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Blappsta wandelt WordPress-Blogs kostenlos in iOS- und Android-Apps

Blappsta wandelt WordPress-Blogs kostenlos in iOS- und Android-Apps

Mit Blappsta kann auf einfache Art und Weise aus einem bestehenden WordPress-Blog eine Standalone-App für und generiert werden. Die Nutzung des Tools ist für Blog-Betreiber kostenlos.

Blappsta wandelt WordPress-Blogs kostenlos in iOS- und Android-Apps

Blappsta macht aus WordPress-Blogs eigene Apps. (Foto: Nebelhorn Medien GmbH)

Blappsta wandelt WordPress-Blogs in iOS- und Android-Apps um. (Screenshot: Blappsta)
Blappsta wandelt WordPress-Blogs in iOS- und Android-Apps um. (Screenshot: Blappsta)

Blappsta: Kostenlos aus dem eigenen WordPress-Blog eine App machen

Blappsta soll die Inhalte eines WordPress-Blogs schnell und einfach in eigenen Smartphone-Apps für iOS und Android verfügbar machen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch für das iPad und Android-Tablets hinzukommen. Außerdem ist eine Windows-Phone-Version geplant. Die eigene App kann von den Blappsta-Nutzern nach eigenem Gusto angepasst werden. Zu den Anpassungsmöglichkeiten gehören ein eigenes App-Icon, Farben für die verschiedenen Texte und Menüpunkte sowie der Text für den App-Store.

Darüber hinaus unterstützt Blappsta auch Push-Benachrichtigungen. Außerdem lassen sich Bereiche des mittels CSS in der App ausblenden. Die Nebelhorn Medien GmbH aus Hannover, von denen Blappsta stammt, verspricht einen möglichst einfachen Einsatz des Tools. Nutzer müssen lediglich das Blappsta-Plugin zu ihrer bestehenden WordPress-Installation hinzufügen. Nach etwaigen Anpassungen lässt sich die fertige App entweder im Blappsta-Emulator oder in der entsprechenden Test-App für iOS oder Android testen.

Blappsta bringt euren WordPress-Blog kostenfrei in den App- und den Play-Store

Sofern dem Nutzer gefällt, was er sieht, kann er die App kostenfrei in Apples App-Store und Googles Play-Store hochladen. Finanziert wird das kostenlose Angebot durch Werbung, die in der generierten App angezeigt wird. Einen Teil der Werbeeinnahmen behalten die Macher, während der Rest an den Betreiber des jeweiligen Blogs gehen soll. Einen festen Prozentsatz soll es dabei aber nicht geben. Vielmehr planen die Macher der Nebelhorn Medien GmbH, den Nutzern von Blappsta spezielle Kampagnen anzubieten. Die Einnahmen könnten dann je nach Kampagne variieren. Langfristig rechnet das Unternehmen aber damit, im Durchschnitt etwa 70 Prozent der Einnahmen an die Blogger auszuschütten.

Neben der kostenfreien Version bietet die Nebelhorn Medien GmbH noch zwei weitere Varianten von Blappsta für Unternehmen an. Bei Blappsta BUSINESS bekommen Nutzer neben den Funktionen der Standard-Version zusätzliche Features wie iBeacon-Unterstützung, Couponing oder ein Map-Plugin. Blappsta Enterprise wiederum erlaubt Nutzern eigene Apps für den internen Gebrauch zu erstellen, ohne sie in die entsprechenden App-Stores hochladen zu müssen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-( #wpappbox

Links: → Store öffnen → Google-Suche

Blappsta
Preis: Kostenlos
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5 Antworten
  1. von Ich am 08.05.2014 (08:52 Uhr)

    Ach Du Sch..... Tobit fing mit Chayns damit an, jetzt kommt der nächste. Und die App Stores werden überschwemmt mit allerlei nutzlosen 'Apps' ... Anscheinend denkt man bei Tobit und Blappsta das es 'cool' ist wenn belanglose Blogs als belanglose Apps bereitstehen.... Mich nerven schon die ganzen Apps von Tobit mit 0 Bewertungen weil die Apps kein Mensch haben will....
    Da sollten Webmaster sich mal lieber darauf konzentrieren ihr Design 'responsive' zu machen, dann läuft jedes Blog auch direkt auf jedem Gerät, unabhängig von Displaygröße (phone, pad) und Betriebssystem (iOS, Android, Windows Phone). Und die Webmaster brauchen nicht diese fürchterlichen Apps mit Tobit Chayns oder Blappsta erstellen..... Argl! Hoffentlich hört diese Mode schnell wieder auf. Ansonsten werden die App Store Betreiber Wege finden um diese "Apps" zu verbannen.

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  2. von meili am 08.05.2014 (11:04 Uhr)

    Macht meiner Meinung nach keinen Sinn.
    Eine App ist für die meisten Blogs völliger Unsinn - wenn der Blog aber entsprechend gross ist und viele aktive Nutzer hat, täglich mehrere Beiträge postet, macht es aber eher Sinn.

    Doch da wird man sicherlich auf eine professionellere Variante zurückgreifen.

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  3. von Jenny am 08.05.2014 (13:46 Uhr)

    Ich habs mit meinem Blog getestet - es ist schon was anderes als chayns, vor allem: im ersten Schritt kostenlos. Chayns fand ich persönlich übrigens damals sehr unübersichtlich und auch nicht wirklich schön umgesetzt. Blappsta funktioniert als WP-Plugin und lässt sich intuitiv bedienen ... ich bin wahrlich kein HTML-Kenner und schummele mich bei WP immer grad so durch ;-) Klar, für jeden Blog ist das nichts. Wenn man regelmäßige Leser hat, gucken die am PC, und nicht in der App - oder? Ich werds herausfinden. Sinn macht es meiner Meinung nach vor allem, wenn man in der App etwas anbietet, das es auf dem Blog nicht gibt - in meinem Fall einen Laufkalender, bei dem man sich die Events direkt im iPhone-Kalender abspeichern kann.
    Mal ehrlich, es gibt so viele so sinnlose Spiele-Apps ... als ob da jetzt ein paar Blog-Apps wirklich störend wären ;-)

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  4. von Insight.miami am 15.10.2015 (09:36 Uhr)

    Offensichtlich ist der Artikel auch nicht mehr ganz aktuell, da Blappsta inzwischen nicht mehr kostenlos ist, sondern mindestens 10 Euro/Monat kostet ...

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  5. von tobias_claren am 31.05.2016 (00:47 Uhr)

    Man kann also nicht auf die Werbung verzichten, wenn man auch selbst keine Einnahmen haben will?

    Kann man anonym bleiben?
    Muss man irgendwo eine Bankverbindung etc. hinterlegen?
    Klingt zwar ungewönlich, aber was wäre wenn man eine falsche Bankverbindung angäbe, und die das merken? Freuen die sich nicht zahlen zu müssen, und ignorieren es, oder sperren Sie die Nutzung?

    Und was ist, wenn man in dem Wordpress in ein phpBB-Forum verlinkt?
    Geht es da nicht weiter? Oder öffnet sich der Browser des Smartphone? Wäre ja nicht gerade ergonomisch.

    Ich würde gerne eine Wordpress-Seite und phpBB in einer App verienen und die in die App-Stores als App laden.
    Wäre das möglich?

    Denn eine App vergrößert die potentiellen Nutzer.
    Gar nicht mal über die Tatsache der App selbst gegenüber der Nutzung der Webseite im Browser.
    Nein, Ich meine dass die Webseite zum einen ja zufällig über Suchanfragen bei Google gefunden wird, dann aber auch über die Suchfunktion im App-Store. Oder sogar zufällig als beliebte App, Empfehlung etc. auftaucht.

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