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Billig-Rechner im Miniformat: Intel stellt Compute Stick vor

Billig-Rechner im Miniformat: Intel stellt Compute Stick vor

Der HDMI-Stick verwandelt Bildschirme in einen Ersatzcomputer und läuft mit oder . Ab März ist der Compute Stick für 89 oder 149 US-Dollar erhältlich.

Billig-Rechner im Miniformat: Intel stellt Compute Stick vor
Der Intel Compute Stick ist ab 89 US-Dollar erhältlich. (Bild: Intel)

Intel Compute Stick mit Windows oder Linux

Die Definition von tragbaren Rechnern erfindet Intel neu. Der PC-Hersteller präsentiert bei der CES in Las Vegas ein neues HDMI-Gerät: Der Compute Stick ist ein vier Zoll langer Stecker, der Bildschirme mit HDMI-Anschluss zum Ersatz-PC verwandelt. Das Unternehmen bezeichnet sein neues Produkt als Leichtgewicht-Rechner und liefert den Stick wahlweise mit Windows 8.1 oder Linux aus.

Der Intel Compute Stick ist ab 89 US-Dollar erhältlich. (Bild: Intel)
Der Intel Compute Stick ist ab 89 US-Dollar erhältlich. (Bild: Intel)

Im Gegensatz zu anderen HDMI-Geräten, die derzeit den Markt erobern, kann der Mini-Rechner nicht nur für Streaming verwendet werden. Der Compute Stick erhält einen Atom Z3735F Bay Trail Prozessor. Die Windows-Version wird mit 2 GB RAM und 32 GB Speicher ausgestattet, die Linux-Version mit 1 GB RAM und 8 GB Speicher. Mit einem MicroSD-Slot kann die Kapazität erweitert werden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen Bluetooth 4.0 und 802.11b/g/n Wi-Fi. Aufgeladen wird der Rechner übrigens nicht über den HDMI-Anschluss, sondern per USB-Kabel.

Ab März im Handel

Den Linux-Stick verkauft der Produzent um 89 US-Dollar, die Windows-Version um 149 US-Dollar. Ab März soll der Mini-Rechner im Handel erhältlich sein. Intel positioniert den Compute Stick als Lightweight-Rechner für Medienkonsum, Browsen und Social Networking. Als Business-Lösung unterstützt der Mini-PC auch den Windows Remote Desktop-Zugang.

via www.zdnet.com

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7 Antworten
  1. von Dirk am 08.01.2015 (07:28 Uhr)

    Liebe Redaktion, es tut mir sehr leid, dass ich hier korrigieren muss, aber das geht echt nicht. Es heißt "das Gerät", auch wenn es ein sehr lustiges Video im Internet mit "der Gerät" gibt. Also heißt es dann auch "ein neues HDMI-Gerät", und nicht, wie von euch oben geschrieben, "einen neuen HDMI-Gerät". Bitte korrigiert das doch. Danke.

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    • von Oliver Trebes am 08.01.2015 (07:53 Uhr)

      Und vielleicht noch eine Kleinigkeit, die mir immer wieder bei österreichischen Redakteuren auffällt: In Deutschland sagen wir "für xx Euro" und nicht "um xx Euro". Ich weiß, dass das in Österreich üblich ist, aber das sollte zumindest dem CvD oder demjenigen der die Artikel redigiert auffallen, wenn es nicht schon durch das Artikelsystem abgefangen wird.

      VG

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      • von Owen am 08.01.2015 (09:06 Uhr)

        Und was ist so schlimm daran wenn deutschen Lesern eine in Süddeutschland, in der Schweiz und Österreich übliche Form zugemutet wird? Besagte Regionen müssen umgekehrt genauso mit den mittel und norddeutschen Sprachformen leben und beschweren sich auch nicht darüber.

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      • von Stephan J am 08.01.2015 (14:20 Uhr)

        "Um 89 Euro" kann auch heißen, dass der Preis um 89 Euro herum liegen wird. "Für" würde es heißen, wenn der Preis genau festgelegt wäre. Ob wir es also mit einer Sprachbarriere oder einer fehlenden Preisfestsetzung von Intel zu tun haben, kann nur der Autor sagen. Oder wir fragen bei Intel nach :-D

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    • von dermorzi am 09.01.2015 (08:30 Uhr)

      Nun ja es wurde wenigstens schon verschlimmbessert, da wollte wohl jemand den Mittelweg nehmen. Es heißt aber immer noch, wie es schon Dirk erwähnte, "ein neues HDMI-Gerät".

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  2. von 4k am 08.01.2015 (18:31 Uhr)

    4k und h.265/HEVC machen sowas vielleicht zu einer kurzen Investition.
    5 GHZ-Wifi wird auch nicht supported.
    Sowas wäre also letztes (besser vorletztes) Jahr aktuell gewesen.

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