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Kommentar

Nach dem Unglück in Berlin: Es geht nicht darum, wer die erste Eilmeldung raushaut

Nach dem Unglück in Berlin werden Blumen am Tatort abgelegt. (Foto: Claire Hayhurst/PA Wire)

Nach dem Unglück in Berlin wird Kritik laut, die Medien hätten nicht schnell genug reagiert. Dabei sollte es nicht um Schnelligkeit gehen. Sich nicht hetzen zu lassen, das ist die Kunst.

Wie schwer es ist, die Lage einzuschätzen, ließ sich gestern Abend auf Facebook beobachten. Als die soziale Plattform ihren Sicherheitscheck aktivierte, stand dort zunächst „Die Anschläge von Berlin“. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht viel mehr, als dass ein Lastwagen in eine Menschenmenge gefahren war. Sonst nichts. Nicht, ob es ein Anschlag war, ein Unfall oder ein Amoklauf. Trotzdem hatte Facebook dem Unglück schon einen Namen gegeben (warum, das haben die Kollegen von  Zeit Online hier nachrecherchiert).

Und obwohl wir noch keine genauen Informationen hatten, mussten sich ARD, ZDF und andere auf Twitter den Vorwurf gefallen lassen, zu spät zu reagieren: Das Erste begann erst um 21 Uhr mit einer Sondersendung, das Zweite sogar erst um 21.45 Uhr. Ein Nutzer stellte den Öffentlich-Rechtlichen ein „Armutszeugnis“ aus, ein anderer zweifelte die Prioritäten der Rundfunkanstalten an.

Es ist nicht das erste Mal, dass Journalisten nach Unglücken plötzlich in der Kritik stehen. In der Vergangenheit ist das schon häufiger vorgekommen: Weil sie angeblich nicht schnell genug reagierten, zu langsam berichteten oder das Geschehen nicht auf der Stelle einordneten.

Es geht nicht darum, der Schnellste zu sein

Aber das ist nicht mehr die Aufgabe des Journalismus – auch wenn die ganzen „+++EIL+++”-Meldungen und Liveticker eine andere Sprache sprechen.

Durch die sozialen Medien hat sich die Aufgabe des Journalisten verändert. Es geht nicht mehr darum, der Schnellste zu sein. Auf Twitter, Facebook und Co. finden sich die Nachrichten häufig ohnehin zuerst, weil sich Augenzeugen dort direkt und ungefiltert zu Wort melden.

Der Journalismus kann schnell sein, muss aber dann auch richtig liegen.

Es kann deshalb nicht mehr darum gehen, wer die erste Eilmeldung rausgehauen oder die erste Liveschalte präsentiert hat. Die Medien sollten nur das berichten, was schon valide ist – so wie es einige Onlineportale mit ihren „Was wir wissen – und was nicht“-Formaten auch schon machen. Der Journalismus kann schnell sein, er muss dann aber auch richtig liegen. Er muss all das, was ungefiltert in unseren Feeds aufschlägt, einordnen und bewerten. Sonst unterscheidet er sich nicht von Facebook oder Twitter.

Das ist nicht einfach, gerade wegen der sozialen Medien, auf denen bei Unglücken wie in Berlin sekündlich neue Meldungen erscheinen. Das zeigte sich auch am Montagabend. Die Polizei Berlin bat auf Twitter darum, keine Gerüchte zu verbreiten. Trotzdem wurde in diversen Medien bereits die Möglichkeit eines Terroranschlags, die Herkunft des Täters, sogar die Beteiligung des IS diskutiert – genau wie in den sozialen Medien. Obwohl die Polizei Berlin auch darum bat, keine Videos oder Fotos von Verletzten oder Betroffenen zu zeigen, stand stundenlang ein Live-Video der Berliner Morgenpost online. Und obwohl die Polizei die ganze Zeit von einem Verdächtigen sprach, wurden Details über den aufgegriffenen Mann veröffentlicht – auch wenn es durchaus Zweifel an seiner Täterschaft gibt.

berlin_polizei_twitter_161220

Journalismus muss sich in dieser Hinsicht von dem Impuls der sozialen Netzwerke befreien, alles sofort zu verbreiten – ungeprüft, auf Basis von Vermutungen. Er sollte nicht Gerüchte teilen, sondern Fakten. Nicht auf „wenn“, „offenbar“ und „vermutlich“ setzen, sondern auf „mit Sicherheit“. Oder, wie ZDF-Intendant Thomas Bellut es ausdrückt: „Wir haben entschieden, erst Fakten zu sammeln und ein Bild von der Lage zu bekommen, bevor wir das Programm unterbrechen.“ Sich nicht hetzen zu lassen, das ist die Kunst.

Für uns Nutzer bedeutet das aber auch: Nicht gleich auf den Medien rumhacken, nur weil sie zwei Minuten nach einem Vorfall noch nicht berichten! Wir müssen lernen, die Ungewissheit auszuhalten. Notfalls auch mal länger als eine Stunde.

Facebook hat den Sicherheitscheck später übrigens umbenannt. Das Netzwerk spricht nun von einem „gewaltsamen Vorfall in Berlin“. Nach allem, was wir bisher wissen, lässt sich nur das mit Sicherheit sagen.

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35 Reaktionen
Oliver Osranek
Oliver Osranek

Nun zum Artikel kann ich nur so viel sagen:
Voll und genau meine Meinung getroffen. Die sozialen medien sind für mich nicht mehr als der Stammtisch von früher und die heute immer noch existierenden Bildzeitungsleser! Viel Geschwätz, absolut kein Inhalt.
Da ich weder Bildzeitung las, lese oder je lesen werde, und genauso Stammtische (natürlich nicht alles was mit dieser Kategorie betitelt ist) nicht besuche, befinde ich mich auch nicht wirklich in den sozialen Medien. Aus diesem Grunde gehen auch all diese exorbitant schnellen Eilmeldungen grundsätzlich an mit vorbei.
Ich finde es auch nicht schlimm, das auf Seiten wie Facebook, Twitter und Co immer wieder so etwas vorkommen (man denke an die 80er und 90er Jahre du die Bildzeitung) kann, doch was ich einfach unglaublich finde ist, das sehr viele öffentliche Medien auf solche Infos zurückgreifen und damit an die Öffentlichkeit gehen.
Ich habe am nächsten Morgen in fast allen Nachrichtensendungen im Radio von "vermutlichem Terrorakt" gehört!
Also, entweder ist es ein Terrorakt, oder es ist keiner . Alles andere ist einfach nur "Sensationsgeilheit"! Und wenn man keine Fakten hat, dann muss man da auch sagen.
Was die Kommentare von PCRE betrifft, so habe ich in den letzten Jahre da eine sehr gute Strategie entwickelt.
Einfach ignorieren. Dann gehen sie meist von selbst (meist zurück an ihren Stammtisch), weil sie keine Nahrung für weiteres Geschwätz bekommen. Aus de Augen verlieren sollte man diese Menschen aber nicht. Man weiß ja nie was aus solch Parolen schreienden Menschen wird...

PCRE

@LisaHegemann

Da wollten Deutsche in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt besinnlich, christlich den Tag ausklingen lassen doch unsere Flüchtlinge haben sie - aus religiösen Gründen - bestialisch ermordet, alles wegen Allah, nicht wahr. ;)
Merkel ist (mit-)schuldig, wer denn sonst, denn sie hat diese Terroristen letztlich in's Land gelassen nicht WIR, sie hat DE nicht beschützt, sie hätte es besser wissen müssen ... !
Es gibt Gründe warum ein so gewaltig großes Land wie z. B. die USA kaum Zuwanderer / Flüchtlinge aufnimmt bzw. aufgenommen hat (im Vergleich zu DE), seine Grenzen kontrolliert, usw. !

Kein Land auf dieser Erde ist so verrückt wie DE und lässt Menschen ohne jede Prüfung und Begrenzung in's Land - WIR gefährden damit nicht nur DE, die EU, sondern die ganze Welt und Merkel hört nicht auf, sie hört einfach nicht auf, sie wird nicht klug.

So viele Medien, Länder, Politiker, Parteien, sogar ihre CDU/CSU kritisieren sie für all dass, doch sie hört nicht auf ... und ggf. sind viele Deutsche 2017 genauso unklug und werden diese Frau noch einmal wählen - ICH NICHT, ich wähle die AfD.

Ciao, Sascha.

Benjamin Rodgers

Grüß Dich Sascha,
wir haben jetzt lange genug beobachtet wie du wiederholt komplett am Thema vorbeitrollst. Wir hatten die Hoffnung, das du dich vielleicht noch etwas konstruktiver mit dem vorgegebenen Thema auseinander setzt, gehen aber schlussendlich davon aus, das du dich nicht mehr einloten wirst und ermahnen dich zunächst einmal bevor wir dich leider von der Disskussion hier ausschließen müssen. Es gibt viele Plattformen, deinen Frust loszuwerden und wir freuen uns auch darüber, das du besten Gewissens bereits eine Partei hast, der du bei der nächsten Bundestagswahl deine Stimme geben möchtest. Es tut hier aber nichts zur Sache.

Beste Grüße,

PCRE

@BenjaminRodgers

Vielen Dank für ihre Einlassung, ihre ehrlichen Worte ..., ein Ausschluss ist eine Form der Zensur, die Begründung eine Rechtfertigung um sein Handeln zu legitimieren – dass Meinungsfreiheit der facto nur auf dem 'Papier' Gültigkeit hat ist in unserer Demokratie / Gesellschaft leider traurige Realität.

Ich werte ihre Aufforderung nach Firmenpolitik zu kommunizieren als Zensurversuch, da ich mich nicht t3nsieren lasse, nehme ich mich von dieser Diskussion selbst aus.

Sie haben nun demonstrativ die Intention der Demokratie demontiert und dass sogar medienwirksam und es würde mich auch nicht wundern wenn mein Kommentar gelöscht würde da er Sie als intolerant und undemokratisch entlarvt hat.

Ciao, Sascha.

PCRE

@LisaHegemann

'[sic!] Terrormiliz IS bekennt sich zu Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt', schreibt der Focus aktuell; nun wird's langsam Zeit für Sie (liebe Lisa) ihren Beitrag entsprechend zu korrigieren, denn es war ein Anschlag.
JA (!!!) - natürlich, sind's die lieben Flüchtlinge, die bereichern mal wieder unsere (deutsche) Kultur wie Merkel zu sagen pflegt(e) ...; aktuell eben mit (mal wieder) Attentaten.
Welcher Gutmensch und Realitätsverweigerer möchte Merkel weiterhin loben, denn Merkel hat diese 'Menschen' hier uneingeschränkt und unkontrolliert in's Land gelassen und tut's noch.

Ciao, Sascha.

Danni73
Danni73

Wie immer frage ich mich, wie Kommentare so dermaßen vom Thema abschweifen können.

Zunächst einmal wäre u. U. Das Wort Tragödie für die Überschrift besser gewählt. Dies ist es Tatsächlich, ob Unfall oder Anschlag beides mehr als tragisch. Nichts desto trotz muß ich diesem Beitrag hier wirklich Tribut zollen. Es ist wirklich extrem schwierig, für Journalisten, bei einer so dürftigen Faktenlage, den Spagat hinzubekommen, wie es dieser Beitrag tut.

In wie weit darf man "sozialen" Medien eigentlich Vertrauen schenken?
Soziale Medien sind, und werden es auch immer sein, ein Platz um emotional zu agieren und zu reagieren. Diese Tatsache schließt per Definition eine ordentliche Faktengewinnung aus. Jedoch darf man sie gerade deswegen auch nicht ausblenden. Wir, die wir täglich diese Netzwerke Nutzen, sind entsetzt, empört, betroffen wenn wir von solch einer Tragödie erfahren.

Was Wissen wir denn schon zu diesem Zeitpunkt? Wir sehen schreckliches, wir sehen Blut, weinende und tote.

Wie sollte nun der Journalismus mit diesen Quellen umgehen?
Es sollte für Journalisten immer an erster Stelle stehen, Quellen zu hinterfragen. Wenn wir beispielsweise rückblickend den Amoklauf von München betrachten, darf man festhalten, dass hier nahezu die gleichen Fehler begangen wurden, wie am gestrigen Tage. Man hat Mit Superlativen nur so um sich geschmissen. So wurden via Facebook und Twitter in kurzen Abständen in der Münchner Innenstatt Schüsse gemeldet. Diese Meldungen wurden 1:1, auch von den öffentlich, rechtlichen Medien übernommen. Therrorismusexperten waren sich zu 90 Prozent sicher, dass es sich bei diesem Amoklauf um einen Therroranschlag handeln müsse. Wie wir heute wissen, war es das letzten Endes nicht.

Erst das Geschehen, dann die Fakten
Jeder Mensch, außer die der AFD, tut es - reflektieren. Wenn wir unmittelbar an einem Unfall beteiligt sind, setz bei vielen eine Schockstarre ein. In diesem Moment, also während etwas passiert, nehmen wir dies nicht oder nur teilweise bewußt war. Ähnlich ist es, wenn wir schreckliches in sozialen Netzwerken sehen; es schockiert, bremst unser Denken aus. Daher darf man als Journalist solche Informationen nicht 1:1 übernehmen. Lineare Medien sollen und dürfen hier auch gar nicht sofort Berichten. Dies hat das ZDF und Die ARD zumindest aus München gelernt. Über die Qualität der Berichterstattung läßt sich streiten. Welche Informationen kann man weitertragen, wenn es keine gibt? Dies ist letzten Endes immer Spekulation und Spekulationen sind keine Fakten.

Persönlich vermeide ich es, über Ereignisse mit solch einer Tragweite, sofort einen Kommentar zu verfassen, denn es stellt sich all zu oft heraus, dass man sehr häufig mit solch einer schnell getroffenen Einschätzung daneben liegt.

Ladies und Gentleman, ich wünsche Euch allen besinnliche, aber auch schöne Feiertage. Ob Ihr nun Weihnachten feiert oder, da ihr vielleicht anderen Glaubens seit, die Tage anderweitig mit euren Lieben verbringt. Wir sind alle Menschen, egal woher wir kommen und wohin wir gehen.

PCRE

@Danni73

Ihre Unsicherheit, ihre Unwissenheit und ihr Unvermögen haben Sie äußerst eloquent vor dem Leser ausgebreitet ...; Sie diffamieren was Sie nicht verstehen, die AfD ist medial leider negativ geprägt worden - denn das Establishment möchte nicht weichen - aber sie (die AfD) ist für DE, für Deutsche und wird deshalb als konträr und extrem wahrgenommen - extrem ist die aktuelle Politik weshalb WIR uns auch dadurch bedingt extreme Verhältnisse in DE geschaffen haben.

Schade dass Sie nicht erkennen können dass die aktuelle Politik besorgniserregend ist - nicht die AfD.

Ciao, Sascha.

Benny Lava
Benny Lava

Unglück?
Wie zynisch und menschenverachtent muß man wohl sein, um von einem Unglück zu sprechen.

Lisa Hegemann

Hey Benny, wenn man sich an die Fakten hält, lässt sich viel mehr nach wie vor nicht sagen. Auch wenn vieles nach einem Anschlag aussieht, wie es die Bundesregierung formuliert, können wir uns nicht sicher sein. Deswegen haben wir vorerst die Formulierung „Unglück“ gewählt.

Fischi
Fischi

Lisa ehrlich ... ich habe die Überschrift "Nach dem Unglück in Berlin... " irrtümlicherweise dem Erstellungszeitpunkt Deines Artikels zu gute gehalten. Nachdem nun aber seit Stunden feststeht, dass zumindest eine Person erschossen wurde, darf man wohl zumindest von einem Verbrechen ausgehen. Insofern empfinde Fremdschämen gegenüber so viel Realitätsverweigerung ... Du klagst in Deinem Artikel zu Recht überhastete Berichterstattung ohne belastbare Quellen an, verweigerst Dich aber gleichzeitig der Nachrichtenlage ... ? Das andere Ende von dem so viel zitiertem postfaktischem ist Verweigerung des ungewünschten Zustands bis hin zu Verschwörungstheorien ... Sorry aber da solltest Du Dich dann auch nicht über die "fundierten" Sascha-Posts wundern ... Um ich frei zu zitieren: Wir müssen lernen, die Gewissheit auszuhalten. Notfalls auch für immer!

PCRE

@LisaHegemann

'[sic!] Berlin Christmas Market Was Target of Terrorist Attack, Angela Merkel Says', schreibt die NYT -> http://goo.gl/GQ2cCF; das Ausland berichtet unzensiert, wahrheitsgetreu, sogar Merkel hat nun Mut zur Wahrheit und nennt es einen 'Terroranschlag' ... !!!

NEIN (!!!), es sind NICHT alle Flüchtlinge / Ausländer Terroristen aber zahlreiche Anschlage dieser Art wurden von Ausländern / Flüchtlingen begangen - Merkel nennt unsere Zuwanderer eine 'kulturelle Bereicherung'; Zuwanderer passieren deutsche Grenzen, unkontrolliert, uneingeschränkt, weil Merkel KEINE Restriktionen setzt(e) !!!

Insofern trägt Merkel eine kollektive Mitschuld an den Vorkommnissen da sie so grob fahrlässig agiert(e) !!!
Manche möchten die Wahrheit NICHT wahrhaben aber die Realität ändert sich deshalb NICHT.

Ciao, Sascha.

Fischi
Fischi

@Sascha ... Geh mal woanders mit Dir selber "diskutieren" ... Deine Parteiparolen sind so informativ, wie die Nachricht über den berühmten Sack Reis aus Fernost ... Offensichtlich hast Du Dir weder die Mühe gemacht den Artikel zu lesen und noch weniger ihn überhaupt zu verstehen...

PCRE

@Fischi

Richtig; man mag von mir, der AfD, etc. halten was man möchte, doch wer möchte in einem 'islamisiertem Abendland' leben, religiös bedingt Kopftuch tragen, beschnitten, unterdrückt, usw. werden, antiquierte Traditionen, anti-westliche, anti-deutsche Frauenfeinde in DE beherbergen, die Tiere bestialisch, lebendig, schlachten, also quälen um ihrem Gott zu gefallen ...; diese Menschen passen NICHT in die DEUTSCHE Gesellschaft sondern NUR in eine MUSLIMISCHE !!!

WIR werden längst von Merkel umgevolkt; Ausländer sind in ein paar Jahrzehnten hier in DE in der Überzahl, denn diese wandern hier zu Millionen jährlich ein, holen ihre komplette, riesige Verwandschaft nach, bekommen hier viele, viele Kinder, sind dann Pass-Deutsche, dürfen wählen, wählen dann entsprechend ihrer Kultur / Herkunft UNS ab, islamisieren DE.

2017 AfD wählen, wieder sicher, wieder deutsch sein dürfen, bezahlbaren Wohnraum, Strom schaffen, Arbeit gerecht entlohnen lassen, Arbeit für alle, eine stabile Währung, gerechte Rente, ein stabiles Europa, ein starkes DE schaffen, GEZ abschaffen - Merkel und Co. abwählen.

Ciao, Sascha.

Fischi
Fischi

@Sascha...
ich frag mich immer was die Verwender von Deinem Parolendeutsch eigentlich von den islamischen Hasspredigern unterscheidet und ich muss immer wieder feststellen: Eigentlich nichts!

Deine zutiefst von Unwissen und/oder Wahrnehmungsstörung zeugenden Parolen a la " Tiere bestialisch, lebendig, schlachten, " sind einfach nur peinlich. Wer allen Ernstes behauptet, dass das was in deutschen / europäischen Fleischgewinnungs- und Tötungsfabriken vor sich geht in irgend einer Weise humaner, besser oder sonst irgend etwas sei , der poliert nur sein Erbsengehirn mit Schwachmatenwissen und hofft das andere mindestens genauso doof sind wie man selbst und den Quatsch glauben...

PCRE

@Fischi

Sie wissen (?) dass 'Menschen' (!) aus 'bestimmten' Kulturkreisen die nach 'deren' Intention des Koran 'leben', Menschen die anders als sie selbst leben als 'Ungläubige' (usw.) ansehen; ich vermute Sie verstehen wenig von dem was Sie hier schreiben, daher trinken Sie doch einfach einen Baldriantee und dann legen Sie sich wieder schlafen.

Ciao, Sascha.

Fischi
Fischi

@Propaganda-Sascha
Perfekter kann man keine Anti-AfD-Kampagne führen! Glückwunsch! Vermute Frau Petry holt Sie umgehend ins Wahlteam ...

PCRE

@Fischi

Ich verstehe ihren Neid und ihren Hass nicht; ich bin NICHT konträr, ich für DE, ich bin ein Patriot, so wie die US-Amerikaner, ich liebe mein Land, doch die aktuelle Politik besorgt mich zutiefst; die AfD möchte DE wieder groß machen.
Es ist keine Schande Deutscher zu sein und seine Heimat zu lieben; Sie sind intolerant !
DE den Deutschen, deshalb heisst DE auch Deutschland und nicht Multi-Kulti-Land; Vaterlandsliebe ist kein Verbrechen, es allerdings zu verraten ... !

Ciao, Sascha.

PCRE

@BennyLava

Wenn man von 'Gutmenschen', 'Realitätsverweigerern', etc., umgeben ist, dann muss man solche 'Phrasen' leider sehr oft 'ertragen' ... !!!
Die AfD möchte deutsche Politik von Deutschen für Deutsche und DE; Merkel und Co. interessieren sich (m. E.) primär für 'den Rest der Welt' und sekundär für DE, für Deutsche.
2017 Merkel abwählen, Sicherheit, Alternativen für DE schaffen, Mut zur Wahrheit zeigen, Flüchtlinge heim bitten.

Ciao, Sascha.

Sebastian P.
Sebastian P.

@Lisa Hagemann, vielen Dank für die bedachte Wahl der Überschrift. Das hätte ich mir auch schon gestern von der Presse gewünscht.

@PCRE ich finde es erstaunlich das du so für die AFD und gegen Ausländer bist, wo deine Formulierung doch stark an deinen Deutschkenntnissen zweifeln lassen. Die Flüchtlinge können übrigens nichts für diese Vorfälle zumal der größte Teil von ihnen davor geflohen sind und hier in Deutschland Schutz gesucht haben.

PCRE

@SebastianP.

Ihre paranoide, schizoide Wahrnehmung verzerrt den 'tatsächlichen' Kontext zu einem surrealen Konstrukt ...; Sie negieren die Realität, doch Sie tun mir nicht leid, Sie haben es sich verdient - denn Sie wissen NICHT was Sie tun.

Ciao, Sascha.

PCRE

@Fischi

Entsprechend ihrer Zeilen sind Sie (m. E.) im höchstem Maße frustriert und besorgt aufgrund der aktuellen Ereignisse; Sie wünschen sich sicherlich wieder friedliche und harmonsche Zustände in DE doch um dieses Ziel erreichen zu können braucht es eine Alternative für Deutschland die auch Mut zur Wahrheit zeigt - ändern Sie nicht ihre Meinung, ändern Sie die Politik, seien Sie schlau, wählen Sie 2017 BLAU.

Ciao, Sascha.

Fischi
Fischi

@Propaganda-Sascha
Perfekter kann man keine Anti-AfD-Kampagne führen! Glückwunsch! Vermute Frau Petry holt Sie umgehend ins Wahlteam ...

PCRE

@LisaHegemann

'[sic] Nach dem Unglück in Berlin: Es geht nicht darum, wer die erste Eilmeldung raushaut'; völlig richtig, denn es geht darum dass (de facto) DE kein sicheres Land mehr ist und (z. B.) die USA deshalb vor Reisen nach DE warnen !!!

Ob man (z. B.) Merkel oder die AfD unterstützen möchte bleibt jedem selbst überlassen - denn WIR wissen NICHT wohin Merkel DE noch 'führen' könnte / wird aber WIR wissen wohin Merkel DE bereits geführt hat.

Ich setze 2017 ein Zeichen, denn ich wähle 2017 die AfD, weil ich habe den Mut zur Wahrheit und ich möchte eine Alternative für Deutschland und Merkel abgewählt sehen.

Ciao, Sascha.

Danni73
Danni73

Das ist schon erstaunlich, wie sich das Fähnchen drehen kann. Einen Tag vorher regt man sich über die DPA auf, weil sie in einer Überschrift geschrieben hatten, dass in einer türkischen Schule keine Weihnachtslieder gesungen werden dürfen. Man warf ihnen vor, sie sollen doch besser Recherchieren. Einen Tag später erwartet man, von der Presse schnell zu sein.
Es ist wirklich traurig und erschreckend, was da gestern in Berlin passiert ist, was im Sommer in München geschah und auch darf man die Axt-Atacke am Anfang des Jahres nicht vergessen. Wir leben in einer sehr unruhigen und ungemütlichen Zeit. Man kann sich nur wünschen, dass das nächste Jahr etwas frieden für uns in Deutschland, Europa, ja der ganzen Welt mitsich bringt.

Sebastian P.
Sebastian P.

Sehr guter Artikel! Ich persönlich war eher enttäuscht von den öffentlich rechtlichen dass sie sich auf Vermutungen und Vorurteile gestützt haben. Es wurde absolut nicht objektiv berichtet und das Wort "anschlag" hunderte male wiederholt. Es war nicht einmal von einem tragischen Unfall die Rede, den der war scheinbar direkt ausgeschlossen...
Ich hätte mir gewünscht wenn die öffentlichen erst einmal über das Geschehen am sich berichtet hätten und einfach von einem drastischen Vorfall berichten statt zu Spekulieren das es sich um einen anschlag handeln könnte!

Benjamin
Benjamin

"Und meiner Meinung nach sollte, sobald sich irgend ein Medium diesem Verhaltenskodex verweigert, von Staatsseite her massive Strafen bis hin zum Publikationsverbot ausgesetzt werden. Ich denke, dass nur so die Gesellschaft eine Chance hat mit derartigen Situationen gut umzugehen."

Das ist deine Meinung? Wow!

Fischi
Fischi

Wir brauchen unbedingt ein Wahrheitsministerium!

Patrick T.
Patrick T.

Ja, ist es. Soetwas darf selbstredend (!) nur dann stattfinden, wenn es sich um offensichtliche Falschinformationen handelt. Und natürlich darf ein Publikationsverbot nur dann erfolgen, wenn vorangegangene Strafen schlicht nicht fruchten.

Das ist keine Einschränkung der Pressefreiheit mMn., sondern eine sinnvolle Ergänzung zu diesem und darf ausnahmslos nur für Gefahrensituationen genutzt werden. Ich rede nicht von einer allgemeinen Umsetzung auf alle Bereiche. Aber mir scheint, dass gerade mit Gefahrensituationen extrem viel Schindluder getrieben wird - und da bedarfs meiner Meinung nach eine Regulierung. Ansonsten läuft der Mist aus dem Ruder und wir haben hier Verhältnisse wie in den 1930er-Jahren.

Ganz ehrlich: Die heutige Gesellschaft hats nicht anders verdient. Viele sind ja gar nicht mehr in der Lage die Informationen nach gesundem Verstand zu filtern und zu analysieren, sondern laufen den Hetzmedien ala BILD hinterher und fallen auf deren Clickbait-Scheiße rein. Money talks, bullshit walks - das ist die Devise deutscher Medien, schon seit geraumer Zeit. Hauptsache der erste sein - egal ob die Fakten stimmen oder falsch sind Es ist kein Wunder, dass Institutionen wie AfD direkt von diesem Müll profitieren. Und dem sollte man mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Einhalt gebieten.

Fischi
Fischi

Die totale Regulierung hatten wir auch nach 33 ... ist auch aus dem Ruder gelaufen!
Da haben auch ein "paar" geisteskranke erst im Parlament und dann der Allgemeinheit erklärt, dass eine Gefahrensituationen entstanden ist, die es erforderlich macht jetzt mal ein "paar" Regulierung widerstandslos umzusetzen ...

Wer solche Instrumente gebiert soll sich nicht über deren späteren Missbrauch beklagen ...

Raphael
Raphael

@Lisa: Es ist übrigens (auch) kein "gewaltsamer Vorfall" (mehr). Mittlerweile nur noch "Der Vorfall am Weihnachtsmarkt in Berlin".

Lisa Hegemann

Hi Raphael, danke für den Hinweis! Das trifft tatsächlich nur auf die deutsche Version zu. In der englischen Version spricht Facebook weiter von einem „Violent Incident in Berlin“. Deswegen habe ich diese Version (vorerst) gelassen.

Fischi
Fischi

Guter Artikel - voll und ganz Ihrer Meinung. Auf der anderen Seite stehen Journalisten heute mehr denn in je in der Pflicht, Sichten auf Personen und Geschehnisse NICHT ihren persönlichen Befindlichkeiten oder dem unbedingten Drang die Deutungshoheit behalten zu müssen unterzuordnen. Insofern verlieren Journalisten, bzw. deren Arbeit- oder Auftraggeber dauerhaft ihre Glaubwürdigkeit wenn sie sich nicht an diese Grundsätze halten.
Ein noch immer makaberes Beispiel ...
https://www.youtube.com/watch?v=nvZMFaBlojQ
Und gestern Abend wieder an vorderster Front ... und nein - ich glaub ihr nicht mehr - egal wie wahr das Gesagte auch gewesen sei!

Patrick T.
Patrick T.

Was man wirklich einmal anprangern sollte, ist auch der Umstand, wie mit den offiziellen Infos umgegangen werden soll. Solange - als Paradebeispiel - N-TV die Worte der Polizei verdreht und aus einer BITTE eine WARNUNG schustert und dafür NICHT abgestraft wird, darf man die Informationen aus den öffentlichen Medien nicht länger ernst nehmen - insbesondere die da wären N-TV, N24, allem voran aber auch Focus und BILD. Selbst die ÖR schüren mit wilden Vermutungen, "Experten-Interviews" zum Terrorismus etc den Hass. Was aber, wenn sich herausgestellt hätte, dass das kein terroristischer Anschlag war - sondern tatsächlich ein Unfall? Oder wie beim Germanwings-Absturz die Tat eines depressiven Geistes?

NICHTS, aber auch GAR NICHTS ist schlimmer als fehlinformierte Bürger! Die Medien sollten sich freiwillig auf einen gemeinsamen Kodex einigen, der die Informierung der Bürger in solchen Situationen vereinheitlicht und ausnahmslos über bestätigte Fakten informiert.

Und meiner Meinung nach sollte, sobald sich irgend ein Medium diesem Verhaltenskodex verweigert, von Staatsseite her massive Strafen bis hin zum Publikationsverbot ausgesetzt werden. Ich denke, dass nur so die Gesellschaft eine Chance hat mit derartigen Situationen gut umzugehen.

PCRE

@PatrickT.

Ich vertraue den ausländischen, den US- / UK-Medien, derzeit mehr als unserer 'Lügenpresse, denn die hielte mal besser die Fresse'.

Ciao, Sascha.

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