Drücke die Tasten ◄ ► für weitere Artikel  

Bitcoin-Kurs im freien Fall: Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner ab?

Der Absturz kam ebenso plötzlich wie der Aufstieg zuvor gekommen war. Von Kursen um 30 Dollar pro Bitcoin stürzte die neue digitale Währung auf aktuell rund 3 Dollar pro Bitcoin ab. Der totale Verfall scheint vorerst gestoppt. Dennoch lohnt sich das Mining kaum, zumindest nicht auf eigene Kosten…

Bitcoin-Kurs im freien Fall: Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner ab?

Bitcoin: Vom Shooting Star zur Sternschnuppe

Bitcoins waren im Frühjahr des Jahres ein brandheißes Thema. Jason Calacanis bezeichnete sie sogar als “das gefährlichste Open Source Projekt aller Zeiten”, was das weltweite Interesse noch weiter antrieb.

Bitcoins: Jason Calacanis hat eine klare Meinung (Foto: Joi / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Innerhalb weniger Wochen stieg der Wert eines Bitcoins (BTC) von 20 Cent im Dezember 2010 auf Größenordnungen von bis zu 30 Dollar. Kaum einen Monat später, im Juni 2011 wurde die erste handfest nützliche Einkaufsmöglichkeit im Internet ruchbar, die sich sinnvoll nur mit Bitcoins betreiben ließ. Die Rede ist vom Drogen- und sonstigen Illegalia-Marktplatz “Silk Road”.

Bitcoins bevorzugt: Eine Auswahl der auf Silk Road erhältlichen Exotika (Bildquelle: Gawker)

Wenige Tage nach Bekanntwerden der Silk Road brach nicht nur der Kurs um ein Drittel ein. Vielmehr erreichten erste Fälle von Diebstahl, teils in erheblichen Größenordnungen von umgerechnet 500.000 Dollar, die Öffentlichkeit. Der Enthusiasmus war gebrochen, als immer deutlicher wurde: Die Nachteile der Bitcoins sind so existenziell, dass sie die Vorteile nicht rechtfertigen. Bitcoins sind keine Währung. Es fehlen klassischen Sicherheitsmechanismen. Bitcoins sind eher wie Aktien, immer nur wert, was andere dafür zu zahlen bereit sind.

Trojaner, Hacker, Betrüger, Verluste: Skandale erschüttern die BTC-Welt

Wieder dauerte es nur wenige Tage bis zum Bekanntwerden des nächsten Rückschlags für die junge Zahlungsmethode. Am 20. Juni 2011 wurde der erste Trojaner namens Infostealer.Coinbit entdeckt, der gezielt auf die Jagd nach den digitalen Wallets der Bitcoin-Inhaber angesetzt werden konnte. Gleichzeitig fanden immer mehr Botnet-Betreiber einen neuen Geschäftszweig darin, ihre illegalen Netze für das Mining der Bitcoins einzusetzen. So könnten in kurzer Zeit große Mengen generiert werden, was dem Wert des einzelnen Coins nicht gut tut.

Botnet-Mining: Neue Nutzung illegaler Botnets (Quelle: Symantec)

Dann vollzieht sich der Super-GAU. Am 20. Juni 2011 wird die weltweit größte Handelsplattform für Bitcoins, Mt. Gox, Ziel eines Hackerangriffs. Zu einem Zeitpunkt, zu dem ein rund 17 Dollar wert ist, verschafft sich ein Unbekannter Zugang zu einem Konto mit einem erheblichen Bestand an Bitcoins in einer umgerechneten Größenordnung von 9,1 Mio. Dollar.

Im Nachgang bricht nicht nur der Bitcoin-Kurs vollständig in sich zusammen, sondern auch Mt. Gox. Es wird fünf Tage dauern bis Mt. Gox wieder online ist. Der Bitcoin-Kurs erholt sich allerdings recht schnell von einem Dollarcent wieder zu rund 14 Dollar. Den Handel wickeln andere Börsen ab.

Mittlerweile ist Mt. Gox wieder zu vergangener Größe gewachsen, was angesichts des erheblichen Vertrauensverlustes, den die Börse im Super-GAU erlitten hatte, durchaus erstaunlich ist. Immerhin hatte die gesamte Nutzerdatenbank zum für jedermann freien Download zur Verfügung gestanden. Aktuell stellt Mt. Gox wieder das mit massivem Abstand höchste Handelsvolumen von rund 1,7 Mio. Bitcoins in 30 Tagen. Die nächstgrößere Börse handelt in der gleichen Zeit nicht einmal 200.000 Bitcoins.

Mitte Juli 2011 hatte sich der Bitcoin-Kurs bei rund 16 Dollar eingependelt. Man hoffte, die angeschlagene Währung würde sich langsam erholen, möglichst konsolidieren. Aber die Ruhe war trügerisch.

Ende Juli 2011 verschwanden die Bitcoin-Sites Bitomat und MyBitcoin plötzlich aus dem Netz. Der Betreiber von Bitomat, wo 17.000 BTC verloren blieben, schob einen technischen Defekt vor, MyBitcoin ging ohne Erklärung offline und nahm den Bestand an Nutzer-Bitcoins mit sich. Das war insbesondere bei MyBitcoin schmerzhaft. Immerhin handelte es sich hierbei um einen dedizierten Verwahrdienst für die Bitcoin-Wallets seiner Nutzer. Sein Verschwinden ist in etwa vergleichbar mit der Schließung einer Bank unter Verlust aller Einlagen. Am 31. Juli schloss Mt. Gox bei einem Wechselkurs von 13,35 Dollar/BTC.

August: Die Talfahrt lässt sich nicht mehr stoppen

Am 5. August 2011 meldete sich der Betreiber von MyBitcoin, ein gewisser Tom Williams, zu Wort, erzählte von Sicherheitsproblemen und der Notwendigkeit den Stecker zu ziehen. Man wolle aber versuchen, den Menschen die verlorenen Bitcoins zurück zu geben. Auf der Website wurde ein Formular eingerichtet, um Besitzansprüche geltend zu machen. Seitdem ist offenbar nichts passiert. Auch heute, am 31. Oktober 2011 ist das Statement des Betreibers der einzige offizielle Inhalt der Website. Betabeat geht von einem Gegenwert von rund 250.000 Dollar aus, der im Zuge der Schließung von MyBitcoin verschwunden ist. Ein übler Nachgeschmack entsteht in Anbetracht des Verdachts, der MyBitcoin-Betreiber selber könne sich unter Vorwand in den Besitz der ihm anvertrauten Bitcoins gebracht haben. Allein auf LinkedIn gibt es rund 1.600 Personen des Namens Tom Williams.

Im Nachgang zur Schließung von Bitomat, immerhin dem drittgrößten Handelsplatz für Bitcoins weltweit (der von einer Einzelperson quasi zuhause auf einem virtuellen Server betrieben wurde), fiel der Kurs in den einstelligen Bereich, so dass sich Mt. Gox am 11. August 2011 veranlasst sah, Bitomat zu übernehmen und die Verluste auszugleichen.

Bitcoin-Kurs im freien Fall

Nach einem kurzzeitigen Anstieg des Kurses im Zuge der Übernahme befinden sich Bitcoins seit Mitte August im freien Fall. Wurde ein BTC Ende August noch um 10 Dollar gehandelt, halbierte sich dieser Wert im September und wiederholte diesen Vorgang im Oktober fast noch einmal. Aktuell liegt ein BTC um 3 Dollar.

Bitcoin-Kurs: Die wichtigsten Handelsplätze mit ihren heutigen Eckdaten

Befürworter der Technik geben zu bedenken, dass ein Wert von 3 Dollar immer noch das Dreifache des Wertes aus April 2011 darstellt. Bezogen auf Dezember 2010 wird ein BTC derzeit sogar um das Fünfzehnfache höher gehandelt. Das stimmt zwar, jedoch muss zudem berücksichtigt werden, dass der Eintritt in einen größeren Handelsrahmen im Vergleich zur Vorzeit des “Booms” nicht schadlos rückgängig gemacht werden kann, will heißen: Diese Erkenntnisse nützen der Währung nicht.

(Foto: purpleslog / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Betabeat rechnete jedenfalls nach und kam zu dem Schluss, dass sich in den meisten Regionen das Mining schon nicht mehr lohnt, weil die Stromkosten den Wert des zu generierenden BTC-Bruchteils übersteigen. Lohnenswert lässt sich Mining derzeit nur noch da betreiben, wo man als Miner den Strom nicht selber bezahlt, also im Büro oder in der Sommerfrische bei Tante Erna…

Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner aus? Und wann wundert sich Tante Erna über die Stromrechnung?

Alle t3n-Berichte zum Thema Bitcoins:

67 Shares bis jetzt – Dankeschön!

Bewerten
VN:F [1.9.22_1171]
16 Antworten
  1. von David Odw via facebook am 31.10.2011 (21:48Uhr)

    Finanzkrise

  2. von Bitcoin-Kurs im freien Fall: Wann schalt… am 31.10.2011 (22:20Uhr)

    [...] Weiterlesen bei t3n >> [...]

  3. von Michael am 01.11.2011 (10:58Uhr)

    So kann es kommen, wenn man versucht, ein kaputtes Werte- und Finanzsystem digital abzubilden.

    Ich halte Bitcoins nach wie vor für ein sinnvolles, digitales Bezahlmodell. Wenn irgendwann vielleicht mal der "Wert" von Bitcoins nicht mehr über Offline-Währungen abgebildet wird und in Folge die Spekulanten ihre Finger davon lassen, kann es sich durchaus positiv weiterentwickeln.

  4. von Erik am 01.11.2011 (11:54Uhr)

    Bitcoin wird wohl zeit brauchen, aber es wird wohl auch bleiben...

    Ich vermute auch das Thema Bitcoin verschwindet bald aus den harten Schlagzeilen, weil die Skandale abklingen, aber wird bestimmt auf Dauer für bestimmte Anwendungen ein gangbarer Weg werden.

    Solche Wildwest-Methoden gibt es eigentlich immer wenn ein neues Marktgefüge aus dem Nichts entsteht. Der Zusammenbruch des Ostblocks hat ähnliche Kapriolen in den dortigen Ökonomien verursacht,Der Neue Markt und die Dotcom-Blase waren auch eine Form von wundersamer Geldvermehrung und -vernichtung aufgrund virtueller Machenschaften..... aber nach ein paar Jahren oder Jahrzehnten stabilisiert sich eine ausgeglichenere Struktur aus Angeboten, Nachfrage und Institutionen zur Abwicklung, und damit ein funktionierender Markt.

  5. von Peter Piksa via facebook am 01.11.2011 (12:31Uhr)

    Ich habe ja bereits in Vergangenheit kommentiert, daß ich mit der Art und Weise, wie Dieter Petereit das Thema Bitcoin behandelt, überhaupt nicht zufrieden bin. Das trägt sich in dem Artikel leider fort. Man muss kein Medienanalyst sein, damit einem auffällt, daß der gesamte Artikel mal wieder von einem negativen Unterton und Einseitigkeit geprägt ist.Da wird dann beispielsweise folgendes behauptet: "Die Nachteile der Bitcoins sind so existenziell, dass sie die Vorteile nicht rechtfertigen." Die Nachteile, werden hier exemplarisch am Verlust der digitalen Geldbörse beschrieben. Wobei doch völlig klar ist, daß wenn jemand leichtgläubig genug ist, seine digitale Geldbörse aus seinem eigenen Hoheitsbereich zu entfernen, daß das nur eine Frage der Zeit ist, bis das in die Hose geht. Auf solchen Beispielen reitet man in dem Artikel bis zum Erbrechen herum.Die Vorteile hingegen, von denen es einige gibt - da sei nur mal an die nicht vorhandene Sperrmöglichkeit von Transaktionen zu denken - die spart sich der Autor mal wieder vollständig ein.Aber wirklich komplett daneben ist dieser Klopper hier: "Bitcoins sind keine Währung. Es fehlen klassischen Sicherheitsmechanismen. Bitcoins sind eher wie Aktien, immer nur wert, was andere dafür zu zahlen bereit sind." Lieber Herr Petereit, was ist denn Ihrer Auffassung nach Bargeld? Da fehlen auch "Sicherheitsmechanismen". Wobei ich mir ja schon die Frage stelle, was denn genau mit Sicherheitsmechanismen gemeint ist. Denke ich nämlich beispielsweise an die Fälschbarkeit von Bargeld, ist Bitcoin demgegenüber eindeutig im Vorteil. Aber er Eigentliche Schwachpunkt an diesem Argument ist ja der Nebensatz, daß Bitcoins immer nur das wert sind, was andere bereit sind dafür zu zahlen. Willkommen in der Wirklichkeit, Herr Petereit: Genau DAS ist auch beim Euro, beim Dollar und bei allen anderen Währungen der Fall. Für eine Argumentation GEGEN Bitcoin ist das so ziemlich das untauglichste "Argument", was ich mir nur vorstellen kann.

  6. von Erik am 02.11.2011 (00:32Uhr)

    @ Peter Piksa: so kann man es auch sagen ;-) Der gewisse Unterton im Artikel ist ja nicht wirklich zu übersehen, und auch die Bilder machen "Negativpropaganda". Fragt sich warum, ist das Thema etwa böse?

    Persönlich würde ich derzeit zur großen Vorsicht tendieren bei Bitcoins, hoffe aber sehr dass bald was draus wird, weil es ein technisch umsetzbares Beispiel für eine Architektur dezentraler Wertschöpfung und -verwaltung sein könnte. Sowas ist fortschrittlich und hilft auch der Demokratie.

  7. von Michael am 02.11.2011 (08:24Uhr)

    Zwei kurze Einwürfe noch:

    1) Was immer gerne vergessen wird: Bitcoins haben klein angefangen, nicht mit 30 Euro / BTC. Wenn wir also diesen ungerechtfertigten Hype mal außen vor lassen, sieht es plötzlich gar nicht mehr so schlimm aus. Aber wer in seiner eingeschränkten Offline-Wirtschaftsdenke verhaftet ist, der muss(!) quasi den Untergang der zivilisierten Welt erwarten, weil das "Wachstum" plötzlich stagniert oder sogar rückläufig ist. Bei Börsen-Indizes funktioniert diese Panikmache ja bestens.

    2) Der Algorithmus zum Lösen der Prüfsumme ist adaptiv: Je mehr Clients/Miner sich an der Suche beteiligen und je größer damit die eingesetzte Rechenpower ist, um so schwieriger wird es, die Prüfsumme zu erraten. Beteiligen sich jetzt weniger Clients (z.B., weil es sich nicht mehr "lohnt"), wird es in Summe automatisch wieder einfacher, Bitcoins zu generieren. Das System reguliert sich also auch hier von selbst.

    Wieder eine Chance vertan, das Thema "Bitcoin" visionär und konstruktiv aufzuarbeiten. Schade.

  8. von .Tagesspiegel 02.11.11 « monstropo… am 02.11.2011 (18:04Uhr)

    [...]   Politik, Kultur & was sich dafür hält Bad Bank der Hypo Real Estate: Mathe? Setzen, sechs! Der Schultrojaner – Eine neue Innovation der Verlage Anonymous in Mexiko: Hacker im Krieg mit Drogenkartell Deutsche Industrie warnt vor faulen Deals mit China Fragwürdige PR-Aktion: Japanischer Politiker trinkt Fukushima-Wasser Für Apple und ein Ei Bitcoin-Kurs im freien Fall: Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner ab? [...]

  9. von Zeiterfassung | Hippy24 Blog und Artikel… am 12.11.2011 (02:10Uhr)

    [...] genau einschätzen und die Zeiten somit entsprechend festlegen. http://www.personal-planer.deWas versteht man unter Zeiterfassung? Zeiterfassung wird meist in größeren Betrieben angewandt und...div id="_mcePaste">So dient die Zeiterfassung dazu, Pausenzeiten zu errechnen, den Personalaufwand [...]

  10. von Stephan am 01.01.2012 (23:30Uhr)

    Sieht doch gut aus heute am 01.01.2012. Ich möchte mal sagen mit bitcoin geht es jetzt wohl genau so weiter, wie seinerzeit vor dem Hype, der zu den Verwerfungen im Kurs geführt hat, die in diesem Artikel als engültiges Untergangssymptom interpretiert werden. Der negative Unterton des Artikels stört mich schon sehr. Das Wertvolle an bitcoin ist doch nicht alleine, dass sich hier eine neue Spielwiese für Spekulanten auftut, die quasi im Supertempo Gewinne generiert, sondern die erstaunliche Neuartigkeit der Bitcoin Technologie, die es schafft mit bitcoins transferbare digitale Unikate zu erzeugen, die einen reellen Geldwert abbilden können. Bitcoin ist neu, so neu und anders, dass man es nicht einmal juristisch oder pekuniär richtig einordnen kann. Ich finde wir sollten in diesen Zeiten, die ja wundebar zeigen, wo uns die etablierten Syteme hinführen, neuem etwas aufgeschlossener gegenübertreten.

  11. von Sz7779 am 11.06.2012 (04:24Uhr)

    Tja... noch ein halbes Jahr später und 4,50€ pro BTC, das kann sich doch sehen lassen. Totgesagte leben wohl doch länger. Ich denke im Moment geht es eher mit dem T€uro Berg ab. Spaniens Banken bekommen jetzt auch 100 Millarden..:( Also Bitcoins sind meiner Meinung nach ein virtueller Boykott (OCCUPY Micropayments) gegen die ewig mitverdienenden Zwischenstellen. Jeder bekommt % bei einem Geldtransfer und bekommt sich ein Stück vom Kuchen ab und bezahlen darf wieder mal wer? Genau - WIR !!!

  12. von Ortreum am 10.07.2012 (00:04Uhr)

    Das waren noch wilde Zeiten :D Jetzt kann ich mir kaum noch vorstellen dass die Bitcoins unter die $3 Marke fallen. Dank der Finanzkrise kommt immer mehr Geld ins System. Mittlerweile gibt es auch professionelle Schnittstellen für Shops und deutsche Marktplätze wie https://www.bitcoin.de/r/4aye7g auf denen täglich einige tausend Euro den Besitzer wechseln. Der momentane Stand von fast 6 Euro spiegelt das grundsätzliche Misstrauen vieler in die “realen” Währungen. Diese Währung hat jetzt eine gewisses Grundvertrauen der Besitzer gewonnen und wird auch nicht mehr so einfach im Nirvana verschwinden. Ich bin gespannt auf die nächsten 10 Jahre.

  13. von Bitcoin: WordPress jetzt mit Unterstütz… am 16.11.2012 (10:51Uhr)

    [...] im freien Fall: Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner ab? – t3n Dieter Petereitist diplomierter Absolvent des Studienganges Wirtschaftswissenschaften mit [...]

  14. von kaspr am 12.03.2013 (08:16Uhr)

    Ein neuer Artikel zu den Bitcoins ist überfällig. Der aktuelle Kurs beträgt $ 45 !!!

  15. von Lesenswert: Lange Artikel über Journali… am 20.01.2014 (12:12Uhr)

    […] Bitcoin-Kurs im freien Fall: Wann schaltet der letzte Miner seinen Rechner ab? [t3n] […]

Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Bitcoin
Bitcoin-Geldautomat: Wollt ihr ewig bar bezahlen? [CeBIT 2014]
Bitcoin-Geldautomat: Wollt ihr ewig bar bezahlen? [CeBIT 2014]

Bitcoin-Automaten sollen der Krypto-Währung einen breiteren Zugang zu Normalanwendern ermöglichen. Auf der CeBIT präsentiert der Hersteller Lamassu seinen Bitcoin-Geldautomaten zum Anschauen und... » weiterlesen

Bitcoin-Skandal: Wurde Mt. Gox in Wahrheit nie bestohlen?
Bitcoin-Skandal: Wurde Mt. Gox in Wahrheit nie bestohlen?

Hacker haben interne Dokumente des insolventen Bitcoin-Marktplatzes Mt. Gox veröffentlicht. Die Unbekannten sehen darin einen Beweis dafür, dass der Anbieter trotz gegenteiliger Behauptungen noch... » weiterlesen

Bitcoin: Die verrückte Geschichte der Kryptowährung als interaktive Timeline
Bitcoin: Die verrückte Geschichte der Kryptowährung als interaktive Timeline

Die Internetwährung Bitcoin hat sich in wenigen Jahre von einer Randerscheinung zu einem heiß diskutierten Thema entwickelt. Eine interaktive Timeline informiert jetzt über die turbulente... » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 35 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen