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Digitale Wirtschaft

Axel Springer AG will Schadensersatz für zitierten Text

    Axel Springer AG will Schadensersatz für zitierten Text
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Abmahnungen im Internet kennen wir ja schon zur Genüge, doch konkrete Schadensersatzforderungen sind bislang eher die Ausnahme. Bei der Axel Springer AG scheint man diese Form der monetären Repression nun zum Teil der digitalen Geschäftsphilosophie machen zu wollen, denn anders ist die Schadensersatzforderung an Exciting Commerce kaum zu erklären. Für ein zugegebenermaßen etwas längeres Zitat verlangt Alex Springer nun 400 Euro und bietet gleich noch einen längerfristigen Lizenzvertrag an.

Schadenersatzforderung statt Abmahnung - wie die Axel Springer AG ihre Inhalte verteidigt

Wer im Internet publiziert, ist immer gut beraten, die Augen nach Abschreibern offen zu halten, die statt eigenen Content zu produzieren, lieber zu Copy & Paste greifen und fremde Inhalte 1:1 auf ihre Webseite holen. Dieser Problematik scheint man sich auch im Hause Springer bewusst zu sein und so hält man Ausschau nach vermeintlichen Kopierern. Dabei ist die eigene Rechtsabteilung nun aber deutlich über das Ziel hinausgeschossen, zumindest, wenn man die Aufspürung von 1:1-Kopien als Ziel definiert hat.

Was ist passiert?

Findige Mitarbeiter von Axel Springer haben in einem Post von Jochen Krisch auf seinem Blog „Exciting Commerce“ einen Textabschnitt aus einem Artikel der digitalen Ausgabe der zum Axel Springer Verlag gehörenden Zeitung „Die Welt“ gefunden. Das war auch gar nicht weiter schwer, denn wie es sich eben gehört, hatte Krisch den entsprechenden Welt-Artikel ordentlich verlinkt und somit einen Verweis auf seinen Post verschickt.

Der Ursprung der Schadensersatzforderung der Axel Springer AG bei Welt Online (Screenshot Welt.de)

Statt nun, wie es bei einem Content-Copy-&-Paste-Verdacht vielfach üblich ist, eine E-Mail mit der freundlichen Hinweis auf die unrechtmäßige Nutzung des Inhaltes zu verschicken, griff man bei der Axel Springer AG gleich zu einem größeren Geschütz und ließ über die Rechtsabteilung eine Schadensersatzforderung über 400 Euro überstellen. Hätten sie erst freundlich nachgefragt, denn dann hätte Jochen Krisch sie sicher auf das Zitatrecht aufmerksam gemacht und die Rechtsabteilung wäre eventuell zu dem Schluß gekommen, dass eine geldliche Forderung etwas überzogen ist und rechtlich eher zweifelhaft ist.

Die Schadensersatzforderung der Axel Springer AG bezieht sich auf diesen Artikel von Exciting Commerce vom 28. Oktober 2008.

Schadensersatz oder längerfristiger Lizenzvertrag

In dem Schreiben an Jochen Krisch wird deutlich worum es der Axel Springer AG eigentlich geht. Wie auch immer die Grundlage für die Berechnung der Schadenshöhe von 400 Euro aussieht, die Schadensersatzforderung scheint nur der Hebel für ein weiterreichendes Geschäftsmodell zu sein. Denn ganz offen wird in dem Schreiben das Angebot gemacht, die Forderung fallen zu lassen, sollte man sich bereit erklären einen „längerfristigen Lizenzvertrag“ abzuschließen. Es geht also nicht darum Inhalte der Axel Springer AG exklusiv zu belassen, sondern ganz im Gegenteil - sie können gerne übernommen werden! Für eine entsprechende Bezahlung im Abonnement, versteht sich!

Der Unternehmenssitz der Axel Springer AG in Berlin lässt Transparenz ud Offenheit vermuten... (Foto: CAMPUS OF EXCELLENCE / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Hintergrund: Text-Zitate sind vom Zitatrecht gedeckt

Im Paragraph 51 Urheberrechtsgesetz ist das sogenannte Zitatrecht festgelegt. Darin heißt es:

§ 51 Urheberrechtsgesetz - Zitate

Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichen Werkes zum Zweck des Zitates, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertig ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

  1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zu Erläuterung des Inhaltes aufgenommen werden;
  2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden;
  3. einzelne Stellen eines erschienen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.

Interessant ist hier der Punkt 2, der auch als „Kleinzitat“ bezeichnet wird. Der Gesetzestext und dessen Auslegungen sind hier leider mehr als schwammig, so dass sich beispielsweise keine Wort- oder Zeichenanzahl benennen lässt, bei der ein Zitat noch rechtmäßig ist. Die Rede ist hier immer von einem „vernünftigen Verhältnis zwischen der Länge des Zitates zur Länge des zitiertes Werkes“. Aber auch der Sinnzusammenhang kann ein längeres Zitat erlauben, wenn es ansonsten nicht verstanden werden kann.

Kommentar

Wie die Anwendung des Zitatrechts im konkreten Fall rechtlich bewertet werden muss, wage ich als Nicht-Jourist nicht zu beurteilen. Von den 537 Wörtern wurden im beanstandeten Blogpost 217 Wörter zitiert, soviel kann man sagen. Das Zitat wurde einwandfrei als solches erkennbar gemacht und auch ein Link zum Originalbeitrag fehlt nicht. Aus meiner Sicht der Dinge ergibt sich kein Anspruch auf einen Schadensersatz, zumindest moralisch nicht. Die rechtliche Seite würde ich gerne den Juristen überlassen.

Sollte es hier nun tatsächlich zu einem Rechtsstreit kommen, und da Krisch nicht gewillt ist das „freundliche Angebot“ anzunehmen, könnte es durchaus dazu kommen, so dürfte das Auswirkungen auf die komplette Publishingbranche haben. Klar ist doch: Jeder, ob Blogger oder Journalist, zitiert mehr oder weniger oft andere Quellen. Macht man dies so wie im vorliegenden Fall, sollte das auch kein Problem sein. Strittig ist allenfalls die Länge des Zitats, aber dieser Punkt wird in der Begründung der Schadensersatzforderung nicht genannt. Sollte sich die Axel Springer AG hier durchsetzen, so würde das Zitieren von Textpassagen in vielen Fällen zu einem rechtlichen Drahtseilakt mutieren. Die Konsequenz könnte dann nur lauten: Hände weg von Zitaten! Dann sollte man es lieber so machen, wie es viele Publisher vor allem aus der Printbranche schon lange halten: Statt saubere Zitate mit einer einwandfreien Verlinkung, wird eben moderat umformuliert und als eigener Content veröffentlicht.

Interessant ist übrigens auch noch, dass der beanstandete Blogpost bereits länger als zwei Jahre online ist. Aber vielleicht hatte die Rechtsabteilung der Axel Springer AG bislang nur keine Zeit für diesen Fall.

Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass der Axel Springer Verlag seinen Irrtum einsieht und die Schadensersatzforderung ohne Bedingungen fallen lässt.

Wie seht ihr diesen Fall?

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19 Reaktionen
Peter Thiel

Dei Abzocke im Netz hat System, mit dem Segen der Bundesregierung wird von AFP und dapd abkassiert und plattgewalzt.

Mehr dazu unter

http://www.system-familie.de/ksp.htm

Peter Thiel

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feigling
feigling

mir wurde in den vergangenen Monaten von AS und dann auch einem von AS beauftragen Unternehmen total genervt und ich gebe auf weiter zu kämpfen und werde bald bezahlen. Sonst droht es mir eine "erhebliche gerichtliche Kosten". Hoffe dass es so einen Superman gibt, der genug Geld hat, Lust hat, gegen AS weiter mutig kämpft. ...

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Beatrice Fischer-Stracke

Danke für den Artikel. Da ich auch mit der Verlagsbranche zu tun habe und auch selbst einen Verlag gründete, kenne ich den Paragraphen über Zitate. Ist ja auch in der Musik häufig anzutreffen.

Aber über das Vorgehen des Axel-Springer Verlags bin ich nun doch etwas geschockt und habe direkt 2 Zeitungszitate gelöscht auf meinen Blogs. Gerichtliche Auseinandersetzungen kosten nur unnötig Geld und Zeit und die möchte ich dann doch lieber anderweitig verwenden.

Verstehen kann ich es aber nicht, dass man so vorgeht, denn jede Verlinkung bringt doch den Verlagen auch Besucher.

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jacqberry
jacqberry

Ich fände es mehr als schade, wenn es, wie oben beschrieben, dazu kommen muss, dass umformuliert und nicht mehr verlinkt wird. Gerade das "Querlesen", das Verlinkungen möglich machen, ist doch das Spannende an Online-Content.

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dimido

Nett zu wissen! Also..., werde ich alle Zitate und Verlinkungen zum Verlag auf meinen Seiten löschen müssen, wenn man nicht Post bekommen will *staun*

Auch als Grundlagen für Beiträge, kann man jetzt - wohl oder über, alle Angebote von Axel Springer ignorieren. So kann man die Pressefreiheit auch definieren!!!

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ML
ML

Die Argumentation von SPRINGER ist zweifelhaft. Die Länge eines Zitats sagt rein gar nichts über den urheberrechtlichen Schutz aus. Dafür bedarf es nämlich eines “Werkscharakters”, also gewissermaßen einer künstlerischen Schöpfung (vgl. § 2 UrhG). Und diese ist eben bei Nachrichtentexten oft gar nicht gegeben, weil nur Fakten aneinandergereiht werden. Vgl. z.B. hier: Urteil des LG Düsseldorf: http://www.justiz.nrw.de//nrwe/lgs/duesseldorf/lg_duesseldorf/j2007/12_O_194_06urteil20070425.html

Genau aus diesem Grund wollen die Presseverlage ja ein Leistungsschutzrecht durchsetzen, die ein Schutzrecht für jeden beliebigen Text vorsieht. Das ist natürlich völliger Unsinn (nur aus Sicht der Verlage gewinnbringend). In der Umsetzung würde das bedeuten, dass für JEDEN Text ein Urheberrechtsschutz für 70 Jahre NACH DEM TOD des Urhebers bestände.

Wer aufgrund der Springer-Abmahnung also freiwillig zahlt ... naja, ich sag jetzt lieber nix mehr!

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Robart
Robart

Nachdem Springer dem mogelnden Freiherren so lange die Stange gehalten, finde ich eine solch kleinliche Auslegung eher unpassend... ;-)
Aber trotzdem: Da wurde eine lange Passage - die zudem deutlich mehr als 1/3 des Artikels umfasst - kopiert, das hätte bereits im Proseminar Mecker gegeben.

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HajoNolte
HajoNolte

Tja,
auch mich hat´s erwischt. Habe einen Artikel zitiert und die Quelle angegeben, so wie ich es gelernt habe. Trotzdem waren 400 Euro "Schadenersatz" fällig. Habe auch mal im Netz gesucht und es gibt noch die Rechtsauffassung, dass nur die Werke schützenswürdig sind, die einen gewissen Erstellungs-Aufwand nötig hatten - was auch immer das GENAU bedeutet. Also habe ich auh gezahlt und hier im Haus wird kein Produkt mehr aus dem Axel-Springer-Verlag mehr gekauft.

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Alf Brünn

Wir hatten vor einigen Wochen ein ähnliches Schreiben - auch Schadensersatzforderung über 400 EUR - im Briefkasten. Bei uns ging es um einen ca. 5 Jahren alten Artikel über den Berliner Zoo, den wir teilweise aus der Berliner Zeitungen abgeschrieben haben sollten.

Da wir uns keiner Schuld bewusst waren, haben wir etwas recherchiert und schnell festgestellt, dass sowohl die Redakteure der Berliner Zeitung, als auch unsere eigene Redakteure Absätze aus einer offiziellen Pressemeldungen des Zoos im Text verarbeitet hatten.

Auf unsere Nachfrage bei Springer, wie sich der Verlag fremde Pressemeldungen zu eigen machen kann, kam nicht viel, ausser "War die Software etc.". Bei der Kopieerkennung fehlt es wohl noch ein bisschen an Feinjustierung.

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HUffi
HUffi

Ich habs auch bei Netzwelt geschrieben, und es gibt anscheinend auch ein paar hier, die meiner Meinung sind. Das was exciting commerce im Artikel veröffentlicht hat, ist schlicht und ergreifend kein Zitat, das ist Kopie.

Ich finde Axel Springer und Co definitiv nicht sympatisch, aber solche Leute wie exciting commerce spielen den grossen beim Thema Leistungsschutzrecht voll in die Hand. Häufen sich solche Fälle, entstehen demnächst eine Menge präzedenzfälle, die das Leistungsschutzrecht rechtfertigen.

Denen von exciting commerce würde ich raten, den günstigsten Weg zu gehen, und nicht zuviel tamtam draus zu machen. Ich glaub nämlich das der Schuss nach hinten los geht!

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Charles McSimilian
Charles McSimilian

Ist es eigentlich von Belang, dass innerhalb des Zitates die Welt ja ebenfalls zitiert? Größtenteils zitiert EC doch Herrn Schrader.Für die Frage, Kleinzitat oder nicht.

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Dieter Hoogestraat

Wann kommt iTunes für Texte? Dann würden Springer & Co. vielleicht wieder Geld für Journalisten statt für Anwälte frei machen. Und es gäbe eine klare Trennung zwischen denen, die nur gekauft, und denen, die auch gelesen werden wollen.

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Alexander
Alexander

Da Springer offensichtlich nicht zu den im Internet üblichen Bedingungen verlinkt werden möchte (vielleicht weil man das Internet immer noch nicht so ganz verstanden hat?) und meint, den Traffic und die Aufmerksamkeit nicht zu brauchen - was hindert die Blogosphäre daran, diesem Wunsch nach Nichtbeachtung nachzukommen?

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Florian
Florian

Also ich finde die Axel-Springer AG schon etwas merkwürdig. Die sind eig. nur auf den Profit aus: ich hatte auch mal ein Problem mit Axel Springer. Ich wollte mein SportBild Abo nach einem Jahr fristgemäß kündigen. Also Brief hin --> Es wurde trotzdem weiter beliefert. Bei telefonischer Rückfrage sei der Brief gar nicht angekommen. Also mit Fax hin, dann klappte es endlich. Bei meinem Onkel der gleiche Fall (nur noch schlimmer), er meinte es fehle nicht mehr viel bis er vors Gericht zieht. Daran sieht man worauf die aus sind. Für die zählt nur das Geld. Das sieht man ja auch an desem Fall, wo direckt die harten Geschützte aufgefahren wurden....

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tanjahandl
tanjahandl

Absolut schräg - solange zitiert wurde, entsteht Springer doch kein Schaden. Weshalb also dafür bezahlen?

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Jan Tißler

Das kommt mir so vor, als wolle hier der Axel Springer Verlag das Leistungsschutzrecht versuchsweise mit eigenen Mitteln umsetzen, wenn sich der Gesetzgeber schon so widerborstig anstellt. Wenn es ihnen nur darum ginge, dass das Zitat unangemessen lang ist, hätten sie ja auch dessen Entfernung oder Kürzung fordern können. Das generöse Angebot eines Abos macht die ganze Sache in meinen Augen so peinlich. Auf der anderen Seite hat Connie schon Recht: 400 Euro sind ja geradezu preiswert. Allerdings spekuliert der Axel Springer Verlag hier ja auch auf den Aufbau einer künftigen Geschäftsbeziehung. Nettes Geschäftsmodell. Passt jedenfalls gut zu „Bild“ & Co.

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Chris
Chris

Auch ich habe vor einiger Zeit eine Rechnung von Axel Springer bekommen. Die haben eine PDF Datei auf meinem Server ausfindig gemacht die ein Zitat aus der Welt enthält. Diese PDF Datei war nicht für dir Öffentlichkeit bestimmt und nirgendwo verlinkt.
Das finde ich schon sehr fragwürdige Methoden. Ich bin sehr für die Einhaltung des Urheberrechtes aber es darf nicht zu einer Abzocke verkommen.

Leider hatte ich nicht die Nerven es auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen und habe bezahlt.

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Buddy
Buddy

Das moderate Umformulieren wird zwar gerne gemacht, sollte aber auch verboten sein, da es eine Bearbeitung des ursprünglichen Werkes ist. Das Problem sind nicht Zeitungen, die ihre Werke schützen wollen, sondern der Gesetzgeber, der ultra schwammige Gesetze formuliert.

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Connie

das ist doch nichts Neues.
Für Auszüge aus Premieren-Berichten über eine Opernpremiere im Jahre 2003 der Süddeutschen und der FAZ sollte ich im Jahre 2009 mehrere Hundert Euro bezahlen.
Ich erhielt dazu inhaltlich gleiche, nur stilistisch unterschiedlich formulierte Schreiben einer Firma, die im Auftrag dieser Zeitungen wohl vornehmlich ältere Zitate im Netz suchte, um eben auch Nutzungsgebühren für (in diesem Falle 6) Jahre kassieren zu können.

Da die Seite ein Liebhaberobjekt ist, und auch die Erben des armenischen Komponisten sicherlich nicht monetär herangezogen werden konnten, wurde mir per Gnadenbescheid auferlegt, die Zitate von der Seite zu nehmen und auf Schadenersatz hat man dann verzichtet.

Künstlern, die ja meistens nur über Zeitungskritiken als Feedback oder Hintergrundinformation verfügen und auf diese verweisen können, ist auf diese Weise schon oft "der Hals gebrochen" worden. Ich weiß von Musikern, die keine einzige Konzertkritik mehr zu übernehmen wagten.

Dies dazu. Da ist die WELT mit den 400 EUR Schadenersatzforderung noch preiswert. Der Bohei wird halt gemacht, weil es in der Bloggerszene passiert. Wenn Ihr Blogger mal ein wenig weniger um Euch kreist, hättet Ihr das schon mitbekommen ;=)

isnunmalso

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