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Bitcoin: Die verrückte Geschichte der Kryptowährung als interaktive Timeline

    Bitcoin: Die verrückte Geschichte der Kryptowährung als interaktive Timeline

Bitcoin History (Bild: © santiago silver – Fotolia.com)

Die Internetwährung Bitcoin hat sich in wenigen Jahre von einer Randerscheinung zu einem heiß diskutierten Thema entwickelt. Eine interaktive Timeline informiert jetzt über die turbulente Geschichte der Bitcoins und eignet sich auch als Einstieg in das Thema.

Die unten eingebundene interaktive Timeline wurde in einem Zeitraum von mehreren Monaten von dem 28-jährigen Rob Lons erstellt, der den Kollegen von Mashable in einem Interview erklärt hat, dass er selbst mehr über die Anfänge von Bitcoin erfahren wollte. Im Rahmen seiner Recherche habe er gemerkt, dass es keine zentrale Anlaufstelle für Informationen gab und die von ihm gesuchten Informationen über das ganze Web verteilt waren.

Bitcoin aus dem Automaten: Mittlerweile gibt es in einigen Städten sogar erste Geldautomarten für Bitcoins – so zum Beispiel in Zürich.
Bitcoin aus dem Automaten: Mittlerweile gibt es in einigen Städten sogar erste Geldautomarten für Bitcoins – so zum Beispiel in Zürich.

Die Geschichte von Bitcoin

Als Konsequenz aus dieser Erkenntnis sammelte Lons Informationen und machte sich daran, die Geschichte von Bitcoin selbst in einer interaktiven Timeline zu erzählen. Von den Anfängen der Währung im Jahr 2007 und dem mysteriösen Erfinder Satoshi Nakamoto über die erste Bitcoin-Transaktion im Jahr 2009 bis hin zu jüngeren Ereignissen wie dem Verbot von Bitcoin durch die chinesische Zentralbank im Dezember 2013 geht die Reise entlang der Zeitachse. Insgesamt sammelte Lons für seine interaktive Timeline mehr als 150 Einträge. History of Bitcoin

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Mehr Informationen zu Bitcoin

Das Interesse an der Internet-Währung Bitcoin flammt immer wieder auf – insbesondere wenn es mal wieder zu einem massiven Wertanstieg kommt. Die digitale Währung wird allerdings mittlerweile kontrovers diskutiert: Die einen sehen sie als sichere Bezahlart, während andere Bitcoins als ein gefährliches und unsicheres Zahlungsmittel ansehen. Wer sich eher dafür interessiert, wie Bitcoin funktioniert und was das genau ist, findet auf t3n einige Artikel zum Thema. Wer selbst mitmischen will, sollte sich den Einsteiger-Guide Bitcoin ansehen – und wenn ihr wissen wollt, welche Kryptowährungen es sonst noch gibt, werdet ihr hier fündig.

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Eine Reaktion
Norbert Hagen
Norbert Hagen

Kritisches Hinterfragen ist immer angebracht, insbesondere dann wenn es einstimmig nur Lob gibt.
Bitcoin ist ein Ponzi-Schema, das die Entwickler und Früheinsteiger fast leistungslos zu Multimillionäre gemacht hat. Bitcoin existiert schon seit 2009, im abgelegenen Teil des Internet entstanden und wurde aber fast zwei Jahre verheimlicht weil damals die Schwierigkeit zum Mining noch sehr niedrig war und man mit einem handelsüblichen PC mehrere hundert Bitcoins am Tag errechnen konnte. Wer nicht davon wusste konnte es nicht finden. Es ist also sehr seltsam, dass Bitcoin nicht sofort bekannt gemacht wurde durch E-Mails, Presseschreiben, etc. Erst als das mühelose Mining nicht mehr möglich war, hat man Bitcoin bekannt gemacht und als "Revolution des Geldsystems" angepriesen. Die Bitcoin-Anhänger blenden diese Tatsache aus. Für Interessenten bestand also nur noch die Möglichkeit die Bitcoins, die vorher fast ohne Aufwand geschürft worden waren, an den gerade entstandenen Börsen zu kaufen, oder man konnte doch noch im Mining einsteigen, musste aber einen hohen Preis für die teure Spezialhardware bezahlen. Früher oder später wird das Mining komplett zentralisiert werden, da irgendwann auch die Spezialhardware nicht mehr profitabel sein wird. Das werden dann sehr große Unternehmen machen (wer wohl!), die das Geld dafür übrig haben. Spätestens dann ist Bitcoin nicht mehr dezentral wenn es nicht schon vorher zusammengebrochen ist.

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