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Digitale Gesellschaft

Wie Bill Gates das Meiste aus jedem Buch herausholt, das er liest

    Wie Bill Gates das Meiste aus jedem Buch herausholt, das er liest

Bill Gates wurde von Quartz gefragt, wie er das Meiste aus den Büchern herausholt, die er liest. Dazu hat der Microsoft-Gründer vier Tipps für euch.

Bill Gates ist ja regelrecht als Bücherwurm bekannt. Einmal im Jahr, in der Regel zum Ende hin, veröffentlicht er seine Lieblingsbücher der letzten Monate. Da findet sich häufig ein breites Spektrum verschiedener Themen: von Kapitalismuskritik bis hin zu Asien-Studien. Auf GatesNotes.com bloggt er regelmäßig kleinere und größere Reviews.

Bill Gates fängt nichts an, was er nicht zu Ende liest und steht auf gedruckte Bücher

„But it's quit long and complicated!“ – manche Bücher hätte Bill Gates lieber nicht angefangen. (Screenshot: Quartz-Facebook)
„But it's quit long and complicated!“ – manche Bücher hätte Bill Gates lieber nicht angefangen. (Screenshot: Quartz/Facebook)

Das US-amerikanische Online-Magazin Quartz hat den Microsoft-Gründer vor kurzem getroffen und ihn danach gefragt, wie er an das Thema Lesen herangeht und wie er das Meiste aus den Büchern herausholt, die er liest. Dabei kamen einige Ratschläge heraus, die vor allem auf Effizienz ausgelegt sind. Für Bill Gates ist zum Beispiel klar, dass er kein Buch anfängt, dass er vermutlich nicht zu Ende lesen wird.

Auch nicht uninteressant ist, dass Gates ein gedrucktes Buch jedem E-Book vorziehen würde. Er sagt: „Es ist lächerlich, denn wenn ich reise, habe ich immer eine große Tasche voll mit Büchern bei mir. Und das braucht Platz und ist eigentlich total altmodisch.“

Das Video wurde auf der Facebook-Page von Quartz hochgeladen. Wir haben es unten für euch eingebettet. Viel Spaß mit den Ratschlägen des Microsoft-Gründers.

How Bill Gates gets the most out of books

How Bill Gates gets the most out of reading a book.

Posted by Quartz on Donnerstag, 17. März 2016

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2 Reaktionen
Eher wohl kein echtes Vorbild
Eher wohl kein echtes Vorbild

Warum sollte man ihn als Vorbild nehmen ? Er hat doch nur Glück gehabt dank IBM und mehr als eine erfolgreiche (und recht unbeliebte sogar bei den End-Kunden! was eben genau Tesla und Apple nicht von sich sagen können) Firma hochgezogen hat er auch nicht. Da sind Musk und natürlich Warren Buffet und halt die Samwers und vielleicht so grade eben mit viel Wohlwollen noch Zuckerberg doch wohl besser und vielseitiger erfolgreich.

Er hat die laut Wikipedia mit deutlichem! Abstand größte private Hilfs-Organisation. In etwa seit es M$ gibt (also den 70ern), ist die Menschheit (ausser China) eher nicht mehr besser geworden. Würde er mich vor Softwarepatenten und Juristen schützen bekäme er ratz-fatz ein kostenminimales digitales Bildungs-System Learners/School-Wiki weltweites kostenminimales Bildungs-System in allen Sprachen und alle US-Familien würden für einen Bruchteil studieren (daran ist Obama als USA-Uni-Professor natürlich wenig dran interessiert) und monatlich tausende Euros - PRO SCHÜLER PRO FAMILIE und Gemeinde/Kommune - für teure Schulen einsparen und das lernen wo man auch dauerhaft was verdient. Aber ist wohl nicht so wichtig denn schliesslich ist doch jeder froh um die Bewerber die sich täglich bewerben... Denn er (wie auch die meisten Politiker und Manager) erkennt wohl nicht, wie viel Nützliches zur Volksverbesserung man täglich mit _kostenloser_ Software erbringen könnte.

Angesichts dessen das Obama oder auch ein Mit-Gründer von PMRC den Nobelpreis bekommen haben und auch Merkel dafür (vermutlich kurz vor der Abwahl so wie auch ihr Time-Cover evtl den Abschwung prophezeit) prognostiziert wurde... verdient Bill Gates aber mit diesen Vorbildern natürlich wirklich den Nobelpreis...

Er verspricht gerne viel und hat den Spam schon vor fast 10 Jahren besiegt
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bill-Gates-prophezeit-erfolgreichen-Kampf-gegen-Spam-92319.html
und liefert wenig und dafür oft teuer... Die Mehrheit der legalen XP-Nutzer weltweit kann sich das neue Windows oft vermutlich nicht mal leisten.

http://www.golem.de/news/windows-10-mobile-microsoft-bricht-upgrade-versprechen-1603-119879.html
Firmen die Zillionen in WinPhone-B2B-Projekte gesteckt haben, müssen jetzt wieder mal für zillionen alles neu kaufen oder notgedrungen jahrelang die alte Version supporten weil recht neue Handies trotz Versprechen (und anscheinend recht grundlos weil schlechtere Handies das Update kriegen) doch kein Update kriegen... Bei Android weiss man wenigstens aus Erfahrung das man die nächste Version nicht bekommt weil Google-Boni-Manager immer das neueste Nexus kriegen und alte Nexus denen recht egal sind und kauft folglich für die Firma und sich selber besser mal das billigste 5.1-Handy/Tablett welches verfügbar ist oder ein teures Android-Handy, welches wie das S2 (aber nicht andere viel teurere Tablett) sogar so beliebt sind das sie das aktuelleste CyanoModGen bekommen. Aber niemand macht etwas dagegen das wohl sogar noch Android-4.4-Geräte NEU auf Amazon und Ebay verkauft werden !
Er hatte das Internet verpasst und ist bei Handies und Tabletts und SmartTVs recht irrelevant obwohl er (z.B. wie Madonna, WalMart oder natürlich die Videotheken-Ketten) früher sogar mal Marktführer war.
Allerdings ist Apple leider nicht mehr in der managementmäßigen Lage mit den IBM dank der BigPads dem Volk und allen kleinen steuerzahlenden Firmen (steuerspar-Holding-Ketten sind eher nicht so relevant und sollen ruhig WinPhone nutzen) die Verbesserung bringen und Wintel dank updatefähiger preiswürdiger Firmen-ProPads dauerhaft zur rückstängigen Historie machen und Windows/DotNet und natürlich WinPhone in die hoffentlich immer irrelevantere Nische zurückdrängen...

Allerdings stimmt vielleicht immer noch das die EBook-Technologie immer noch nicht taugt oder die Bedienung nicht zum switch auf Ebook/EInk motiviert.
- Kontrast
- Haptik
- Bedienung
...
Schon traurig für eine Branche welche die Zukunft versprechen will und erbärmliche Usability und wöchentlich Sicherheitslücken liefert.
Viele Leute wissen schon zu Recht, warum sie Software meiden.

Vermutlich ist Trump wirklich besser als Gates. Ist ja auch nicht wirklich schwer...

Antworten
Elisa
Elisa

Ein Buch ist bleibt immer was schönes. Es ist nicht unbedingt altmodisch. Kein eReader bedeutet auch, dass man stark bzw. reich genug ist, alles herumschleppen zu können.

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