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Arduboy: Auf dieser Arduino-Visitenkarte könnt ihr Tetris spielen

    Arduboy: Auf dieser Arduino-Visitenkarte könnt ihr Tetris spielen

Die interaktive Visitenkarte Arduboy. (Foto: Kevin Bates)

Der Arduboy ist eine interaktive Visitenkarte auf Arduino-Basis. Der Clou: Neben euren Kontaktdaten könntet ihr eurem Gegenüber damit beispielsweise auch eine spielbare Version von Tetris in die Hand drücken.

Arduboy: Mit der interaktiven Visitenkarte könnt ihr sogar Tetris spielen. (Foto: Kevin Bates)
Arduboy: Mit der interaktiven Visitenkarte könnt ihr sogar Tetris spielen. (Foto: Kevin Bates)

Arduboy: Die interaktive Visitenkarte für Hardware-Hacker

Spannende Visitenkarten aus der Tech-Branche haben wir euch schon öfters vorgestellt. Wem aber schnöder Text auf Papier einfach viel zu analog ist, der greift in Zukunft vielleicht zur High-Tech-Visitenkarte mit Arduino-Antrieb. Glücklicherweise hat Kevin Bates mit Arduboy schon die entsprechende Vorarbeit geleistet. Der Name ist ein Amalgam aus Arduino und Gameboy. Denn Bates hat neben einem winzigen OLED-Screen auch ein Steuerkreuz und zwei Buttons in Form kapazitiver Touchpads auf der Karte untergebracht. So können eure Geschäftskontakte beispielsweise auch Tetris mit der Visitenkarte spielen.

Die Arduboy-Visitenkarte ist lediglich 1,6 Millimeter dünn. Auf der Karte ist ein winziger Lautsprecher integriert, über den ihr beispielsweise Musik ausgeben könnt. Mehr als etwas 8bit-Gepiepse solltet ihr allerdings nicht erwarten. Über die Batterie soll etwa neun Stunden Tetris-Spielzeit möglich sein. Praktischerweise lässt sie sich anschließend aber auch gegen eine Neue austauschen. Was dem Entwickler jetzt noch fehlt, ist etwas Startkapital, um die einzigartige Visitenkarte in größeren Mengen herzustellen. Dazu soll in den kommenden Wochen eine Kickstarter-Kampagne gestartet werden. Außerdem sucht Bates noch nach hilfreichen Tipps dazu, wo er die Komponenten herstellen lassen soll, um den Preis für die Karten zu senken.

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Arduboy: Das kann die Arduino-Visitenkarte

Neben Tetris hat der Entwickler auch eine Demo mit einem scrollenden Lebenslauf und eine Musikdemo auf Basis der Visitenkarte vorgestellt. Später soll auch eine Community-Seite hinzukommen, auf der Nutzer Programme für den Arduboy austauschen können. Spannender dürfte es für viele aber sein, eigene Programme für die Visitenkarte zu schreiben. Mit der richtigen Idee hätten Entwickler dann nicht nur eine einzigartige Visitenkarte, sondern könnten etwaigen Kunden oder Arbeitgebern gleich eine Demonstration der eigenen Fähigkeiten überreichen.

Derzeit geht Bates davon aus, dass ein Bausatz für die Arduboy-Visitenkarte etwa 30 US-Dollar kosten wird. Um massenhaft Visitenkarten dieser Art zu verteilen, sind die Kosten natürlich ziemlich hoch. In den Händen der richtigen Empfänger könnt ihr oder euer Unternehmen aber sicher einen bleibenden Eindruck mit der Karte hinterlassen. Die Pläne für den Arduboy will der Entwickler zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit dem Quellcode unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichen.

via techcrunch.com

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1 Reaktionen
Klaus
Klaus

"Der Name ist ein Amalgam aus Arduino und Gameboy. "

LOL, you made my day

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