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BMW iNext: Entwicklungszentrum für autonomes Fahren entsteht nahe München

    BMW iNext: Entwicklungszentrum für autonomes Fahren entsteht nahe München

(Bild: BMW Group)

BMW will im Jahr 2021 die „nächste Generation der Elektromobilität“ einläuten. Klingt erst mal spät, denn bis dahin gibt es lediglich Modellpflege mit dem i3 und dem i8.

BMW muss sich aber dennoch nicht vorwerfen lassen, die Entwicklung zu verschlafen, schließlich waren die Münchner mit ihren Elektro-Modellen i3 und i8 ja bereits 2013 am Start. Auch beim autonomen Fahren will das Unternehmen nun so schnell wie möglich mit einem neuen Modell in Serie gehen. Auch ohne eine Erweiterung der Modell-Palette möchte BMW im nächsten Jahr bereits bis zu 100.000 Elektrofahrzeuge verkaufen, zudem werden 2017 erste autonome Test-Fahrzeuge in München unterwegs sein.

2021 soll dann der iNext erhältlich sein – der erste autonom fahrende BMW. Damit das gelingt, möchten die Bayern ihre Kräfte und Kompetenzen bündeln. Per Pressemitteilung verkündete BMW, dass ein neues Entwicklungszentrum für autonomes Fahren errichten zu wollen.

Dieses Zentrum wird in Unterschleißheim nahe München entstehen. Über 2.000 Menschen sollen dort arbeiten – darunter die 600 Mitarbeiter der BMW Group, die bereits jetzt an der Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens arbeiten. IT-Spezialisten und Softwareentwickler in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Data Analysis werden also noch gesucht.

Der Weg zum vollautonomen Fahrzeug ist eine Chance für den Automobilstandort Deutschland. Die Entscheidung, diese Fahrzeuge im Großraum München zu entwickeln und auf den Straßen zu erproben, verdeutlicht, wie die BMW Group und die ganze Region von diesem Wandel in der Automobilbranche profitieren können

Klaus Fröhlich, Entwicklungsvorstand der BMW Group

BMW setzt im Rahmen von „Project i 2.0“ auf agile Teams und auf kurze Entscheidungswege. So kann zum Beispiel der Software-Entwickler seinen neuesten Code mit direkt am und im Auto testen. Damit soll es gelingen, bei der Elektromobilität 2021 die nächste Stufe zu zünden: Der iNext soll laut Unternehmensangaben neue Maßstäbe bei der Fahrzeugvernetzung und dem automatisierten Fahren setzen. Dazu soll das Basismodell bereits eine Reichweite von 550 Kilometern bieten, gegen Aufpreis gibt es eine Batterie, mit der sogar bis zu 750 Kilometern möglich sind.

Passend zum Thema: BMW Connected Drive: Dieb wird mit vernetztem Auto gefangen

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Für 2.000 Mitarbeiter: BMW baut bei München Entwicklungszentrum für autonomes Fahren

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Eine Reaktion
Mit oder ohne Sozialwohnungen ?
Mit oder ohne Sozialwohnungen ?

Alle neuen Jobs in Hochpreis-Mitgebieten sollten nur durch neue Sozialwohnungen in gleicher Höhe durch den Betreiber hinterlegt sein.
Wer Autos bauen will, kann ja wohl auch Wohnungen bauen.

Schade das solchen Themen keinen ausser mich interessieren.
Man sollte es der AfD vorschlagen aber deren Foren-Fans machen es leider nicht
Denn ein Komentar im April zu
http://meedia.de/2016/04/05/rundfunkbeitrag-nicht-gezahlt-gez-rebellin-wieder-aus-haft-entlassen/ ('Ländersache')
führte vermutlich Crowd-Sourcing-Mäßig hier zu:
http://meedia.de/2016/12/06/afd-fordert-abschaffung-der-rundfunkgebuehren-weiss-aber-nicht-was-sie-stattdessen-will/
wären die AfD-Freunde oder hier die Netflix-Fanx aktiver, hätte man einen CSU-Delegierten überzeugt, einen Antrag beim CSU/Grünen/...-Parteitag zu stellen das Bayern aus der GEZ austritt um keine Schulden-Sender mehr mitzufinanzieren durch gute bayerische Gebührenzahler:
http://www.dwdl.de/nachrichten/59253/dem_hr_fehlen_2017_fast_50_millionen_euro/

Und dasselbe gilt für das Austrocknen der Miet-Mafia-Mästung.
Das Mietpreisbindungs-Gesetz wurde ja durch möbliert Mietmafia locker umgangen und weder die DEUTSCHE PRESSE noch AfD oder die Linke haben es vorhergesagt obwohl jeder den Gesetzestext lesen kann - vermutlich sogar bevor es beschlossen wurde.

In den Outlands (erst DSL-befreit und oft schon national-befreit bald wohnen dort vielleicht die Amish) kann man natürlich ohne Auflagen neue Jobs schaffen. Da sind die Mieten ein Zehntel und man kriegt für den Preis einer Single-Wohnung in der Großstadt ein halbes Haus mit Garten und Armdicke Glasfaser-Leitungen hängen an den Strom-Masten. Denn jedes Haus hat Strom also kann es oberleitungs-Glasfaser für fünfzehn Prozent also sieben mal billiger wie in der Großstadt (Tiefbohrung) haben.
http://www.golem.de/news/ftth-fttb-oberirdische-glasfaser-spart-85-prozent-der-kosten-1606-121745.html
Ein guter Finanzminister würde dafür sorgen das der Cashburn ausstirbt und Zwangsbesteuert wird

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