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Bitcoins unter Druck: Inflation und Diebstahl machen Probleme

Bitcoins werden langsam lebendig. Was zunächst aussah wie eine dieser Hollywood-typischen Erfolgsstories, bekommt erste Risse. Am letzten Wochenende brach der Wert der Bitcoins um ein Drittel ein. Zu Beginn der Woche wurden einem Bitcoin-Teilnehmer nach eigenen Angaben Coins im bereits inflationsbereinigten Gegenwert von 500.000 US-Dollar gestohlen. Welcome to the real world!

Bitcoins unter Druck: Inflation und Diebstahl machen Probleme

Bitcoins: Immer nur so viel wert, wie der Käufer zu zahlen bereit ist

Bitcoins-Enthusiasten bezeichnen Bitcoins gern als Währung, obschon klar ist, dass den Bitcoins ganz wesentliche Merkmale einer Währung einfach fehlen. So bestimmt sich der Wert einer Währung im Wesentlichen nach seiner Kaufkraft. Je mehr andere Güter ich für eine Einheit der jeweiligen Währung umproblematisch kaufen kann, desto werthaltiger ist die Währung. Dabei handelt es sich nicht um eine theoretische Größenordnung, sondern dieser Umstand manifestiert sich im täglichen Leben. Mit einer Währung kann ich alles überall kaufen. Die Werthaltigkeit wird durch zentrale Instanzen, die in nur geringem Umfang staatlichen Weisungen unterliegen, gesichert. Währungen steigen (Deflation) und sinken (Inflation) im Wert je nach den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Währungsgebiet, in der Regel den Staatsgrenzen. Die Schwankungen werden dabei durch zentrale Einflussnahme möglichst gering gehalten.

(Die vorstehende Darstellung ist natürlich völlig verkürzt, mag jedoch für die hier zu besprechende Problematik ausreichend sein.)

Bitcoins nun sind nach Auffassung ihrer Befürworter eine internationale Währung, die völlig auf zentrale Einflussnahmen verzichten kann und dabei grundsätzlich deflatorisch konzipiert ist, so dass die Gefahr massiver Werteinbrüche im System abgefedert sein sollte. Wer bis hierher gelesen hat und nur noch Bahnhof versteht, sollte sich zunächst mit den beiden vorherigen t3n-Beiträgen zu Bitcoins beschäftigen.

Starteten die Bitcoins, die als kleinste Einheit den Satoshi, ein hundert Millionstel eines Bitcoins kennen, mit recht geringen Wechselkursen von unter einem Dollar pro , schossen die Werte, nicht zuletzt wohl auch durch die umfassende Medienberichterstattung der letzten Monate auf ein Hoch von zwischenzeitlich über 30 USD pro Bitcoin. Über das vergangene Wochenende folgte dann der Absturz. Bitcoins verloren ein gutes Drittel ihres Werts und werden auch heute noch nurmehr mit etwas über 19 USD pro Bitcoin gehandelt.

Satoshi Nakamoto, der Erfinder der Bitcoins, dem angeblich ein Privatbestand von 150.000 Bitcoins gehört, verlor also über das Wochenende einen Gegenwert von 1,5 Millionen USD. Ein stolzer Betrag wird man sagen, obschon er natürlich auf der anderen Seite mit verbleibenden 3 Millionen USD jetzt immer noch über eine sehr hohe Kante verfügt. Vor allem, wenn man den Vergleich zu Dezember letzten Jahres zieht, als ein Bitcoin bei 80 Cent lag und Nakamotos „Vermögen“ dementsprechend nur auf 120.000 USD beziffert werden konnte.

Bitcoins ist keine Währung, sondern eher vergleichbar mit einer Aktie

Diese drastischen Zahlen machen klar: Bitcoins ist keine Währung, sondern eher etwas wie eine Aktie. Menschen kaufen Bitcoins zu Preisen, die sich rein aus Angebot und Nachfrage rekrutieren. Anders als bei Aktien, denen immerhin Analysen über die Werthaltigkeit eines eventuellen Investments hinterliegen und so das Wertrisiko einschätzbarer, wenn auch letztlich nicht einschätzbar machen, kann Bitcoins mit nichts dergleichen aufwarten. So verwundert es auch nicht, dass Bitcoins-Enthusiasten einen Wertrahmen von 100 bis 1.000 USD pro Bitcoin für die nächsten Jahre erwarten. Wer soll damit arbeiten können?

Im Moment mag ein Einstieg mit echtem Geld bei um die zwanzig Dollar pro Bitcoin noch sinnvoll erscheinen, wer aber will das Risiko tragen, wenn man pro Bitcoin über 100 USD hinblättern muss. Ein Tag wie der letzte Freitag und von 100 USD bleiben keine 70 mehr übrig. Dann heißt es: Halten. Genau wie bei Aktien erlahmt der Handel mit dem, was eigentlich als Bargeldersatz gedacht war. Keiner gibt seine Bitcoins mehr aus. Vielleicht steigt der Wert ja mal wieder. Tut er es, kann man von Glück reden. In der Welt der Aktien gibt es genügend Beispiele für Wertverluste, die nie wieder kompensiert werden konnten. Ich erinnere mich aus eigener leidiger Erfahrung an den Börsengang der Telekom vor fünfzehn Jahren.

Gleiches gilt übrigens bei einem geradlinigen Wertzuwachs. Warum sollte ich auf die dumme Idee kommen, meine Bitcoins auszugeben, wenn ich mit einiger Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass der Coin, den ich heute für 20 USD kaufte, nächste Woche bereits das Doppelte wert sein wird? Diese Vorgehensweise stellt bezogen auf Aktien kein Problem dar. Übertragen auf eine Währung kommt der Handel zum Erliegen, der Bargeldersatz funktioniert nicht.

Bitcoins: Währung oder Aktie? Die Konzepte beißen sich

Streng genommen beißen sich die Konzepte sogar. Will heißen, der heutige Bitcoin-Käufer ist vermutlich in größerer Zahl nicht von der Sorte, der Bitcoins als Währung sieht. Vielmehr sieht er hier eine Kurzfristinvestition, eine Chance, schnell viel Geld zu machen. Der Währung Bitcoins schadet diese Herangehensweise jedoch massiv, weil sie eben diese starken Schwankungen auslöst. Wenn ich jedoch als einer von zwei Handelspartnern nicht evaluieren kann, ob ich für das angebotene Gut eine angemessene Menge Bitcoins erhalte und umgekehrt ein angemessenes Gut für meine Bitcoins, wird der Handel auf der Basis dieser Währung zum Vabanque-Spiel.

Befürworter verweisen in diesem Zusammenhang gern auf die starke Teilbarkeit der einzelnen Bitcoins bis zur Größenordnung eines Satoshi, nur schlägt diese Argumentation nicht durch. Auch wenn manche Güter nur den bruchgeteiltesten Bruchteil eines ganzen Bitcoin kosten, bleibt die Frage der Werthaltigkeit doch bedeutend. Mich persönlich tröstet der Gedanke eines „Nicht schlimm, waren ja nur drei USD, die du da jetzt verloren hast“ nicht wirklich.

Real World Check: Außer als Anlageform für besonders solvente Gewohnheitsrisikobereite kann Bitcoins heutzutage niemandem empfohlen werden. Schwankungen waren dem Konzept von Beginn an immanent, sogar Verluste von 50% an einem einzigen Tag hat es schon gegeben. Nur ist es ein Unterschied, ob ein Bitcoin von 80 Cent auf 40 Cent fällt, oder ob er von 30 USD auf 15 USD sinkt. Mit steigendem Wert steigt linear das Risiko mit. Da es keine Zentralinstanz gibt, die den Handel zum Schutz der Werte aussetzen könnte, ist Bitcoins eine der risikoreichsten Anlageformen unserer Tage. Anders als bei echten Währungskrisen bedarf es bei Bitcoins nicht einmal objektiver staatlicher oder wirtschaftlicher Trigger, um die Krise auszulösen. Sie kann schlichtweg jederzeit auftreten.

Bitcoins: Die Wertentwicklung nach den Marktdaten auf Mt. Gox

Diebstahl 3.0: Bitcoins im Wert von 500.000 USD von der Festplatte geklaut, angeblich

Anfang der Woche machte die Nachricht über den armen Kerl die Runde, der 25.000 Bitcoins auf seinem Windows-Notebook gespeichert hatte. Immerhin noch einen Gesamtwert von 500.000 USD repräsentierend, wurden ihm diese nahezu vollständig gestohlen. Wie der oder die Täter dabei vorgingen ist noch nicht abschließend bekannt. Dass die Transaktion tatsächlich stattgefunden hat, lässt sich im Transaktionslog bei BlockExplorer verifizieren. Wahrscheinlich ist, dass es sich um den Einsatz eines Trojaners oder anderer Backdoor-Malware gehandelt hat. Nicht völlig von der Hand zu weisen ist indes auch die Möglichkeit, dass der vorgeblich Geschädigte lediglich seine 15 Minuten Ruhm einfordert, indem er die 25.000 BC von einer seiner Bitcoin-Adressen auf eine andere seiner Bitcoin-Adressen transferierte, mithin gar kein Diebstahl stattgefunden hat.

Gehen wir aber zunächst davon aus, dass es sich tatsächlich um ein Delikt handelte: Der Bestohlene ist sich vollkommen darüber im Klaren, dass die wesentliche Schuld, das ein solcher Diebstahl überhaupt möglich wurde, im Wesentlichen bei ihm allein lag. Hätte er seine Bitcoins doch bloß nicht auf einem Windows-Notebook gesichert. Hätte er doch dieses Notebook nicht dauerhaft ins LAN eingebunden. Hätte er sein Bitcoin-Wallet doch, wie er es vorgehabt hatte, in eine virtuelle Linuxmaschine gepackt. Aber, er hat nicht.

Was aus diesem Fall deutlich wird, ist bemerkenswert. Zum einen führt er vor Augen, dass die Absicherung eines Bitcoin-Speichers eine Sache ist, die einige technische Fähigkeiten und ein Speicherkonzept verlangt. Wo speichere ich meine Bitcoins und wie? Wie sichere ich diese einerseits gegen unberechtigte Zugriffe ab, kann sie aber andererseits im Bedarfsfalle benutzen? Was nützt es mir, wenn ich sehen kann, an welche Adresse meine schönen Bitcoins überwiesen wurden, ich aber die Person hinter der Adresse nicht identifizieren kann?

Bitcoin-Enthusiasten haben damit keine Probleme. Wer zu doof ist, seine Coins zu sichern, hat es nicht besser verdient. Immerhin kann mir der Sparstrumpf von einem entsprechend motivierten Dieb auch unter dem Kopfkissen weg gestohlen werden, was hat Bitcoins als Konzept damit zu tun?

Kriminalisten würden sagen: Viel. Denn erstens ist es eine alte Weisheit, dass eine Tat umso wahrscheinlicher wird, je weiter der Täter von seinem Opfer entfernt agieren kann. Jemanden Auge in Auge erschlagen, ist schwer. Einen Holzklotz von der Autobahnbrücke oder einen Stein über einen hohen Zaun zu werfen, um so den gleichen Effekt zu erzielen ist leichter. Zweitens ist es natürlich interessanter, einen Wert, den ich vorab ermitteln und beziffern kann und von dem ich weiß, dass er mutmaßlich noch eine Weile steigen wird, zu stehlen, als eine möglicherweise läppische Zahl alter Banknoten aus Jedermanns Haus.

Ungeachtet all dessen wird sich der Otto Normalverwender, dem sich der Bitcoin-Markt letztlich irgendwann wird öffnen müssen, um eine kritische Masse zu erreichen, fragen, ob er sich in der Lage sieht, sein Vermögen so zu deponieren, dass es ihm möglichst nicht gestohlen werden kann. Ich vermute, er wird die Frage mit „Nein“ beantworten. Zwar gibt es bereits Depots wie MyBitcoin und Zahlungsabsicherer wie ClearCoin, das treuhänderisch arbeitet. Inwieweit man diesen inoffiziellen Mittlern indes vertrauen will, bleibt der eigenen Risikobereitschaft anheim gestellt.

Immerhin bezeichnet selbst der derzeitige Kopf des Projekts, Gavin Andresen den derzeitigen Stand des Projekts als „experimentell und nichts für schwache Nerven“. Zudem räumt er ein, dass das Bitcoins-System aus der Natur der Sache heraus wahrscheinlich niemals in der Lage sein wird, wirkungsvolle Mechanismen zum Schutz vor Diebstahl und Betrug zu entwickeln.

Bitcoins: Wird sich das System selbst vernichten oder wird es vernichtet werden?

In letzter Zeit habe ich einiges an Recherche in den Groupon-Börsengang gesteckt. Und eine Parallele zum Bitcoin-Projekt geht mir nicht aus dem Kopf. Bei Groupon besteht der Erfolg für die Gründer nicht im Erfolg des Unternehmens. Alle Drei haben bereits Millionenbeträge aus dem Unternehmen in ihre privaten Taschen abfließen lassen. Der Börsengang wird verwendet, um diesen Abfluss noch einmal zu maximieren und im Nachgang weitere private Anteile abstoßen zu können.

Was, wenn es bei Bitcoins ähnlich ist? Bereits zum jetzigen Zeitpunkt gibt es einige Bitcoin-Millionäre, allen voran Satoshi Nakamoto und wohl auch die Betreiber der sieben großen Wechselstuben, hier vor allem Mt. Gox. Diejenigen, die jetzt, wahrscheinlich vorwiegend über Mining erhaltene Bitcoins besitzen, haben ein persönliches Interesse an einer möglichst raschen Wertsteigerung der „Währung“. Dieses Interesse muss, wenn es menschlich ist, nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein.

Die Konzeption des Projektes als Hybrid zwischen Währung und Aktie, verbunden mit einer geringen Zahl bereits jetzt durch das Projekt reich gewordener Personen, lässt jedenfalls bei mir sämtliche Alarmglocken schrillen. Vielleicht werde ich in zehn Jahren Abbitte leisten und einen Irrtum erkennen müssen, aber nach allem was jetzt zur Beurteilung der Bitcoin-Perspektiven herangezogen werden kann, würde ich wetten, dass sich das System innerhalb weniger Jahre selbst vernichtet, wenn es nicht ohnehin regulatorischen Maßnahmen zum Opfer fällt.

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4 Antworten
  1. von Dean Tomasevic am 16.06.2011 (18:06Uhr)

    Hallo,

    die im Artikel geschilderte Problematik ist gegeben. Ich denke das die User im laufe der nächsten Wochen selbst entscheiden müssen in welche Richtung das Projekt gehen wird. Leider wirkt ein Mißbrauch von Bitcoin wie zum Beispiel durch Silk Road eher negativ.

    Allerdings muss gesagt werden das solche Kursschwankungen wie in den letzten Tagen / Wochen zu sehen war, in naher Zukunft nicht mehr kommen werden. Grund dafür ist meiner Meinung nach das immer höhere aufkommen an Tradingplattformen und somit steigt auch das Gesamtvolumen, daher fallen größere Käufe/Verkäufe nicht mehr so stark ins Gewicht wie es bisher der Fall war.


    Schönen Feierabend,
    Dean von myBitcoin.de

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  2. von Kalingeling am 16.06.2011 (21:12Uhr)

    Zwei wesentliche Probleme sehe ich bei Bitcoin:

    1) Zuerst war die "Währung" da, und danach hat man sich Gedanken darüber gemacht, was man damit anstellen kann. Die Idee, damit reich zu werden, liegt vermutlich am nächsten... schön wäre es gewesen, wäre Bitcoin als gangbare Lösung zur Frage entwickelt worden, wie man digitale Inhalte im Netz wertschätzen kann, ohne sich auf kaputte Offline-Währungssysteme zu beziehen. Und damit bin ich bei...

    2) Der Wert von Bitcoin orientiert sich leider an Offline-Währungen. Das ist übrigens auch das Problem bei Flattr, Kachingle & Co.

    Welchen Wert hat ein Bitcoin, wenn Euro, Dollar, Rubel und Yuan an die Wand fahren? Sinnvoll wäre es tatsächlich, wenn eine unabhängige, digitale Währung einen systemimmanenten Wert hätte. Das systemweite und über Zahl und Art der Transaktionen errechnete Vertrauen in die Währung z.B. könnte als Hash jedem aktuellen Bitcoin-Block angehängt werden. Und danach entscheidet sich, was ich für wieviel in dieser Währung zu zahlen bereit wäre; für Dinge, für Downloads, für Artikel, als Spende. Dazu müssten die Anwender allerdings auch ein wenig an ihrem eigenen Wertesystem schrauben.

    Derzeit ist Bitcoin leider nicht mehr als ein Börsenspiel. Und es wird wohl auch nichts Sinnvolleres werden als das. Schade.

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  3. von apflux am 17.06.2011 (17:23Uhr)

    "Im Moment mag ein Einstieg mit echtem Geld bei um die zwanzig Dollar pro Bitcoin noch sinnvoll erscheinen, wer aber will das Risiko tragen, wenn man pro Bitcoin über 100 USD hinblättern muss."

    Sorry aber das ist Murks. Das Risiko bleibt gleich, weil man dann eben nur 1/5 Bitcoin kauft. Letztendlich orientiert sich der Einsatz daran, wieviel EUR man einsetzen will. Ob ich dann 50% von einem für 20 Dollar gekauften Bitcoin verliere oder 50% von 1/5 Bitcoin bei 100 Dollar/Bitcoin, ist völlig egal. Wenn man nur ganze (!) Bitcoins kaufen könnte (so wie bei Aktien), würde ich dir zustimmen. Das ist aber nicht der Fall.

    Entscheidend wird sein, dass man mit den Bitcoins auch etwas anfangen kann (außer Spekulation zu betreiben). Momentan kriegt man für Bitcoins einfach noch zu wenig, meistens zahlt man für das gleiche Produkt/gleiche Dienstleistung ein Vielfaches davon, was man in Euro bezahlt. Hier müssen APIs für die Shops entstehen, die den aktuellen Bitcoin-Kurs einbeziehen, so dass es kein geldwerter Nachteil mehr ist, Bitcoins zu benutzen. Außerdem muss sich der Umtauschkurs stabilisieren, so dass man besser planen kann und das Risiko geringer wird.

    Langfristig wird der Kurs sich den wohl Stromkosten annähern, die beim Mining anfallen. Der Profit des Minings wird also gegen Null gehen. Dann sind die Miner in den Ländern im Vorteil, die die niedrigsten Strompreise haben. (USA/Canada)

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  4. von Dieter Petereit am 17.06.2011 (17:30Uhr)

    @apflux: Was ist denn das für eine Argumentation? Erinnert mich an meinen Großvater, der stets zu sagen pflegte: "Mir egal was der Sprit kostet. Ich tanke sowieso immer nur für 20 Mark!"

    Ansonsten gebe ich Dir Recht ;)

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