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Aufmerksamkeit als Rankingfaktor: Warum Facebook jetzt auch auf eure Verweildauer achtet

Aufmerksamkeit als Rankingfaktor: Warum Facebook jetzt auch auf eure Verweildauer achtet

hat einen neuen Ranking-Faktor für den Newsfeed eingeführt. Zukünftig soll auch gemessen werden, wie lange einzelne Nutzer auf einem Beitrag verweilen. Großen Einfluss auf das Ranking soll der Faktor vorläufig aber nicht haben.

Aufmerksamkeit als Rankingfaktor: Warum Facebook jetzt auch auf eure Verweildauer achtet

Facebook Newsfeed-Ranking. (Foto: Twin Design / Shutterstock.com)

Facebook: Neues Rankingsignal misst die Verweildauer

Facebook hat in einem Blog-Beitrag bekannt gegeben, dass es zukünftig ein neues Rankingsignal geben wird. Laut dem Unternehmen soll die Zeit, die einzelne Nutzer zum Lesen beziehungsweise Anschauen eines Beitrags aufwenden in das Ranking mit eingehen.

Dabei geht es allerdings nicht um die reine Verweildauer. Vielmehr versucht der Facebook-Algorithmus zu erkennen, wann wir signifikant mehr Zeit auf einen Beitrag verwenden als sonst. Demnach müssen Nutzer nicht mehr aktiv mit einem Beitrag interagieren, damit Facebook erkennt, dass er für uns interessant ist.

Facebook: Auch die Verweildauer der Nutzer soll zukünftig Einfluss auf das Ranking haben. (Bild: Yeamake / Shutterstock.com)
Facebook: Auch die Verweildauer der Nutzer soll zukünftig Einfluss auf das Ranking haben. (Bild: Yeamake / Shutterstock.com)

Facebook: Neues Rankingsignal sollte vorläufig keinen großen Einfluss auf die Sichtbarkeit von Seiten haben

Facebook selbst hat in ihrer Ankündigung des neuen Rankingsignals eingeräumt, dass das Unternehmen keine große Veränderung dadurch für Seiten erwartet. Dennoch ist es natürlich eine interessante Entwicklung, die zumindest langfristig einige Veränderungen mitbringen könnte. Zumindest wenn das soziale Netzwerk diesen Faktor eines Tages stärker gewichten würde.

Aber schon jetzt stellt sich die Frage, inwieweit beispielsweise längere Textbeiträge zu einer längeren Verweildauer der Nutzer führen könnten und wie das die Sichtbarkeit beeinflusst. Dazu muss der veränderte Algorithmus aber vollständig ausgerollt werden. Laut Facebook könnte das aber noch ein paar Wochen dauern.

Was haltet ihr von der Idee, die Verweildauer der Nutzer als Rankingsignal heranzuziehen?

via onlinemarketing.de

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Eine Antwort
  1. von Does size matter am 16.06.2015 (17:19 Uhr)

    Große Früchte haben teilweise eine schlechtere Geschmacks-Konzentration als Kleinere.
    Bei TV-Sendungen werden teilweise unnötige Längen eingebaut.
    Seit gelbem Punkt sind Verpackungen kleiner und effizienter aufgebaut und manche Produkte sind deutlich konzentrierter als früher. Beim Dosieren verschwendet man dann leider mehr. Aber im Prinzip kann kleineres Volumen (oder kleinere PCs, Flachere Laptops und flachere Handies) mehr leisten als die fülligen Vorgänger.

    Amazon belohnt mit Prime4MarketPlacers Versender die schnell versenden und am nächsten Tag liefern können.
    Wenn Facebook schlau ist, erkennen sie anhand Länge, wie weit wurde gescrollt, Verweildauer usw. die gehaltvolleren Artikel und belohnen sie. Qualität statt Quantität. Denn Heissluft-Journalismus gibts schon viel zu viel.

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