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Bottlenose: Neues Dashboard für Social Media Junkies [Video]

    Bottlenose: Neues Dashboard für Social Media Junkies [Video]

Bottlenose will als Dashboard für Social Media die Nutzung von Facebook, Twitter und Co. vereinfachen. Das Tool erlaubt dem Anwender unter anderem die Filterung seiner Feeds, so dass er nur die für ihn  in einem bestimmten Kontext relevanten Informationen angezeigt bekommt. Doch das brandneue Dashboard kann noch viel mehr.

Die sozialen Medien entwickeln sich für manchen Benutzer zum Vollzeitjob - Facebook, Twitter, Google+ und andere Netzwerke wollen mit Inhalten befüllt werden und danken es dem Nutzer mit einer wachsenden Zahl von Bildern, Videos, Links und Texten, die auf ihn herein prasseln. Wie soll man da noch die Spreu vom Weizen trennen? Diesen Ansatz haben sich die Macher von Bottlenose zum Anlass für die Entwicklung eines neuen Dashboards für die sozialen Medien genommen.

Anwender können einfach einen beliebigen Twitter-Nutzer anklicken und Bottlenose analysiert diesen in Echtzeit.

Bottlenose, das erste wirkliche Social Media Dashboard?

Allumfassende Dashboards für die sozialen Medien wurden schon häufig heraufbeschworen, halten aber nur selten, was sie versprechen. Bottlenose könnte allerdings viele Wünsche von Social Media Junkies erfüllen. Das neue Dashboard bringt eine ganze Reihe von flexiblen und granularen Optionen zum Anpassen der Feeds des Nutzers mit.

Twitter und Facebook im Bottlenose Dashboard aufräumen

Social Media Nutzer posten in der Regel nicht nur zu einem bestimmten Themenbereich. Oftmals interessiert man sich aber lediglich für ein bestimmtes Gebiet. Bottlenose ermöglicht das Aufsplitten seiner Feeds, so dass man zum Beispiel nur alle Technologie-News von einem Kontakt angezeigt bekommt, nicht jedoch dessen Posts mit knuddeligen Katzenbildern.

Bottlenose vereint Facebook- und Twitter-Streams. In Zukunft sollen auch RSS, Yammer, Chatter und weitere folgen.

Darüber hinaus ermöglicht das Dashboard das Sortieren der Feeds nach Einfluss des Autors, den beliebtesten Posts innerhalb des eigenen Netzwerks, bestimmten Interessen und nach einer ganzen Reihe weiterer Kriterien.

Visuell aufbereitetes Dashboard: Sonar

Sonar bezeichnet eine visuelle Aufbereitung der Streams in Bottlenose.

Hat der Anwender seine unterschiedlichen Feeds nach seinen Bedürfnissen konfiguriert, kann er sich diese als visuelle Knotenpunkte auf einer Karte anzeigen lassen. Diese Karte beinhaltet auch Aktionen wie „Antworten“ oder „Benachrichtigen“, die man so konfigurieren kann, dass sie automatisch ausgeführt werden. Auf diese Weise kann man beispielsweise festlegen, dass man eine Benachrichtigung erhält, wenn ein Post mehr als zehn Mal geteilt wurde.

Bottlenose ist lernfähig

Das Dashboard Bottlenose erkennt unterschiedliche Typen von Posts.

Mit Hilfe einer neuartigen Sprachanalyse-Software, die JavaScript verwendet, soll Bottlenose die Facebook- und Twitter-Feeds des Nutzers analysieren können und so lernen, wofür sich der Anwender interessiert. Die semantische Filterung des Dashboards hat bereits das Interesse einiger großer Unternehmen geweckt. So berichtete Mashable beispielsweise, dass Twitter Interesse an einer Übernahme von Bottlenose geäußert habe.

Darüber hinaus kann man auch bestimmte Kategorien anlegen.

Bottlenose lernt, wie der entsprechende Anwender seine sozialen Netzwerke nutzt und erleichtert so das Filtern von Postings.

Dashboard für Power User

Bottlenose richtet sich eher an Social-Media-Power-User als an den normalen Nutzer. Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Optionen wirken beim ersten Besuch überwältigend. Entsprechend bedarf es einer nicht unerheblichen Einarbeitung in das Dashboard, um dessen volles Potenzial zu entfesseln und zu nutzen. Bottlenose befindet sich derzeit noch in einer geschlossenen Beta - allerdings können sich Interessierte bereits jetzt für Bottlenose anmelden und vormerken lassen.

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