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Entwicklung & Design

t3n bei der Konferenz für Webentwickler: beyondtellerrand 2014

    t3n bei der Konferenz für Webentwickler: beyondtellerrand 2014

Zwischen kostenlosem Kaffee und Wasser für 1,50 Euro präsentiert sich die beyondtellerrand in einem fast schon familiären Ambiente durchsetzt mit Geeks, Nerds, Evangelists und anderen klicheebehafteten Webworkern: Willkommen auf der beyondtellerrand 2014 – Tag 1.

Der erste Eindruck: beyondtellerrand 2014

Seit dem offiziellen Einlass sind 22 Minuten vergangen und die Teilnehmer werden von angenehmer Chillout-Musik und freundlichen Gesichtern am Empfang begrüßt. Obwohl der hintere Bereich recht klein ist – und einer kleinen Messe gleichkommt – präsentieren sich neben Firmen wie Microsoft auch kleine Stände, auf denen Apps, Lederwaren oder Fachlektüre verkauft werden.

20 Minuten später hat sich die Schlange am Eingang schon fast aufgelöst und die Besucher warten auf Sofas, in Büchern schmöckernd und Kaffee schlürfend auf die ersten Vorträge der beyondtellerrand.

Den Einstieg macht niemand Geringeres als Ethan Marcotte der uns von „Laziness in the Time of Responsive Design“ erzählen wird, gefolgt von Chris Coyer mit „SVG for Everyone".

beyondtellerrand: Nicht nur der Kaffee ist heiß

Halbzeit. Der Saal im Capitol Theater ist so heiß wie die Themen die darin präsentiert werden, jedoch: Wer sich an vorderster Front und im Kampf mit Browserkompatibilität von CSS3 und SVGs befindet, dem wird die beyontellerrand wenig Neues bieten.

Wer sich allerdings erst seit 2012 mit Webentwicklung beschäftigt, wird begeistert sein, und doch: Auch als Webentwickler von heute und an der sogenannten „bleeding edge“ ist es intressant den Vorträgen zu folgen, denn auch wenn einiges bekannt sein sollte – Ethan Marcotte und Chris Coyer hauchen, dank hervorragender Vorträgen, ihren Büchern beziehungsweise ihren Artikeln zusätzliches Leben ein und überraschen mit dem ein oder anderen Hinweis, der das Entwicklerleben noch vereinfacht.

Kein Internet? Kein Problem mit „Offline First“

Wie auf beinahe jeder Konferenz ist auch auf der beyondtellerrand ein WIFI-Netz zwar vorhanden, aber unbenutzbar. Gerade für Web-Apps ein Problem – brauchen einige eine Internetverbindung um zu funktionieren. „Offline First“ löst dieses Problem beziehungsweise bietet einen anderen Denkansatz.

Deine App sollte funktionieren, selbst wenn die Internetverbindung nicht funktioniert – das ist „Offline First“ in einem Satz. Möglich macht diesen Ansatz der „Web Storage“ in dem Daten im Browser abgespeichert werden können – sollte eine Internetverbindung zustande kommen, werden die Daten aus dem Browser mit einer Datenbank synchronisiert. Der Vorteil: Applikationen können lokal – also am Gerät – Daten speichern oder benutzen. Ein Framwork wie hood.ie übermittelt die Daten dann automatisch an eine Datenbank um Benutzereingabe zu persistieren – Hallo gutes Anwendererlebnis.

Fazit des ersten Tages der beyondtellerrand 2014

Für Hardcore-Entwickler gab es wenig Neues – Mehrwert wurde durch die grandiosen Vorträge aber trotzdem geboten. Jeder andere Webworker muss die beyondtellerrand lieben, denn der Veranstaltungsort, das Ambiente und die Qualität der Vorträge sind grandios, sowie die schmackhaften Burger, die der beyondtellerrand – auch kulinarisch – Tiefe verleihen.

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