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Startups

Ashton Kutcher investiert in Berliner Startup Gidsy

Ashton Kutcher hat's erneut getan: Er hat in ein Berliner Startup investiert. Der Schauspieler ist nicht nur bekannt als Ersatz für Charlie Sheen in der beliebten Serie „Two and a Half Men“, sondern hat als Teil eines Investorenkonsortiums bestehend aus Sunstone Capital, Index Ventures, Werner Vogels (Amazons Technikchef) und Peter Read einen Betrag von 1,2 Millionen Dollar in das zwei Monate alte Startup Gidsy gesteckt. 

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Gidsy ist das Etsy für Aktivitäten - Kutcher und Co. unterstützen das Startup (Screenshot: Gidsy)

 Gidsy weckt Interesse von Kutcher und Investoren

Das Unternehmen bestätigte bereits am Freitag die Finanzierungsrunde, mit dem es aufgrund des prominenten Investors ein ordentliches Maß an Aufmerksamkeit für sich verbuchen kann. Zwei weitere Berliner Startups konnten sich bereits im vergangenen Jahr glücklich schätzen, in die Gunst Kutchers gelangt zu sein: Neben der Meinungsplattform „Amen“, die für eine recht kurze Zeit im Rampenlicht stand, hatte auch der beliebte Musikdienst „Soundcloud“ der Schweden Eric Wahlforss und Alexander Ljung eine Finanzierung erhalten.

Gidsy wurde erst im November 2011 von den beiden Niederländern Edial und Floris Dekker sowie dem Österreicher Philipp Wassibauer gestartet und ist ein Marktplatz für Aktivitäten. Der Fokus dieser Plattform liegt darauf, Leuten die Möglichkeit zu geben, besondere Events anzubieten und damt Geld zu verdienen. Es wird daher auch als „das Etsy für Aktivitäten“ bezeichnet. Auf der Seite werden beispielsweise Fotografie- oder Yogakurse sowie andere Aktivitäten angeboten, die Macher der Plattform kümmern sich um die Abrechnung und den Kundenservice. Zehn Prozent der Einnahmen werden von Gidsy einbehalten. Das Unternehmen ist zurzeit in Berlin, Amsterdam und New York aktiv, demnächst wird es auch in San Francisco und London starten.

Das Startup versteht sich als „Lonely Planet 2.0 für eine neue Generation reisender und einheimischer Menschen“, so Floris Dekker, Chief Product Officer. Elementare Faktoren von Gidsy sind der soziale Aspekt, der Fokus auf Qualität, sowie Austausch und Gruppen-Aktivitäten. Nutzer können durch die Anbindung von Facebook Bewertungen anderer Nutzer einsehen, was für mehr Transparenz sorgt.

Es ist zu hoffen, dass Gidsy für längere Zeit im Rampenlicht bleibt als Amen, von dem in der Öffentlichkeit nur noch selten etwas zu hören oder lesen ist. Die Idee hinter der Plattform klingt sehr interessant und könnte eine rosige Zukunft vor sich haben.

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