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BlackBerry Playbook kommt am 19. April, Preise und Versionen stehen fest

    BlackBerry Playbook kommt am 19. April, Preise und Versionen stehen fest

Research in Motion hat den Termin für den Verkaufsstart des Tablets BlackBerry PlayBook zwar offiziell noch nicht bekannt gegeben, aber die verschiedenen Modelle und auch die Preise sind bereits bei einigen Resellern einsehbar. Los geht es am 19. April zunächst in Kanada. Genau wie beim Marktführer iPad wird das PlayBook in drei Versionen mit 16, 32 und 64 GByte ausgeliefert, 3G fehlt allerdings erst noch. Die Preise entsprechen ebenfalls denen des iPad 2.

PlayBook ab 19. April bei Best Buy

Bei der US-Handelskette Best Buy ist das BlackBerry Playbook schon jetzt in der Inventarliste und es lässt sich auch schon in allen drei Versionen vorbestellen. Als Auslieferungsdatum wird dabei der 19. April 2011 angeben. Neben Best Buy wird der neue iPad-Rivale auch bei anderen Elektronikketten zu kaufen sein - interessant sind hier eher das Auslieferdatum, die Ausstattung der Modelle und natürlich die Preise.

Wie nicht anders zu erwarten war, hat sich RIM an der Ausstattung und auch den Preisen des iPad 2 orientiert, die heute offiziell bestätigt wurden. Demnach werden die drei WLAN-Modelle des PlayBooks wie folgt kosten:

  • 16 GByte für 499 US-Dollar
  • 32 GByte für 599 US-Dollar
  • 64 GByte für 699 US-Dollar
Die drei verschiedenen Modelle des BlackBerry PlayBooks bei Best Buy in der Vergleichsansicht.

Der Marktstart in Deutschland ist für das zweite Quartal angekündigt. Die lokalisierten Preise dürften sich wie gewöhnlich nicht am Umrechnungskurs orientieren, sondern gehen eher in Richtung 1:1. Möglich wäre hier aber auch eine moderate Anpassung, wie sie Apple für das iPad 2 vorgenommen hat: Alle Modelle sind um 20 Euro günstiger, als es die kolportierte 1:1-Übernahme der US-Preise in Euro vermuten ließ.

Allein auf den Preis bezogen ist das BlackBerry PlayBook also kein Frontalangriff auf das iPad 2, obwohl es mit einem 7-Zoll-Display doch deutlich kleiner ausfällt als der Marktführer. Eine erste Enttäuschung für die BlackBerry-Fans oder ist ein qualitativ hochwertiges Tablet einfach nicht günstiger herzustellen - was meint ihr?

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