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Bericht: Axel Springer soll Übernahme von T-Online.de planen

    Bericht: Axel Springer soll Übernahme von T-Online.de planen
Gehört T-Online.de bald zu Axel Springer? (Foto: János Balázs / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Das nach Besucherzahlen größte Portal Deutschlands, T-Online.de, soll offenbar verkauft werden. Einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge befindet sich Nochbesitzer Deutsche Telekom derzeit in Verhandlungen mit dem Medienkonzern Axel Springer.

T-Online.de soll zum Verkauf stehen

Das News- und Unterhaltungsportal T-Online.de steht zum Verkauf, wenn man einem aktuellen Bericht der WirtschaftsWoche glauben darf. Das Blatt beruft sich dabei auf „Unternehmenskreise“. Demnach verhandelt die Deutsche Telekom, der das Portal gehört, mit dem Medienkonzern Axel Springer über eine mögliche Übernahme. Es soll Gespräche von Spitzenmanagern beider Unternehmen gegeben haben. Allerdings soll es sich noch um ein sehr frühes Stadium der Verhandlungen handeln.

(Foto: János Balázs / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
T-Online.de steht angeblich auf der Wunschliste von Axel Springer. (Foto: János Balázs / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

T-Online.de ist Zahlen vom November 2014 zufolge das Portal in Deutschland mit den meisten Besuchern, nämlich 374 Millionen. Damit liegt es deutlich vor eBay mit 314 Millionen und Bild.de mit 295 Millionen Besuchern.

Weil mit einer möglichen Übernahme durch Axel Springer aber die Nummer eins und die Nummer drei der reichweitenstärksten Portale Deutschlands unter einem Konzerndach vereint wären, dürfte auch das Bundeskartellamt hellhörig werden. Eine mögliche Übernahme der ProSiebenSat.1-Gruppe war Axel Springer im Jahr 2006 von der Wettbewerbsbehörde untersagt worden. Allerdings war Anfang dieses Jahres vom Bundesverwaltungsgericht festgestellt worden, dass eine solche Übernahme medienrechtlich unbedenklich gewesen wäre.

Für die Stichhaltigkeit des möglichen Interesse von Axel Springer an T-Online.de spricht, dass der Konzern sein Online-Geschäft konsequent ausbaut – mit Erfolg: Drei Viertel der 1,3 Milliarden Euro an Werbeeinnahmen in den ersten neun Monaten dieses Jahres sollen bereits im digitalen Segment erwirtschaftet worden sein.

via www.wiwo.de

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