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Entwicklung & Design

CSS, Burger und eine Zombie-Apokalypse: Darum war die beyond tellerrand auch 2014 wieder DAS Event für Web-Entwickler

    CSS, Burger und eine Zombie-Apokalypse: Darum war die beyond tellerrand auch 2014 wieder DAS Event für Web-Entwickler

Beyond Tellerrand. (Foto: t3n)

Zwischen kostenlosem Kaffee und Wasser für 1,50 Euro präsentiert sich die beyond tellerrand in einem fast schon familiären Ambiente durchsetzt mit Geeks, Nerds, Evangelisten und anderen klischeebehafteten Webworkern: Willkommen auf der beyond tellerrand 2014 – Tag 2.

Den Einstieg des zweiten Tages machte Dan Mall, Technical Editor von A List Apart. Er ermöglichte einen tiefen Einblick in die Welt des Responsive-Webdesigns und zeigte Vor- und Nachteile auf. Sein Vortrag war wie ein interaktiver Artikel von A List Apart – awesome. Bedingt durch den Vortrag von Dan Mall betrat Jonathan Snook rund 15 Minuten verspätet die Bühne. Innerhalb einer Stunde klärte er das Publikum darüber auf, warum die Behauptung„CSS is a Mess“ zutrifft, welche Probleme die Style-Sprache mit sich bringt und was wir von der klassischen Software-Entwicklung über Naming-Convention, Testing und der Wichtigkeit von (Frontend-)Architektur lernen können – wobei der Humor nicht zu kurz kam.

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Die Königin und der König des Contents

Bei gefühlten 35 Grad im Saal, präsentierte Karen McGrane ihren Vortrag mit dem beschreibenden Namen „Content in a Zombie Apocolypse“. Wer Vorträge von ihr kennt, wurde nicht enttäuscht, obwohl der Name, im Vergleich zur Präsentation, etwas an den Haaren herbeigezogen wirkte. Alles in allem aber ein amüsanter Vortrag und bestimmt eines der Highlights der beyond tellerrand.

„Don't work for an asshole, don't work with an asshole.“

Auf seine eigene Art und Weise, zeigte Erik Spiekermann ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, Probleme im Design-Prozess auf und lieferte Einblicke wie er und sein Team Projekte umsetzen. Spiekermann machte klar: es geht eigentlich um mehr als nur um nacktes Design, es geht um die Attitüde der Menschen. Mit „Don't work for an asshole, don't work with an asshole“ beschrieb er sein Credo mit einem Satz. Obwohl der Vortrag bei manchen Passagen zu einer Art Werbeveranstaltung umschwang, gab Spiekermann wertvolle Tipps um Designprozesse besser zu gestalten.

Fazit: Das waren die ersten beiden Tage der beyondtellerrand 2014

Wie auch schon in meinem Fazit zum ersten Tag der beyond tellerrand: Ein erfahrener Entwickler, der seinen beruflichen Weg ins Web gefunden und die Bücher der Vortragenden gelesen hat, konnte nichts neues erfahren. Trotzdem zählt – für mich – auch diese beyond tellerrand zu den Konferenz-Highlights im deutschsprachigen Raum, denn durch die persönliche Note der Speaker und die Informationen, die zwischen den Zeilen herauszuhören waren, wird diese Konferenz ungemein wertvoll.

Rückblickend kann ich einen Besuch der beyond tellerrand nur empfehlen – nicht nur wegen der Burger. Die beyond tellerrand verbindet – nicht zuletzt wegen des einzigartigen Ambientes – einen Wissens- und Informationsfluss auf hohen Niveau mit angenehmer Musik, ausreichend Sitzmöglichkeiten und einer Umgebung in der sich der Besucher einfach wohl fühlen muss.

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