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Startups

Besuch bei tado: So heizt das Vorzeige-Startup Deutschland ein

    Besuch bei tado: So heizt das Vorzeige-Startup Deutschland ein
Das Gründerteam von tado: Johannes Schwarz, Valentin Sawadski, Christian Deilmann und Marketing-Chef Leopold v. Bismarck. (Foto: tado)

Das deutsche Startup tado ist der einzige Grund, sich auch im Sommer mit dem Thema Heizen zu beschäftigen. Die Münchner haben den Trend-Bereich „Internet of Things“ für sich entdeckt und machen mit ihrer Kombination aus Software, Hardware und Smartphone-App Heizen nicht nur super-effizient, sondern auch extrem smart. Hier zeigen wir euch, wie es bei den bayrischen Heiz-Profis aussieht – als kleiner Vorgeschmack auf das Porträt in der t3n Nr. 33.

Es sind typische WG-Probleme, die für die Entwicklung des „persönlichen Heizassistenten“ tado verantwortlich sind: Ständig laufende Heizungen (Deutschland) und Klimaanlagen (USA) nervten Mitgründer Christian Deilmann so sehr, dass er nach einer intelligenten Möglichkeit zur Heizungs-Steuerung suchte und sie schließlich selbst entwickeln wollte. Was ihm und seinen Mitgründern Johannes Schwarz und Valentin Sawadski mit tado auch gelungen ist.

Tado bietet Nutzern eine Hardware-Box, die das reguläre Thermostat im Haus ersetzt und per Smartphone-App gesteuert wird. Und das ziemlich intelligent: Die Anwendung erkennt per Geo-Location, wann Bewohner im Haus oder außer Haus sind und regelt die Heizung dementsprechend automatisch. Auch Dinge wie die Beschaffenheit des Hauses, Sonneneinstrahlung und Wettervorhersage bezieht der persönliche Heizassistent mit ein.

Mittlerweile hat das tado-Team schon zwei Finanzierungen und erste Beta-Tests hinter sich gebracht. Und freut sich, dass die Anwendung vor allem „Digital Natives und die klassischen Häusle-Bauer“ begeistert. Wie die Münchner den ersten Prototypen gebaut haben, wie sie an die Investorensuche herangehen und welche Rolle Schornsteinfeger bei der ganzen Sache spielen, erfahrt ihr in der t3n Nr. 33, die Anfang September erscheint. Zuvor aber schon einige Einblicke in das zu eng gewordene Büro des 27-köpfigen Startups.

Ein Teil des 27-köpfigen Münchner tado-Teams.

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Alle Fotos: Jürgen Dannenberg

Weiterführende Links zum Thema „Internet of Things“

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3 Reaktionen
noname
noname

Den Hype verstehe ich nicht ganz. Die Idee ist überhaut nicht neu. Neu ist nur die Idee, wie damit umgegangen wird. Geo-IP ist natürlich grundsätzlich ein Vorteil, aber springt die Heizung auch schon an wenn ich nur kurz daheim vorbeifahre und Den Einkauf ins Haus bringe?

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Sahra
Sahra

Wir nutzen tado seit ein paar Montaten und sind begeistert. Nach dem wir unser Haus umgebaut und die neue Heizung angeschlossen hatten, kam mein Mann mit einem Päckchen an und führte mir tado vor. Tolle Funktionaliät vereint mit ansprechendem Desig – einfach und verständlich – großartig!

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peter
peter

Hier gibts auch n schönes interview mit den tado leuten. Aber euer Text, dass tado der einzige Grund sei, sich im Sommer mit dem Thema heizen zu beschäftigen ist nonsens. Spätestens nach dem kalten Winter sollte man GERADE JETZT sich mit dem Thema auseinander setzen und ggf einen heizungstausch erwägen. Nunja erstmal das interview: http://www.heizungsfinder.de/blog/heizungssteuerung-tado-vereint-design-und-funktionalitat/

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