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Bargeldlos in 15.000 Taxen, Wikileaks kritisiert sich selbst und Shutterstock kommt nach Berlin [Newsticker]

Bargeldlos in 15.000 Taxen, Wikileaks kritisiert sich selbst und Shutterstock kommt nach Berlin [Newsticker]

Im Newsticker zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Das wichtigste zum Wochenende: Mit paij in 15.000 Taxen per zahlen, Shutterstock kommt nach Berlin und kritisiert sich selbst.

Bargeldlos in 15.000 Taxen, Wikileaks kritisiert sich selbst und Shutterstock kommt nach Berlin [Newsticker]
© Andres Rodriguez - Fotolia.com

Shutterstock eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Demnächst ist einer der größten Anbieter für Stockfotografie auch in der Bundeshauptstadt zu finden. Bis zum Ende des Monats will Shutterstock aus New York ein Büro am Standort Berlin eröffnen und darüber sein Europageschäft stärken. Das Berliner Team soll unter anderem die Umsätze und die Entwicklung der mobilen App vorantreiben.

paij lässt in 15.000 Taxen bargeldlos zahlen

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Das Wiesbadener Payment-Startup paij steigt in 15.000 deutsche Taxen ein. Schon in Kürze soll man in den Taxen von Taxi Deutschland bargeldlos per Smartphone bezahlen können. Das Angebot geht in Berlin, Hamburg, München, Bremen, Frankfurt am Main und weiteren deutschen Großstädten an den Start. Damit wird die Mobile Payment-App paij erstmals in einem Massenmarkt eingesetzt.

Wikileaks kritisiert Hollywood-Verfilmung scharf

Die Wikileaks-Verfilmung „The fifth Estate“ kommt zwar erst am 18. Oktober in die Kinos, ihren größten Kritiker hat sie aber schon jetzt gefunden. Der kommt ausgerechnet von der Whistleblower-Plattform selbst. In einer ausführlichen Memo deckt die Organisation alle Fehler des Films, der die Geschichte des politischen Aktivisten und Enthüllungsjournalisten Julian Assange erzählt, auf. So seien einzelne Charaktere frei erfunden, das Drehbuch sogar von Autoren mit einer Aversion gegen die Enthüllungsplattform geschrieben worden. Inzwischen hat sich Julian Assange selbst zu Wort gemeldet. In einer E-Mail an den Schauspieler Benedict Cumberbatch schreibt er: "Dieser Film erfüllt weder den Anspruch der Authentizität noch entspricht er der Wahrheit. In seiner jetzigen Form weist er nichts von beiden auf und ist eine Kampagne gegen mich selbst.“

Dein Name und dein Bild in Google-Anzeigen?

Google hat seine Nutzungsbedingungen geändert: Ab dem 11. November kann Google euer Profilbild und euren Namen in Anzeigen nutzen, ähnlich der Vorgehensweise von Facebook. Wie ihr diese Funktion abschalten könnt, erklärt Mobiflip in einem am heutigen Freitag erschienenen Artikel.

Google Analytics startet Rollout neuer Reports

Am heutigen Freitag hat Google begonnen, eine weitere Neuerung von Google Analytics auszurollen. Wie auf dem Google Analytics Summit 2013 angekündigt, erhalten erste Nutzer jetzt Reports über die demografischen Merkmale und Interessen ihrer Website-Besucher. Alle Details zu den neuen Möglichkeiten liefert Florian Muff auf ThomasHutter.com.

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