Der Arbeitsplatz wird zum zweiten Zuhause – t3n über kreativitätsfördernde Büroarchitektur

Hannover, 19. November 2015 – Unternehmen, die von Innovationen abhängig sind, investieren zunehmend in kommunikative Innenarchitekur. Sie schaffen Arbeitslandschaften für neue Ideen und als zweites Zuhause für junge Kreative, berichtet t3n, Magazin der digitalen Wirtschaft, in seiner aktuellen Ausgabe 42 (EVT 25.11.15). presseinfos_teaser_02

Um zukunftsfähig zu bleiben, öffnen sich Firmen für Erneuerung von außen, sowohl auf der technologischen als auch auf der ästhetischen Ebene. Im stillen Kämmerlein kommt man mit seinen Einfällen irgendwann nicht mehr weiter, lautet die gemeinsame Einsicht. Das zeitgenössische Großraumbüro mit Zonen für Arbeit und Begegnungen, die auf Innovation ausgerichtet sind, löst die Legebatterien der alten Arbeitswelt ab.

Mit speziellen architektonischen Konzepten und Inneneinrichtungen schaffen junge, technologiegetriebene Unternehmen ein einzigartiges Betriebsklima und die richtigen Rahmenbedingungen, um Kreative und internationale Talente anzulocken. Zwischen gemütlicher Entspannung und produktiver Konzentration sollen die Mitarbeiter ein zweites Zuhause bekommen und möglichst viel Zeit am Arbeitsplatz verbringen.

So kombiniert der Musikstreaming-Dienst SoundCloud in seinem Großraumbüro für 250 Mitarbeiter industriellen Charme mit rustikaler skandinavischer Gemütlichkeit durch helles Holz. Fürs gute Betriebsklima gibt es zusätzlich zur gemeinsam genutzten Küche ein Pflanzenzimmer, einen Gemüsegarten auf dem Dach, Yogakurse, einen Nap-Room für Nickerchen und ein großzügiges Kaminzimmer für informelle Gespräche.

Onefootball, eine Berliner Technologiefirma mit 60 Mitarbeitern, setzt auf Sportplatzeinrichtung und die allgegenwärtige Einladung zum Spiel, um Geldgeber und Angestellte von der Passion fürs eigene Produkt zu überzeugen. Die kommunikative Komponente der Innenarchitektur gestaltet dabei konkret die Zusammenarbeit: Alles ist offen für einen möglichst ungehinderten informellen Informationsfluss zwischen Abteilungen. Konventionelle Arbeitssituationen gehen fließend über in Freizeit und gemeinsames Spiel, das auch dem Arbeitgeber nutzt. „Die Kreativen können sich darauf einstellen, dass man ihnen die schönsten Nester zum Arbeiten baut,“ erklärt t3n-Chefredakteur Jan Christe den Trend. „Nichtsdestotrotz birgt die zunehmende Aufweichung der Grenze zwischen Arbeit und Freizeit auch Gefahren, die wir im Auge behalten müssen.“

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