Das hat sich natürlich alles in den letzten beiden Jahren in allen modernen Browsern geändert. Auch Chrome 6 bringt wieder einige Änderungen, Weiterentwicklungen und neue Funktionen mit. Zu den größten Veränderungen gehören die neugestaltete Adressleiste und die Weiterentwicklung der Synchronisation, die nun auch Erweiterungen und Formulareingaben an eine zweite Chrome-Installation weitergeben kann.
Mit dabei ist auch ein eigener PDF-Betrachter, mit dem sich PDF-Dokumente alternativ zum PDF-Reader von Adobe betrachten lassen. Im Gegensatz zur Entwicklerversion, in der es noch standardmäßig aktiv war, muss das PDF-Plugin in der finalen Version von Chrome 6 jedoch etwas umständlich aktiviert werden. Durch die Eingabe von about:plugins in die Adresszeile listet Chrome 6 alle installierten Plugins auf. Die grauhinterlegten Einträge sind deaktiviert und können mit einem Klick aktiviert werden.
Google Chrome 6 steht ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Die automatische Updatefunktion scheint übrigens noch etwas zu haken, so dass ein manuelles Update der sicherere Weg zu sein scheint.






5 Antworten
von David Gampe via facebook 03.09.2010 (10:16Uhr) 1.
cool
von Sebastian Felix Schwarz via facebook 03.09.2010 (10:33Uhr) 2.
in 2 jahren ... 6 versionen ... :D ...
spricht nicht gerade für ein ausgereiftes Produkt.
von Johannes Stichler via facebook 03.09.2010 (11:00Uhr) 3.
Als ob die Versions Nr irgend etwas mit Reifegrad eines Produktes zu tun hat. Google bekommt es wenigstens hin das schnelllebige Internet zu unterstützen.
von Felix Nagel 03.09.2010 (15:18Uhr) 4.
...und wenn man endlich JS per Extension schnell und einfach per Seite abschalten könnte, wäre mein Firefox runter von der Platte.
von Chrome Download: Die Qual der Wahl » t3… 06.01.2011 (14:37Uhr) 5.
[...] ist als Browser bereits über zwei Jahre am Start und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit unter Surfern. Unter dem Strich handelt es sich bei [...]