Das noch recht junge Blog „PHP hates me – But that's ok!“ hat den Anspruch, sich von den anderen zahlreichen PHP-Blogs inhaltlich abzugrenzen. „Nehmt euch mal 1-27 Jahre Zeit und lest das Internet durch, ich wette ihr werdet keinen Blog so wie unseren finden. Und wenn doch, dann haben die bei uns geklaut. Bin ich mir ganz sicher“, heißt es dann auch in der Blogbeschreibung.
Das Blog pflegt somit eine Hassliebe zu PHP. Denn bei einer aus der Community entstandenen Sprache gibt es naturgemäß immer wieder kleinere Problemchen in der täglichen Arbeit. Aber statt sich davon frustrieren zu lassen, schreiben die Autoren von „PHP hates me“ lieber tägliche Beiträge mit Sarkusmus und Humor.
Name des Blogs: PHP hates me – But that's ok!
Gestartet von: Nils Langner
Weitere regelmäßige Autoren: Timo Holzherr, Dr. Eberhard Huber, Evelyne Selak, Ulf Wendel, Frank Kleine, Gerd Schaufelberger und noch einige andere.
Erster Beitrag am: 3. August 2008
Blogplattform: Wordpress
Zahl der Leser, Abrufe etc.: ca. 300 täglich + 180 im Feed
Gib dem Blog fünf Tags: PHP, Softwaretechnik, Webentwicklung, MySQL, Humor
Der erfolgreichste Beitrag (am meisten gelesen, meiste Kommentare - was auch immer Du als Kriterium ansiehst):
- Die meisten Besucher: Nimmer Ärger mit den Persistenten Verbindungen von MySQL?
- Die meisten Kommentare: Was wollt ihr denn?
- Der „hochwertigste“ Artikel: So agil wie möglich
- Der „ersteste“ Beitrag: Der erste Post
Dein persönlicher Lieblingsbeitrag (können auch mehrere sein): Es ist echt schwer meinen Lieblingsbeitrag zu küren, aber ich denke der Artikel zum Thema ReFUCKtoring hat mir und ich denke auch den meisten Lesern jede Menge Spaß gebracht. Meine liebsten „ernsten“ Artikel sind die der Reihe über die statische Code-Analyse, da ich hier selbst viel gelernt habe.
Wie kam es dazu, dass es dieses Blog gibt?
Als ich angefangen habe zu bloggen, gab es kaum gute deutschsprachige PHP-Blogs, zumindest kannte ich keine, die meinen Ansprüchen genügten. Da ich Blogs schon immer mochte, war es also nur Frage der Zeit, bis ich meinen eigenen starten sollte.
Warum bloggst Du? Was motiviert Dich? Ich blogge eigentlich hauptsächlich, um Themen die ich interessant finde zu vertiefen. Natürlich nutze ich den Blog auch manchmal dazu ein wenig Frust loszulassen, wenn PHP mal wieder denkt, mich ärgern zu müssen, da kommt übrigens auch der Name her.
Was mich natürlich auch motiviert, sind die hunderte von Lesern, die täglich unseren Worten lauschen. Ganz toll sind auch die Augenblicke, in denen mich Leute fragen, ob sie auch einen Beitrag veröffentlichen dürfen und da wir immer auf der Suche nach Unterstützung sind, motiviert und ehrt mich das natürlich.
Welche positiven und negativen Erfahrungen hast Du mit dem Blog gemacht? Meine positivste Erfahrung ist mein alltäglicher Blick in die Statistiken. Irgendwie schaffen wir es von Monat zu Monat konstant 20 Prozent mehr Leser zu gewinnen. Ok, wir sind relativ jung, aber dafür schon recht bekannt.
Mein negativster Tag war unser zweihundertster Beitrag. An dem Tag sind wir von sieben Beiträgen die Woche auf fünf runtergegangen, da es damals noch nicht so viele Co-Autoren gab. Ist auf jeden Fall ein komisches Gefühl seine Ziele ein wenig runterzuschrauben.
Eine Sache fällt mir gerade noch ein, die sehr positiv war: Ich habe jede Menge nette Leute kennen gelernt.
Welche drei andere Blogs liest Du besonders gern?
- Ralfs Zend Framework und PHP Blog: Ich schätze Ralf sehr und bin schon auf sein Buch über das Zend Framework gespannt.
- Der Looser Blog. Leider nicht so häufig neue Artikel, dafür die angenehmste Art zu schreiben, die ich in einem Blog kenne. Weitermachen.
- Der PHP Hacker: Sehr guter deutscher PHP Blog. Irgendwie schafft Cem es immer Themen zu treffen, über die ich auch gerne schreiben würde.

















[...] durch Zufall – ich durchstöberte eben den Blog der Woche, vorgestellt auf t3n – stieß ich auf diesen Blog-Eintrag. United Domains verschenkt im Rahmen [...]