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Backend as a Service – perfekt für mobile Apps [Sponsored Post]

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Es gibt immer mehr . Kein Wunder, dass auch immer mehr mobile nachgefragt werden. Über Erfolg oder Misserfolg einer mobilen Anwendung entscheidet nicht nur die Optik, sondern ebenso die angebotenen Funktionalitäten. Die sind bei mobile Apps oft erst mit einem passenden Backend möglich – einem , auf dem zentral Daten und Funktionalitäten gehostet sind.

Backend as a Service – perfekt für mobile Apps [Sponsored Post]

Ein Backend selber aufzusetzen bedeutet jede Menge Arbeit: Ein fähiges Team aus Backend-Entwicklern und Administratoren ist nötig, sie müssen diverse Server verwalten, Datenbanken aufsetzen und die Business-Logik entwickeln. Damit das Backend mit der Client-Applikation reibungslos zusammen arbeitet, sind zahlreiche Schnittstellen zu definieren und mit den Frontend-Entwicklern abzugleichen. Das macht Entwicklung und Hosting des eigenen Backends aufwändig, teuer und langsam.

Kostenbremse Backend as a Service

Ein populärer Ausweg heißt Backend as a Service: BaaS vereinfacht die Entwicklung von Backends für mobile Apps und Webseiten. BaaS bietet eine browserbasierte Entwicklungsumgebung, mit der sich automatisiert Backends erstellen lassen, und liefert auch gleich das Hosting mit. Funktionen wie Nutzerverwaltung, Interaktion mit häufig genutzten Diensten wie sozialen Netzwerken oder Push-Notifications sind meist vorbereitet und somit direkt nutzbar. Weitere Vorteile von Backend as a Service zeigen sich beim Blick auf das typische Schichtenmodell für Softwareentwicklung:

Baas - Schichtenmodell

Eine App mit Backend wird in verschiedene funktionale Schichten aufgeteilt. Auf dem Server befindet sich die Datenbank, die Business-Logik und eine Schnittstelle zur Bereitstellung der Daten, beispielsweise REST (Representational State Transfer). Der Austausch der Daten zwischen Backend und Frontend erfolgt heutzutage häufig mittels JavaScript Object Notation (JSON). Die Anbindung der Programmier-Schnittstelle, die sogenannte API, ist für die Verbindung zum Server und das Caching der von dort geladenen Daten verantwortlich. Um diese Daten in der App korrekt verarbeiten zu können, ist eine Umsetzung des Datenmodells auf dem Client nötig. Die Abläufe in der App werden dann durch den jeweiligen App Code realisiert. Macht in Summe sechs Schichten – von denen Sie sich fünf glatt sparen können.

Basis-Programmierung im Webbrowser erledigen

BaaS macht es möglich, die ersten fünf Schichten in kürzester Zeit bereitzustellen und ein Backend in einer Cloud zu betreiben. Die Datenmodellierung des Backends erfolgt nicht per manuellem Coding, sondern über einen Editor, der in jedem beliebigen Webbrowser läuft – egal, ob Mac oder Windows, PC oder Tablet. Damit ist sogar Programmierung on-the-fly möglich. Datenbankanbindungen, REST-Schnittstelle und SDKs für die gängigen Plattformen wie Android, iOS, Win8 und Web erstellt BaaS unter Berücksichtigung des individuellen Datenmodells automatisch. Damit ist das Backend gleich plattformübergreifend angebunden. Das zeigt auch das Beispiel hier im Video:

Betriebswirtschaftlich verbessert BaaS das Kosten-Nutzen-Verhältnis der App-Entwicklung wesentlich, denn die Entwicklungskosten einer App lassen sich um bis zu 30 Prozent senken. Noch größeres Einsparpotential ergibt sich bei den laufenden Kosten für Hosting und Administration, da der Aufwand für Betrieb und Hosting der App vom BaaS-Anbieter übernommen werden. Insgesamt wird die Entwicklung von Apps produktiver – die passende Antwort auf die ständig steigende Nachfrage nach Entwicklungsleistung im Bereich Apps.

Einsparpotenziale bei der Entwicklung DIY und BaaS

Plattform-übergreifende Lösung

Zudem ist jedes Backend plattformübergreifend und vereinfacht die Anbindung der Plattformen auch im Frontend. Der Grad der Vereinfachung ist nur davon abhängig, ob es ein generisches oder generiertes SDK einsetzt. Wie sich die Kostenseite im Vergleich von Eigenentwicklung und BaaS unterscheidet, zeigt die folgende Grafik:

Vergleich der Gesamtkosten von DIY und BaaS

In Deutschland gehostet – Daten geschützt

In Amerika ist Backend as a Service bereits State-of-the-Art. Der europäische Markt entwickelt sich gerade. Bei einer Umfrage zu BaaS äußerten 70 Prozent der befragten Entwickler Bedenken bezüglich der Datenhaltung auf Servern außerhalb Deutschlands. Dies wird von dem Umstand verstärkt, dass die meisten Backend as a Service Anbieter erst im Enterprise-Bereich Service Level Agreements anbieten. Der deutsche BaaS-Anbieter apiOmat liefert die passende Antwort: Das Startup aus Leipzig bietet eine komplett in Deutschland gehostete Cloud, Crossplattform-Fähigkeit, automatisch generierte SDKs und entsprechende SLAs an. Auch On-Premise Installationen hinter der firmeninternen Firewall sind für Enterprise-Kunden möglich.

Kostenloses eBook verrät mehr Details

Sie möchten mehr über Backend as a Service und die technischen Hintergründe erfahren oder Ihre Kosteneinsparung detaillierter betrachten? Dann laden Sie sich einfach das kostenlose eBook zur Backend-Entwicklung auf Ihren Rechner. Oder möchten Sie BaaS direkt ausprobieren? Dann melden Sie sich einfach für das kostenlose Basic Paket an:

Jetzt das BaaS Basic Paket testen!

2 Antworten
  1. von Boris Schneider am 02.08.2013 (13:56 Uhr)

    Interessanter Artikel. Vor allem der Aspekt Hosting in Deutschland sollte künftig öfter besprochen und von den Usern in Erwägung gezogen werden. Sicherlich ist das die Entwicklung, die uns noch weitere Backend Systeme "made in Germany" bescheren wird, vllt. auch zu noch angenehmeren Preisen :)

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  2. von apiOmat am 02.08.2013 (15:48 Uhr)

    Danke für dein Feedback Boris. Genau wie du sind wir der Meinung, dass Hosting in Deutschland und "as a Service" Produkte aus Deutschland nach Tempora, Prism und XKEyscore immer wichtiger werden. Bzgl der Preisgestaltung würde ich vorschlagen erstmal unser Basic-Paket kostenlos zu testen. Außerdem bieten wir einen Preisrechner auf unserer Landingpage an. Damit kannst du nachschauen wieviel du sparst.

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