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Back to Basics: Nokia zeigt 105 und 301 für 15 bzw. 65 Euro [MWC 2013]

zeigte auf dem nicht nur neue Lumia-Smartphones, sondern auch sehr einfache und günstige Modelle (sogenannte Feature-Phones), ohne „Lumia“ im Namen. Das 105 und das 301 zeichnen sich vor allem durch ihren geringen Preis aus. Die Geräte sollen für 15 bzw. 65 Euro verkauft werden, allerdings exkl. Steuern.

Back to Basics: Nokia zeigt 105 und 301 für 15 bzw. 65 Euro [MWC 2013]

Weiterhin Einsteiger-Handys ohne Lumia-Brand

Neben der aktuellen Generation von Lumia-Geräten (Lumia 520 und Lumia 720) mit Windows Phone 8 bietet Nokia auch nach wie vor günstige und simple Einstiegs-Handys an, die mit Nokias eigenen Betriebssystemen Series 30 und Series 40 (ehemals Symbian) laufen sollen. Die neusten Zugänge in dieser Kategorie sind die Modelle 105 und 301. Damit adressiert Nokia „the next billion“, also Menschen, die bisher über kein Handy verfügen.

Nokia 301: Immerhin mit Browser und Kamera

Das Nokia 301 ist ein klassisches Barren-Handy mit minimalistischer Ausstattung und 2,4-Zoll-Display. Das 301 verfügt trotzdem über einen kleinen Browser, mit dem der Nutzer halbwegs ansehnlich durch das Internet navigieren kann. Sogar YouTube-Videos können ruckelfrei wiedergegeben werden. Dank Cloud-Computing werden die Daten für das Nokia 301 komprimiert, bevor sie zum Handy gesendet werden. Somit kann auch bei kleinem Datenvolumen oder schlechter Verbindung zuverlässig gesurft werden.

Das 301 verfügt über eine 3,2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Als besonderes Feature verbaut Nokia einen Assistenten für Selbstportraits. Aktiviert man dieses Feature, und hält die Handy-Kamera auf das eigene Gesicht, dann gibt das Handy Sprach-Kommandos aus, in welche Richtung es bewegt werden soll, um das Objekt zu zentrieren. In manchen Märkten wird das Nokia 301 als Dual-SIM-Variante erscheinen.

Dank Datenkompromierung in der Cloud soll man mit dem Nokia 301 auch flott surfen können.

Nokia 105

In einem einzigen Punkt übertrifft das neue Nokia 105 jedes aktuelle Killer-Smartphone, nämlich bei der Akkulaufzeit. Das 105 soll mit einer Akkuladung bis zu 35 Tage im Standby-Modus aushalten können. Ansonsten bietet das Gerät natürlich „überschaubare“ Features. Telefon und SMS, das muss für das günstigste Nokia-Handy reichen. Die Tastatur ist Spritzwasser- und staubgeschützt und außerdem verfügt das Gerät über eine Taschenlampe am oberen Gehäuserand. Ganz ohne Unterhaltung müssen aber auch 105-User nicht auskommen: Mit dabei ist auch ein FM-Radio.

Das Nokia 301 wird ab dem zweiten Quartal in den Farben Cyan, Fuchsia, Gelb, Weiß und Schwarz für 89 Euro erhältlich sein. Das Nokia 105 wird wohl nicht auf dem deutschen Markt erscheinen. Es soll aber in ausgewählten Ländern für unglaubliche 15 Euro den Besitzer wechseln (exkl. Steuern).

Viel mehr als Telefonieren und SMS schreiben kann man mit dem Nokia 105 nicht, dafür kostet es aber auch nur 15 Euro.

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