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Startups

Break Even: Snapchat – Das 3-Milliarden-Dollar-Wunder, das keins sein will

    Break Even: Snapchat – Das 3-Milliarden-Dollar-Wunder, das keins sein will

Snapchat-Gründer Evan Spiegel. (Foto: Techbeat)

Drei Milliarden US-Dollar waren ihnen nicht genug: Mit viel Überzeugung haben die Snapchat-Gründer Evan Spiegel und Bobby Murphy im November ein rekordverdächtiges Übernahmeangebot von Facebook abgelehnt. Über die Gründe und was Startups daraus lernen können. Die Break-Even-Kolumne von Daniel Hüfner.

Snapchat: Der perfekte Deal, doch das Startup lehnte ab

Snapchat: der flüchtige Charakter der Kommunikation perfekt in den digitalen Raum transferiert
Snapchat: Eine App verschickt jeden Tag mehr als 400 Millionen Fotos – nur um sie nach zehn Sekunden wieder zu löschen. (Foto: Snapchat)

3 Milliarden Dollar. Der perfekte Deal.

Eine App, die jeden Tag 400 Millionen Fotos verschickt und sie nach zehn Sekunden wieder löscht. Das ist Snapchat. Jene Smartphone-App, über die seit Monaten jeder spricht. Einfach und schnell zu bedienen, ist sie noch dazu vermeintlich sicher genug, um sie in erster Linie zum „Sexting“, also dem Versenden erotischer Foto- und Videos, zu verwenden. Der Clou: Für die mehrheitlich jungen Nutzer ist es ohne fremde Hilfsmittel kaum möglich, die automatische Löschung der Inhalte auszutricksen. Die können nämlich nur durch einen gezielten und längeren Fingertipp auf das jeweilige Foto oder Video angezeigt werden. Dadurch gerät das naheliegende Erstellen eines Screenshots auf Knopfdruck praktisch zu einem Ding der Unmöglichkeit.

Im November hat auch Facebook das Potential des US-Startups aus Los Angeles erkannt. Nicht ohne Grund, schließlich laufen dem weltweit größten Sozialen Netzwerk die jungen Mitglieder in Scharen davon. Da kommt eine bis dato weitgehend unbekannte, aber hippe App ohne Geschäftsmodell nur recht. Ein idealer Übernahmekandidat. Satte drei Milliarden US-Dollar legte das Netzwerk den Snapchat-Machern um Evan Spiegel und Bobby Murphy deshalb auf den Tisch. Drei Milliarden US-Dollar. Nicht in Anteilen, sondern quasi in bar. Die schnelle Innovation für Facebook, das schnelle Geld für die Gründer. Mit je 750 Millionen US-Dollar sollten Spiegel und Murphy ihre Snapchat-Anteile versilbern. Ohne Kompromisse. Der perfekte Deal. Doch beide lehnten ab.

Snapchat-Gründer Spiegel: „Ein schneller Verkauf ist nicht interessant“

In einer am Dienstag vom US-Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichen Cover-Story erklären die Gründer jetzt, warum. Demnach sei die Offerte von Facebook einfach „nicht interessant genug“ gewesen, wie Evan Spiegel mitteilt. „Es gibt eine ganze Reihe von Menschen auf der Welt, die in der Lage sind, ein Business wie das von Snapchat aufzubauen“, so der 23-Jährige, der den schnellen Verkauf seines im Jahr 2011 gegründeten Unternehmens für wenig sinnvoll hielt. Wie Forbes mutmaßt, gab es aus Sicht der Unternehmer dafür weniger monetäre als vielmehr strategische beziehungsweise ideologische Gründe. Wohl auch, weil es Spiegel und Murphy schon gelungen ist, sich dem Druck von Facebook zu erwehren und dem mächtigen Netzkonzern gleichzeitig gehörig auf die Füße zu treten.

Snapchat-Gründer Evan Spiegel: Der 23-Jährige mischt derzeit mit seinem Kompangon Bobby Murphy die Tech-Szene auf. Dabei schreckt er auch nicht vor aggressiven Netzgiganten wie Facebook zurück. (Foto: TechCrunch / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

So etwa im Dezember 2012, als Facebook-Chef Mark Zuckerberg erstmalig Kontakt zu Spiegel aufgenommen haben soll. In einer E-Mail habe sich Zuckerberg mit den Worten „Komm’ in den Menlo-Park [Hauptquartier von Facebook], wir müssen uns kennenlernen“ an Spiegel gewandt. Der verweigerte jedoch prompt einen Besuch und bestand darauf, dass der charismatische Milliardär zu ihm nach Los Angeles reist. Dieser Bitte kam Zuckerberg auch nach, nur um dann in Anwesenheit von Spiegel und Murphy den Untergang von Snapchat zu prophezeien. Das Kalkül: Facebook arbeitete zu dieser Zeit selbst an einer ganz ähnlichen App namens „Poke“. Zuckerberg soll mehr als deutlich zu verstehen gegeben haben, dass er das Unternehmen Snapchat – so wörtlich übersetzt – „plattwalzen“ werde, erklärt Spiegel gegenüber Forbes. Das Treffen fand nur wenige Tage vor Veröffentlichung von Poke statt. Entgegen der Erwartungen avancierte die Nachrichten-App jedoch zu einem regelrechten Flop. Heute findet sich Poke nicht einmal mehr unter den Top-1000-Apps in Apples App-Store.

Snapchat hat, was Instagram und Co. fehlt

Kampf den milliarden-schweren Repressalien der Internetriesen

Wer die Entwicklung von Snapchat seitdem verfolgt, wird Analogien zur Geschichte um David gegen Goliat kaum übersehen. Denn wie keinem anderen Startup gelingt es den Snapchat-Machern, sich den milliardenschweren Repressalien eines Internetriesen zu erwehren. Weder Instagram noch Waze oder Tumblr waren dazu im Stande – Startup-Aufkäufe in „nur“ dreistelliger Millionenhöhe nicht mitgerechnet. So gesehen sorgen Spiegel und Murphy für ein Novum in der Tech-Szene, zumindest in diesen Sphären. Die Gründer lässt offenbar nicht nur der schnelle Reichtum kalt – und sind wir ehrlich: Jedwede Zusage der Macher wäre menschlich allemal nachvollziehbar gewesen –, auch scheint die Überzeugung vom Wert des eigenen Business groß genug zu sein, um handfeste Früchte zu tragen. Snapchat befindet sich seit geraumer Zeit auf einem erkennbaren Wachstumspfad. Verschickten Nutzer vor rund einem Jahr noch etwa 150 Millionen Nachrichten pro Tag, so sind es heute schon mehr als doppelt so viele. Zudem decken sich immer mehr Investoren kräftig mit Anteilen ein. Erst im Dezember holte sich Snapchat mit 50 Millionen US-Dollar nur einen weiteren Investor nach einer ganzen Serie von Finanzierungsrunden ins Boot. Ein Lohn dafür, dem Wert längst vergessener unternehmerischer Ideologien wieder eine Bedeutung zuzuschreiben?

Startups: Mehr Überzeugung, mehr Wille und mehr Mut

Vielleicht muss Snapchat gerade aus diesem Grund das „nächste große Ding“ werden. Weil hier zwei tollkühne Menschen am Werk sind, die sich ihren Fähigkeiten und Überzeugungen wirklich sicher sind. Denen die Umtriebe anderer Großkonzerne egal sind, denn sie wissen offensichtlich genau, was sie tun und wo ihr Produkt einmal hin soll. Und das ist gut so. Denn der Erfolg eines Startups hängt nicht per se am Tropf der zehnten Finanzierungsrunde, nicht an der milliardenschweren Übernahme durch einen Großkonzern, der jede Innovation im Keim erstickt. In Zeiten steigender Wagniskapitalzuflüsse reden auch die unternehmerische Überzeugung, der Wille und der Mut ein gehöriges Wörtchen mit. Eine Ressource, die vielen Startups auf Dauer abhanden zu kommen scheint – die es aber braucht, um im harten und von den „Big Five“ (Apple, Google, Yahoo, Facebook, Microsoft) dominierten Wettbewerb überleben zu können. Eine solide Grundlage für den perfekten Deal. Irgendwann.

Update vom 13. Januar 2014: Der Snapchat-Gründer Evan Spiegel hat auf seinem Twitter-Profil zugegeben, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin Forbes nicht ganz korrekte Angaben gemacht zu haben. Demnach habe er das Ersuchen von Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht abgelehnt, sondern ausdrücklich begrüßt, wie aus einer E-Mail hervorgeht. Darin wird auch klar, dass Zuckerberg von sich aus einen Besuch im Snapchat-Hauptquartier in Los Angeles anbot. Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat die Story also offensichtlich etwas aufgehübscht.

Zudem hat Snapchat derzeit mit Rechtsstreitigkeiten zu kämpfen. Neben einer Klage im Zusammenhang mit dem Sicherheitsleck, sehen sich die Snapchat-Gründer aktuell mit einer Klage von Reggie Brown konfrontiert, der sich von Spiegel und Murphy als dritter – und womöglich ideengebender – Kopf hinter der App ausgebootet sieht. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete im November. Nach zwei gescheiterten Versuchen eines Vergleichs liegt der Prozess vor dem kalifornisches Bundesgericht aktuell auf Eis.

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22 Reaktionen
Daniel Hüfner

Hallo liebe Leser,

ich habe den Artikel um einige Informationen – auch dank eurer Mithilfe – ergänzt.

Beste Grüße aus Hannover,

Daniel

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Ralf
Ralf

Widerspruch! Unreflektierte Lobhudelei ist vielleicht im hippen Start-Up-Mikrokosmos weit verbreitet, deshalb aber nicht weniger nervig. Man kann heutzutage mit jedem Dreck zum Millionär werden, solange man genügend konsumfreudige Teenager findet. Selbst mit Klingeltönen und Justin Bieber Fanartikeln. Aber sollten wir "Erwachsene" nicht etwas mehr Verstand und Medienkritik mitbringen? Ist Snapchat ein tolles Produkt und seine Macher Helden, nur weil damit wirtschaftlicher Erfolg verbunden ist (mit Drogenhandel übrigens auch...)? Hier ein paar Anregungen zu Snapchat:
1.) Warum wird hier nicht erwähnt, dass erst im Januar von Snapchat bestätigt wurde, dass ihnen 4,6 Millionen Userdaten geklaut wurden. Einem Unternehmen, dessen Produkt-USP "Sicherheit" sein soll?
2.) "Der Clou: Für die mehrheitlich jungen Nutzer ist es ohne fremde Hilfsmittel kaum möglich, die automatische Löschung der Inhalte auszutricksen." Die automatische Löschung ist gar nicht das Problem, sondern das Kopieren von Inhalten per Screenshot oder kinderleicht durch das Abfotografieren oder Aufnehmen mit einem zweiten Gerät. Das Produktversprechen, Inhalte nicht speicherbar, kopierbar und damit publizierbar zu machen, wird NICHT erfüllt. Aber das ist den Teenagern genauso egal, wie alle Meldungen über Datenklau, Profiling und Missbrauch bei Facebook, WhatsApp & Co.
3.) Womit macht eigentlich Snapchat unsere Welt schöner, lebenswerter, sozialer, spannender? Damit, dass jeden Tag 300 Mio. Mal Tittenbilder und Infoschrott versendet wird? Das ist doch genau der Effekt von Snapchat: der User macht sich noch weniger Gedanken als ohnehin schon, was die handwerkliche und inhaltliche Qualität seiner Kommunikation angeht. Wird ja eh gelöscht. Mich nervt schon jetzt, dass unsere Digital Natives jeden Pups an ihre "Freunde" twittern oder posten müssen. Vertane Lebenszeit. Dank Snapchat wird deren Kommunikation jetzt noch sinnfreier und hohler. Danke Snapchat.

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Ich
Ich

@Patrick Schäffer: Richtig, sehr interessanter Hinweis!! Da wusste ich nicht und lässt die "tollkühne" Ablehnung in einem ganz anderen Licht erscheinen...
Laut Wikipedia sind seine Eltern Anwälte, von "steinreich" habe ich jetzt nix gefunden. Aber natürlich würde er mit dem Hintergrund wohl jederzeit etwas neues finden. Ich hätte an seiner Stelle die Kohle genommen und eine neue Vision entwickelt. Wäre schlimm wenn einem 23-jährigen nix neues mehr einfällt...
Hier ein Link zum Thema Prozess: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/prozess-videomitschnitte-wer-hatte-die-millionen-dollar-idee-12674560.html

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Patrick Schäffer

Hi zusammen!

Vielleicht sollte der Artikel an dieser Stelle leicht korrigiert werden. Die Jungs sind weder tollkühn, noch haben sie den kristallklaren Durchblick.

1. ) Sind die Jungs bereits steinreich, da ihre Eltern bereits vor Snapchat richtig gut und viel Geld verdient haben. Die Jungs brauchen die schnelle Kohle also nicht.

2.) Hatte keiner von den beiden Gründern die Idee und die Weitsicht. Ein dritter im Bunde hatte die Idee und auch den Businessplan. Letzteren haben sie kurz vor der Veröffentlichung der App aus dem Team gedrängt. Aktuell läuft da eine millionenschwere Klage.

Wenn der Artikel um diese Informationen ergänzt würde, wäre die Entscheidung der beiden Gründer schon gar nicht mehr so unverständlich und tollkühn, wie beschrieben. Startups im Allgemeinen können von den Jungs nämlich rein gar nichts lernen.

In diesem Sinne: Lasst euch nicht durch Artikel wie diese hier blenden und arbeitet einfach weiter. :-)

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Jens Richter

@Frank: Eine Vision zu haben ist wichtig, das stimmt. Das eingenommen Geld muss man ja nicht nur für sich selbst verwenden. Mit einer Milliarde könnte man so viele gute Sachen machen (Förderprogramme für arme Kinder, Hungersnöte und Krankheiten bekämpen, usw.), als eine unwichtige App zu besitzen.

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Frank
Frank

Ich denke, der Bezug zu Geldwerten fehlt eher bei Leuten, die angesichts einer Reihe von Nullen umfallen. Wie im richtigen Leben, so auch auf der Bank.

Die Jungs haben ja doch Millionen zur Verfügung, sie haben Ideen und sie haben Millionen Leute, die sie überzeugen konnten und können. Sie haben die Vision einer Zukunft. Und das alles wollen sie nicht eintauschen gegen fiktive Zahlen, ist das wirklich so unverständlich? Dann liegen sie am Strand und sind reich - cooool - und wie lange ist so etwas cool?
Es haben sich ohne Vision schon Leute umgebracht - und das ist ernst gemeint. Leben braucht eine Vision. Und Eier, sie nicht aufzugeben.

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gehirnamputiert
gehirnamputiert

Mein Gott wie scheiße-dämlich kann man nur sein diese Summe
abzulehnen?

Meinung eines Familienvaters

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Jens Richter

Der Deal hätte beide zu Milliardären gemacht. Den Status erreichen nur wenige Menschen und noch seltener in dem Alter. Was erhoffen sich die beiden von der Ablehnung? Dass am Ende aus über eine Milliarde eventuell mehrere werden? Spielt das bei solchen Geldwerten überhaupt eine Rolle? Irgendwie fehlt bei solchen Leuten der Bezug zu den Geldwerten.

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Maik Strunk

Wie schlau das war, wird sich später erst rausstellen. Eines ist sicher, Respekt Respekt vor dieser Entscheidung. Vg. Maik Strunk

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Leander Wattig

"Dadurch gerät das naheliegende Erstellen eines Screenshots auf Knopfdruck praktisch zu einem Ding der Unmöglichkeit."

So schwer ist das aber nicht. Das geht auch so.

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Oliver
Oliver

"Die können nämlich nur durch einen gezielten und längeren Fingertipp auf das jeweilige Foto oder Video angezeigt werden. Dadurch gerät das naheliegende Erstellen eines Screenshots auf Knopfdruck praktisch zu einem Ding der Unmöglichkeit."
Gibt seit ein paar Tausend Jahren einen "Hack": Zwei Hände. Dann geht das nämlich ohne Problem innert Sekunden. Mit einer Hand wäre es tatsächlich umständlich.

In den Kommentare: "Ob nun 3 Mrd heute oder 6 Mrd in zwei Jahren ist ja nun wirklich wurscht. Den Jungs scheint es nicht ums Geld zu gehen. Hut ab!"
Ich hoffe hier handelt es sich um Ironie... Sie wollen warten, bis sie mehr Geld machen, also geht es ihnen nicht ums Geld?

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erwin
erwin

die jungs von snap chat sollen erstmal ihren server dicht machen gegen hacks
zur zeit kusieren ein haufen snap chat adresse im netz

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yobro
yobro

Im Silicon Valley Lotto gewinnen und dann zu dumm dafür. Eine Chat App, die Fotos verschickt. Cool. Das hat der Welt noch gefehlt.

"Tech" Firmen wie Ducati sind weit weniger Wert und bieten echten Mehrwert und solide Arbeitsplätze.

Ich bin Software Entwickler.

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Dr.Kralle
Dr.Kralle

Man muss ich langweilig sein, dass ich noch nie auf die Idee kam, ein Foto zu verschicken, das eigentlich gar keiner sehen darf und was sich am besten selbst zerstört. Was is bloß mit der Gesellschaft los, dass solche Apps so extremst erfolgreich sind? Man kann Scheiße echt zu Gold machen, man muss nur auf der Welle der Dummheit reiten können.

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mochrize
mochrize

Ich muss aber auch sagen das ich davon noch nie was gehört habe.

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nimbus
nimbus

Seit Smartphones den Markt beherrschen, scheint es so, als wäre Software die früher jeder als "nutzloser Mist" abgetan hätte der neue Milliardendeal. Tut mir leid, aber was bringen Apps wie Snapchat oder andere sinnfreien Ideen? Vor nicht allzulanger Zeit musste Software (hoch)komplexe Probleme lösen oder Arbeiten effizienter erledigen um gekauft/genutzt zu werden. Heutzutage scheint es leider so "je dümmer desto besser"...

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genervtvonunnötigenkommentaren
genervtvonunnötigenkommentaren

@ Christian: Und DU bist bestimmt der Maßstab! ;-)
@ ziemlichdumm: Ich bin erfreut das wir jemand bei t3n.de dabei haben der eine Galskugel hat!

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Dre
Dre

Ob nun 3 Mrd heute oder 6 Mrd in zwei Jahren ist ja nun wirklich wurscht. Den Jungs scheint es nicht ums Geld zu gehen. Hut ab!

Dass sie sich zukünftig um ein vernünftiges Gehalt keine Sorgen machen zu brauchen, versteht sich von selbst...

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Lucas

Ziemlich cool auf jeden Fall. Ob das nun am Ende der schlauste Zug war weiß man nicht, aber vielleicht legt Fratzbook ja noch ein wenig nach.

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Christian
Christian

"Jene Smartphone-App, über die seit Monaten jeder spricht."

Höre den Namen heute zum erstenmal ^^

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Peter Hogenkamp
Peter Hogenkamp

«der charismatische Milliardär»? Sicher?

Antworten
ziemlichdumm
ziemlichdumm

Ziemlich dumm. Wird denen wohl auf lange Sicht ähnlich gehen, wie StudiVZ damals, als sie den Facebookdeal abgelehnt haben.

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