Stores bis 2020
(Bild: Xiaomi)

Xiaomi war noch vor kurzem Chinas größter Smartphone-Hersteller und gilt vielen als Apple-Kopie. Jetzt hat das Unternehmen angekündigt, bis 2020 rund 1.000 physische Stores eröffnen zu wollen.

Xiaomi: Echte Stores statt Online-Shops

Xiaomi ist unverkennbar auf Apples Spuren. Nicht nur die Smartphones des einstigen chinesischen Überfliegers erinnern stark an die Vorbilder des Konzerns aus Cupertino. Auch etwa die Auftritte von CEO Lei Jun bei der Vorstellung neuer Produkte. Zuletzt hatte Xiaomi sein Debüt auf dem Notebook-Markt gegeben. Der Name der Geräte: Xiaomi Mi Notebook Air. Jetzt will Xiaomi in den kommenden fünf Jahren 1.000 physische Stores eröffnen – allerdings vorrangig in China.

Blick in ein Mi Home Outlet – ein Schelm, wen das an einen Apple Store erinnert. (Bild: Xiaomi)
Blick in ein Mi Home Outlet von Xiaomi – ein Schelm, wen das an einen Apple Store erinnert. (Bild: Xiaomi)

In den Läden sollen Kunden die Xiaomi-Produkte anfassen und testen können, wie Lei Jun erklärt. Bisher hat das Unternehmen seine Produkte vor allem über Online-Kanäle vertrieben. Ziel der bisherigen Strategie war es, die Kosten möglichst gering zu halten. Daher gab es lediglich einige Service-Center oder Test-Läden, Mi Home Outlets genannt, in denen Kunden in der realen Welt mit Xiaomi und dessen Produkten in Berührung kamen. 33 der stark an Apple erinnernden Läden gibt es schon, in 25 können Produkte neuerdings auch erworben werden.

Xiaomi: Nicht nur gucken, auch kaufen

Das soll sich jetzt also in Richtung noch mehr Läden entwickeln. Xiaomi, so ein Unternehmenssprecher gegenüber dem Portal Tech in Asia, habe sich in den vergangenen Jahren zu einer bekannten Marke in China entwickelt. Darum wolle das Unternehmen die Mi Home Outlets in Ladengeschäfte umwandeln. Bis zum Jahresende sollen 60 Stores eröffnet werden. Fünf der bisher 25 umgewandelten Stores bringen aktuell jeweils monatlich 1,5 Millionen US-Dollar Umsatz.

Allerdings gibt es auch noch eine andere Sichtweise: Xiaomi ist im Laufe des vergangenen Jahres ziemlich deutlich von der Spitze der chinesischen Smartphone-Hersteller verdrängt worden. Während Huawei das Ranking (Q2 2016) anführt, findet sich Xiaomi laut den IDC-Zahlen nur noch an vierter Stelle. Der Schritt Xiaomis wird daher auch als Angriff auf den größten chinesischen Rivalen gewertet. Huawei hat 11.000 Stores innerhalb Chinas und 35.000 weltweit. Allein in diesem Jahr sollen 15.000 neue hinzukommen. Für die Nummer fünf in China, Apple, wird es dadurch auch nicht gerade leichter, Fuß in China zu fassen.

via www.engadget.com

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Eine Reaktion
Gute Idee
Gute Idee

Die Pop-up-Stores von Amazon wurden ja schon berichtet. Hoffentlich erkennen die Bonimanager dann endlich, das man dort scharenweise Produkte abholen und zurückgeben und AM TABLETT VIDEOBRILLE mit der Amazon-Zentrale (in Indien) video-REKLAMIEREN kann. Aldi und Lidl sollten das längst einführen. Die Geschäfte haben wegen der Aktivierung der Telefon-Prepaid-Karten doch wohl eh Internet !

Gute Firmen besorgen dann die richtige Farbe und Ausstattung und liefern nach Hause oder man holt es kurz darauf ab.
Wäre für Fielmann ganz nett wenn man dort VR-Halterungen ausprobieren kann und dann die richtige Farbe 1-2 Tage später abholt.
Oder halt für Handies, Tabletts usw.: Erst die Test-Geräte Ausprobieren und dann bestellen und bezahlen.

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