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Bloggen auf LinkedIn: Karriere-Netzwerk öffnet Publishing-Plattform für alle

Bloggen auf LinkedIn: Karriere-Netzwerk öffnet Publishing-Plattform für alle

Das Soziale Netzwerk erlaubt es seinen Nutzern ab sofort, eigene Blog-Beiträge auf der Plattform zu veröffentlichen. Außerdem können Nutzer jetzt Mitgliedern außerhalb ihres Netzwerkes folgen.

Bloggen auf LinkedIn: Karriere-Netzwerk öffnet Publishing-Plattform für alle

LinkedIn Blogging-Plattform. (Bild: LinkedIn)

LinkedIn: Karriere-Netzwerk öffnet Blogging-Plattform für alle Nutzer. (Bild: LinkedIn)
LinkedIn: Karriere-Netzwerk öffnet Blogging-Plattform für alle Nutzer. (Bild: LinkedIn)

LinkedIn: Blogging-Plattform nicht mehr nur für „Influencer“

Der gemeine Nutzer des Business-orientierten LinkedIn musste bisher mit dem Verfassen von kurzen Statusmeldungen Vorlieb nehmen, um seine Meinung zu einem Thema zu äußern. Nur bekannte Persönlichkeiten aus der Geschäftswelt wie Bill Gates oder Richards Branson hatten bisher die Möglichkeit, sich in längeren Texten an die Nutzer des Netzwerkes zu richten. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gibt, wird sich das in Zukunft ändern.

Ab heute können 25.000 der über 277 Millionen Nutzer eigene Blogbeiträge auf der Seite veröffentlichen. Dazu steht ihnen ein rudimentäres Blogging-Werkzeug zur Verfügung. In den kommenden Monaten sollen nach und nach weitere Nutzer aus verschiedenen Sprachregionen zugriff auf die Blogging-Funktion erhalten. Wer möchte, kann neben Texten auch weiterhin Bilder, Videos und Slideshare-Präsentationen veröffentlichen.

LinkedIn: Mit hilfreichen Blogbeiträgen Follower ansammeln

Interessieren euch die Beiträge eines LinkedIn-Nutzers, der nicht in eurem Netzwerk ist, könnt ihr diesem Nutzer „folgen“. Die Funktion gleicht im Namen und ihrer Funktionalität der von . Wer selbst Blogbeiträge verfasst, kann demnach also auch eigene Follower sammeln. LinkedIn wirbt damit, dass die Blogbeiträge Teil des eigenen Profils und somit der professionellen Identität eines Mitglieds werden. Potenzielle Geschäftspartner oder Arbeitgeber haben somit einen direkten Einblick in die Expertise eines LinkedIn-Nutzers. Aufgrund der starken Orientierung auf den Business-Bereich dürften private Blogeinträge auf dem Netzwerk auch kaum das geeignete Publikum finden.

Neben der Blogging-Plattform für „normale“ Nutzer bleibt auch das Influencer-Programm mit seinen bekannten Namen bestehen. Zukünftig sollen unter anderem auch der Nissan-CEO Carlos Ghosn und die Chefin der AOL Brand Group, Susan Lyne, Beiträge auf LinkedIn verfassen. Bis jeder Nutzer des Netzwerkes die Möglichkeit dazu hat, Blogbeiträge einzustellen, dürften aber noch einige Monate vergehen.

Vielleicht auch interessant: In 10 Schritten zum perfekten Business-Profil auf LinkedIn

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