t3n News Karriere

Das Buch zur Jobsuche im Social Web: Bewerbungen sind keine „Rocket Science“ [Verlosung]

Das Buch zur Jobsuche im Social Web: Bewerbungen sind keine „Rocket Science“ [Verlosung]

„Das Social Web hat nicht nur viele neue Berufe hervorgebracht, sondern auch die Bewerbungskultur stark verändert“, heißt es auf der Website des O'Reilly-Verlags einführend zur jüngst erschienenen Erstausgabe „Das Buch zur Jobsuche im Social Web – Branding mit , , & Co.“. Überzeugt euch selbst und gewinnt bei unserer Verlosung eins von fünf Exemplaren. 

Das Buch zur Jobsuche im Social Web: Bewerbungen sind keine „Rocket Science“ [Verlosung]
„Das Buch zur Jobsuche im Social Web" (Bild: O'Reilly Verlag)

Früher war alles so einfach: Stellenanzeigen fand man im Stellenmarkt der Zeitung oder am schwarzen Brett der Uni. Klassische mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und ohne Eselsohren in die Post gegeben, mit frisch gebügeltem Hemd beim Bewerbungsgespräch gepunktet – und los ging’s im neuen Job. Heute sind Arbeitssuchende und Personaler immer öfter auf den verschlungenen Pfaden des Social Webs unterwegs, um in gepflegter Halböffentlichkeit zusammenzufinden. Bei Facebook, Twitter und Konsorten treffen Social-Recruitment-Kampagnen auf personal gebrandete Netzidentitäten.

Bewerbungen im Social Web sind keine „Rocket Science“

Vor allem webaffine Kreative wissen diese neue Bewerbungswelt für sich zu nutzen: 8 super kreative Beispiele aus der Webwelt hatten wir euch schon zusammengestellt – und auch Larissa Vassilian beginnt ihr Buch mit den Rosinen, die Lust drauf machen, mit der nächsten Bewerbung selbst zum viralen Hit zu werden. Gut aber, dass die Autorin gleich auch klar macht: Das ist die Kür – die kann nicht jeder, doch auch wer die Pflicht Ernst nimmt, kommt am Ende zum Ziel. Die Jobsuche im Social Web ist keine „Rocket Science“, man sollte es nur richtig machen.

„Das Buch zur Jobsuche im Social Web" (Bild: O'Reilly Verlag).
„Das Buch zur Jobsuche im Social Web“. (Bild: O'Reilly Verlag).

Und wie man es richtig macht, erklärt Larissa Vassilian in den folgenden 15 Kapiteln in denen sie das Social Web im Hinblick auf das Thema Bewerbung aufrollt: Sie startet mit Facebook und Google+ und kommt über Vine, Pinterest sowie einem kleinen Abstecher Richtung „Das eigene Blog“ schließlich zur „Jobsuchmaschine XING“ sowie dem „amerikanischen XING: LinkedIn“. Es folgt ein spannendes Gastkapitel von Christine Dingler (alias Punktefrau), die im Januar 2013 ihre Kampagne „Punktefrau sucht neuen Job in der Online-Kommunikation“ im Social Web startete – und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lässt. Kapitel zu Jobportalen (Wie finde ich Stellenangebote?). Freelancern (Wie gelingt die Projektakquise? Wie mache ich mein eigenes Ding), der Jobsuche per Smartphone (Sind die Unternehmen überhaupt schon mobil) sowie zur „klassische“ E-Mail-Bewerbung runden eine runde Sache ab.

„Das Buch zur Jobsuche im Social Web“ ist eher ein „Blog zum Blättern“

Im querformatigen Layout wird dabei auf einer Doppelseite immer ein Aspekt des Themas behandelt – links ein Screenshot, rechts der Text, der schnell zum Punkt kommt, das Thema kurz einführt, viele nützliche How-Tos, Tipps und Tricks bietet und auch mit Verweisen zum Weiterlesen im Web nicht geizt. Jedes Kapitel wird mit thematisch passenden Kurzinterviews abgeschlossen – Experten wie Lutz Leichsenring (Geschäftsführer der Young Targets), Social Media-Guru Klaus Eck oder Autorin und Beraterin Nicole Simon kommen zu Wort. So kommt „Das Buch zur Jobsuche im Social Web“ leichtfüßig daher – eher wie ein „Blog zum Blättern“ als ein schwergewichtiges Fachbuch.

Jetzt kommentieren und eines von fünf Exemplaren gewinnen

Welche Erfahrungen habt ihr bei der Jobsuche im Social Web gemacht? Kennt ihr weitere Beispiele kreativer Online-Bewerbungen, die man sich mal ansehen sollte? Oder denkt ihr: „Was soll der ganze Chichi? – Lebenslauf, Anschreiben und gut!“

Hinterlasst einfach einen Kommentar unter dem Artikel. Am Freitag, den 22. November 2013, verlosen wir unter allen Kommentatoren fünf Exemplare von Larissa Vassilians „Das Buch zur Jobsuche im Social Web – Personal Branding mit Blogs, Twitter, Pinterest & Co.“. Die Gewinner benachrichtigen wir per E-Mail. Eure Daten werden natürlich vertraulich behandelt und nicht weitergegeben. Viel Erfolg – wir freuen uns auf eure Kommentare.

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
94 Antworten
  1. von Stephan am 20.11.2013 (07:27 Uhr)

    Ich betrachte das momentan noch kritisch, was das Thema "Bewerbung im Social Web" für z.B. einen normalen Job als Buchhalter im Rechnungswesen eines Großunternehmens bringen soll, und möchte mich z.B. nicht mit meinem Facebook Profil bewerben, und möchte auch nicht meinen Chef in die Liste meiner Freunde mit aufnehmen müssen.

    Antworten Teilen
  2. von Sergej am 20.11.2013 (07:33 Uhr)

    Hallo,

    Erfahrungen habe ich bis jetzt noch nicht gemacht aber bald werde ich sie machen müssen.

    Gruß

    Antworten Teilen
  3. von Ingo am 20.11.2013 (07:34 Uhr)

    Klingt spannend.

    Antworten Teilen
  4. von Henning am 20.11.2013 (07:36 Uhr)

    xing wird meiner meinung nach in den kommenden jahren den stellenmarkt konplett unkrämpeln. umso wichtiger ist es ein ansprechendes profil auf xing zu haben.

    Antworten Teilen
  5. von Christian am 20.11.2013 (07:39 Uhr)

    Ich denke dass das Internet ein enormes potential aufweist um sich kreativ seinem zukünftigen Arbeitgeber präsentieren zu können. Die Herausforderung besteht allerdings darin es richtig zu nutzen und diese Potenziale auszuschöpfen.

    Antworten Teilen
  6. von Ina am 20.11.2013 (07:46 Uhr)

    Ich erinnere mich an eine Bewerbung, bei der ich mich via E-Mail bewarb und die Rückantwort via Post kam. ;)

    Antworten Teilen
  7. von Sandra am 20.11.2013 (07:53 Uhr)

    Bin gespannt, welche Tipps das Buch parat hält

    Antworten Teilen
  8. von Christian Auberger am 20.11.2013 (07:54 Uhr)

    Mich würde dieses Buch auch sehr interessieren. Was gibt es denn besseres zur Informationsverbreitung als Netzwerke mit Millionen an Nutzern. In der richtigen Gestltungvariante und guten Targetierung der nötigen Zielgruppe denke ich, dass hier ein sehr hohes Potential liegt auch wirklich den richtigen Bewerber finden zu können. Allerdings sehe ich auf Arbeitgeberseite auch ein sehr hohes Bewerbungsaufkommen- zumindest wenn man die breite Kontaktmasse bedenkt, die hier wirklich erreicht werden kann. :-)

    Ich würde mich sehr über das Buch freuen!

    Antworten Teilen
  9. von Wolfgang S. am 20.11.2013 (07:55 Uhr)

    Jobsuche im Social Web - Da krieg ich ja erst mal nen Schreck und denke: "Fallt tot um. Wieder ein Buch, welches die Arbeitslosigkeit ausnutzt."
    Aber Personal Branding dient auch dem Herausfinden eigener Qualitäten, bis hin zur trennscharfen Darstellung des Alleinstellungsmerkmals. Damit muss sich jeder Jobsuchende gründlich auseinander setzen.
    Warum erscheint aber ein "blog zum blättern" in Buchform? Diese Frage führt mich zurück zum ersten Gedanken. Das Geschäft mir der Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter!

    Antworten Teilen
  10. von Tootschke am 20.11.2013 (07:56 Uhr)

    Mein absoluter Favorit unter den kreativen Bewerbungen: http://www.rleonardi.com/interactive-resume/

    Antworten Teilen
  11. von Dominik am 20.11.2013 (07:58 Uhr)

    Voll gut, dass es so ein Buch gibt. Bei mir stehen Bewerbungen für ein Praxissemester an, da hilft so ein Buch schon echt weiter. Gerade für Berufe in den Medien sehr von Vorteil. Ich denke der Trend schwappt in Zukunft auch auf "traditionelle" Berufe in der Buchhaltung oder in Werkstätten über...

    Antworten Teilen
  12. von Arne am 20.11.2013 (08:03 Uhr)

    Insbesondere Twitter finde ich langsam in Hinblick auf Job-Angebote ziemlich spannend. Hoffe das sich der Trend auch mal in Deutschland durchsetzt.

    Antworten Teilen
  13. von HHristofor am 20.11.2013 (08:05 Uhr)

    Das Social Web: Ein ziemlich umfangreiches Feld, wo man sich selbst darstellen kann und sich in kreativer Art darstellen kann. Auf jeden Fall erhöht dies die Möglichkeiten bei der Jobsuche. Trotzdem bin ich der Meinung, dass ein gesunder Mix zwischen "sozial" und "konservativ" gefunden werden sollte. Neben eure @t3n auch interessant: Wie viel Kreativität ist erlaubt?:http://berufebilder.de/2013/kreativer-lebenslauf-muster-wie-viel-kreativitaet-ist-erlaubt

    Beste Grüße

    Antworten Teilen
  14. von Andreas am 20.11.2013 (08:07 Uhr)

    Konsequenterweise wäre ein eBook doch im Grunde die bessere Wahl bei der Veröffentlichung gewesen, oder? ;-)
    Natürlich interessiert es mich auch .. und würde mich freuen, es zu gewinnen.

    Antworten Teilen
  15. von Kai am 20.11.2013 (08:12 Uhr)

    Ich überlege auch des öfteren ob ich mehr Infos über mich preisgeben soll, also erstmal so einfache Sachen wie mein Arbeitgeber bei Xing und Facebook, aber bislang habe ich das noch nicht getan. Vielleicht weil ich im Moment keine Not dazu habe?

    Antworten Teilen
  16. von Rene am 20.11.2013 (08:14 Uhr)

    Spannendes Thema - bin gespannt auf neue, frische Ideen, obwohl ich der Meinung bin, dass die guten, alten und echten Vitamin-B noch immer am Besten funktionieren ;-)

    Antworten Teilen
  17. von Peter am 20.11.2013 (08:16 Uhr)

    Klingt spannend - aber für welche Jobs funktioniert das?

    Antworten Teilen
  18. von Jasmin am 20.11.2013 (08:17 Uhr)

    Ich finde Twitter für die Jobsuche 10x hilfreicher als alles andere. Klassische Stellenangebote suchen Leute für klassische Jobs. Nicht mein Fall!

    Antworten Teilen
  19. von pagerocker am 20.11.2013 (08:17 Uhr)

    Ich denke auch, das Plattformen wie Xing. Den Stellenmarkt revolutionieren. Wer in dieser Branche einen Job bekommen will, der muss sich schon was einfallen lassen, die Standartbewerbung reicht dabei längst nicht mehr aus...
    Personal Branding ist meiner Erfahrung nach, wenn erfolgreich, ein ziemlicher Jobgarant, allerdings ist eine gute Personal Brand ein langwieriger und sehr Aufwendiger Prozess, der auch nur selten wirklich erfolgreich ist.

    Also her mit dem Buch! Ich will wissen wie es anders geht ;)

    Antworten Teilen
  20. von astrid am 20.11.2013 (08:18 Uhr)

    Sehr interessantes Thema, das Buch würde ich gerne lesen.

    Antworten Teilen
  21. von Astrid am 20.11.2013 (08:25 Uhr)

    Ich kann mir vorstellen, dass die Bewerbung im Web 2.0 gerade für Social-Media-relevante Jobs immer wichtiger werden. Gehört habe ich persönlich allerdings noch nie von jemandem, dass eine Bewerbung nur über Soziale Medien zum Ziel führte. Unsere Profile (Facebook, Twitter, Xing usw.) runden aber heute schon unsere Bewerbungsunterlagen ab und sind Visitenkarten. Wie und wo man aber die richtigen Jobs findet, ist interessant zu wissen. Daher würde ich mich sehr über eine Ausgabe freuen:)

    Antworten Teilen
  22. von Ulrich_B. am 20.11.2013 (08:25 Uhr)

    Wenn ich mir die klassischen Personaler vorstelle, habe ich immer noch Zweifel, ob Jobsuchen über die Social Media Kanäle wirklich funktioniert.

    Aber: her mit dem Buch, ich werde es probieren.

    Antworten Teilen
  23. von Caro am 20.11.2013 (08:35 Uhr)

    Als Personalerin würde ich mich freuen, keine Bewerbungen mehr zu erhalten, die den Standardsatz "auf der Suche nach einem anspruchsvollen und lehrreichen Praktikum, bin ich auf Ihr Unternehmen gestoßen" enthalten. Individualität ist wichtig!
    Ich bin gespannt auf die Tipps!

    Antworten Teilen
  24. von Daniel am 20.11.2013 (08:44 Uhr)

    Ich habe in diesem Bereich bislang eher gute Erfahrungen gemacht (als Bewerber). Unter anderem bieten sich bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche ganz neue Möglichkeiten. Wenn man weiß, mit wem man es im Gespräch zu tun hat, nimmt das etwas die Nervosität un man kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.

    Natürlich kann ein potentieller Arbeitgeber auch den Spieß umdrehen und hier gilt imho dass jeder für das, was auf seinen Profilen steht selbst verantwortlich ist.

    Antworten Teilen
  25. von Sascha am 20.11.2013 (08:45 Uhr)

    Diese Art der Bewerbung wird sicher mal in Zukunft die Spreu vom Weizen trennen. Dafür muss die Social-Media-Welt aber erst mal in allen Unternehmen ankommen. Oder anders rum?

    Antworten Teilen
  26. von Fabian Köstring am 20.11.2013 (09:02 Uhr)

    Super!

    Antworten Teilen
  27. von Sascha am 20.11.2013 (09:05 Uhr)

    Hallo liebes t3n-Team,
    danke für den interessanten Beitrag.
    Ganz ehrlich, ich war noch nie ein Liebhaber von in Word gestalteten Bewerbungen im DIN A4-Format. Aber leider erwarten viele Personaler, je nach Branche, nach wie vor, immer noch Bewerbungen in Papierform – das ist nicht sexy.
    Ich bin mir aber sicher, dass sich in den nächsten Jahren auch hier noch Einiges tun wird. Um bestens für die Zukunft gewappnet zu sein, hätte ich dieses Buch gerne als Helferlein an der Hand ;-)

    Antworten Teilen
  28. von Sebastian am 20.11.2013 (09:16 Uhr)

    Jobsuche via Mail würde ich ja gegenüber der Bewerbung in Papierform immer bevorzugen. Leider haben sich hier noch nicht alle Firmen darauf eingestellt und erwarten nach wie vor eine Bewerbung in gedruckter Version. Oftmals wird auch um nachreichen einer gedruckten Bewerbung nach einer E-Mail Bewerbung gebeten.
    Nichts desto trotz, denke ich, dass sich die Bewerbung im Social Web in den nächsten Jahren durchsetzen wird. Wenn auch zunächst in wenigen Branchen, werden weitere Firmen nachziehen. Allerdings denke ich, dass es eher ein Wechsel im Bewerbungsverfahren geben wird. So wird man sich weniger bei Firmen bewerben, und stattdessen, eher sich selbst vermarkten. Die Firmen werden darauf aufmerksam und fragen an, ob man bei ihnen arbeiten möchte. Wie lange diese Entwicklung dauern wird bleibt aber noch abzuwarten.

    Antworten Teilen
  29. von Felix am 20.11.2013 (09:18 Uhr)

    Das wäre jetzt genau das Richtige für meine Schwester zu Weihnachten. :D

    Antworten Teilen
  30. von Tobi am 20.11.2013 (09:22 Uhr)

    Ich halte Bewerbungen über soziale Job-Netzwerke wie XING oder LinkedIn für durchaus zeitgemäß, ersparen sie extrem viel Zeit beim Füllen teils ellenlanger Bewerbungsformulare.
    Einerseits bleibt dadurch der viel beschworere individuelle Eindruck auf der Strecke, bietet letztlich aus meiner Sicht aber die große Chance, Stellen tatsächlich nach objektiven Kriterien zu besetzen und nicht nach "Nasenfaktor" der Personalabteilung.

    Antworten Teilen
  31. von Marcel Zimmer am 20.11.2013 (09:22 Uhr)

    Also Erfahrungen habe ich damit an sich noch nicht selbst gemacht, genau aus diesem Grund hoffe ich ja auf den Gewinn eines der 5. Exemplare dieses Buches... Finde das Thema hochinteressant und ich glaube, dass sich dieses in den nächsten Jahren eine viel größere Gewichtung sichert...

    Antworten Teilen
  32. von Sandra am 20.11.2013 (09:25 Uhr)

    Als Studentin - ständig auf der Suche nach Tipps für die Berufswelt - wäre dieses Buch mal ne interessante Sache:)

    Antworten Teilen
  33. von Christopher am 20.11.2013 (09:29 Uhr)

    Klingt sehr spannend, ich bin gespannt!

    Antworten Teilen
  34. von Tobias am 20.11.2013 (09:38 Uhr)

    Was bisher fehlt ist ein Web-Service der ohne Programmierkenntnisse eigene Online-Bewerbungsportale ermöglicht. Mit Passwortschutz, sodass Bewerbungsinformationen passgenau an die jeweiligen Unternehmen angepasst werden kann.

    Antworten Teilen
  35. von Tobi am 20.11.2013 (09:46 Uhr)

    Interessantes Thema. Bin gespannt ob das Buch tatsächlich so gute Inhalte bietet und ob diese dann auch wirklich so gut anwendbar sind.

    Antworten Teilen
  36. von Martin am 20.11.2013 (09:59 Uhr)

    Ich freue mich auf das Buch, noch mehr wenn ich es gewinnen sollte :-). Ist jedenfalls ein brandaktuelles Thema und bin gespannt, welchen Zugang die Autorinnen dazu haben und was ihre Erkenntnisse sind. Persönlich wird mich das Thema die nächsten Monate (vielleicht auch Jahre) aus mehreren Blickwinkeln begleiten.

    Antworten Teilen
  37. von mkuh am 20.11.2013 (10:11 Uhr)

    Hallo
    so ein buch würde mich intereren

    Viele Grüße

    Mkuh

    Antworten Teilen
  38. von Sebastian am 20.11.2013 (10:11 Uhr)

    Ich persönlich wäre gespannt, was dieses Buch mir zu bieten hat und welche Erkenntnisse ich daraus mitnehmen kann, da ich gerade selber wieder auf der Suche bin, mir was neues zu suchen!

    Antworten Teilen
  39. von kirsten am 20.11.2013 (10:15 Uhr)

    habs schon via google+ geteilt - würde ich gerne haben, das buch :-)

    Antworten Teilen
  40. von Sarah am 20.11.2013 (10:17 Uhr)

    Was ich zum Beispiel gemacht habe, ist mein Brief Interaktiv gestaltet. Also unter bestimmten Wörter Links zu der Webseite von alten Arbeitgebern, Profile von mir im Internet oder Beispiele, die ich für wichtig gehalten habe. Meine Bewerbungen kommen immer gut an und ich werde oft eingeladen zum Gespräch wenn ich kreativ war im Brief. Auch ich gucke im Social Web was die Unternehmen machen und versuche hierauf einzuspielen. Öfter habe ich auch schon jemanden über Xing angeschrieben, obwohl es schwierig ist ohne premium-mitgliedschaft, das gefällt mir nicht!

    Antworten Teilen
  41. von Tobias am 20.11.2013 (10:20 Uhr)

    Da bin ich aber mal gespannt ... ein "Offline"-Buch ;-)
    *Finger kreuzen - Daumen drücken*

    Antworten Teilen
  42. von Olaf am 20.11.2013 (10:25 Uhr)

    Gewonnen!?!

    Antworten Teilen
  43. von FrankLin am 20.11.2013 (10:28 Uhr)

    Euer Beitrag macht mich sehr neugierig auf dieses Buch. M.E. bietet das Social Web mit seinen vielfältigen Präsentationsoptionen die Möglichkeiten einer authentischen Kommunikation, die in der klassischen 'Din-A-4'-Variante bislang immer zu kurz kamen. Und das nutzt im besten Falle beiden Seiten. Würde mich also sehr freuen, wenn ich auch eins abkriegte ;-)

    Beste Grüße, FL

    Antworten Teilen
  44. von Tim am 20.11.2013 (10:57 Uhr)

    Ich stehe dem Thema Social Media Recruiting überwiegend positiv gegenüber, sehe aber auch viel Hype und Risiken.
    Dass das Web 2.0 auch die Recruiting Welt beeinflussen wird, ist wenig verwunderlich. Schließlich erhalten Unternehmen den Zugang zu Profilen auch von passiv suchenden Personen, können sich über diverse Medien eine Reputation als Top Arbeitgeber aufbauen oder ihre Mitarbeiter dazu anhalten offene Vakanzen auf ihren Profilseiten zu posten, um so die viralen Effekte des Web 2.0 auszunutzen. Dies sind nur einige Vorteile.
    Auf der anderen Seite muss ein Social Media Engagement aber auch wohl überlegt sein, wenn man Jobsuchende anziehen und nicht abstoßen möchte oder keinen Ärger mit dem Gesetzgeber bekommen möchte, wenn der Datenschutz missachtet wurde.
    Insgesamt sehe ich in den sozialen Medien eine Chance mit weiteren Mitteln auf sich aufmerksam zu machen. Einen kompetenten Auftritt, sowie einen lückenlosen Lebenslauf werden sie aber dennoch nicht ersetzen.
    So viel von der Recruiter Seite. Ich freue mich auf die Sicht der Jobsuchenden.

    Antworten Teilen
  45. von Tobi am 20.11.2013 (10:59 Uhr)

    cooles Buch

    *Daumendrück*

    Antworten Teilen
  46. von Marlen Chardon am 20.11.2013 (11:24 Uhr)

    Ich sehe Social Media als große Chance aufzufallen im Bewerbungskampf.
    Eine weitere Möglichkeit die Vitamin-B-zählt Mentalität zu kicken.

    Als zukünftiger Master of Deaster (meine Masterthesis in einem großen Industrieunternehmen im Bereich Enterprise 2.0 wird im Februar vollendet) sehe ich dieses Buch als große Bereicherung für mich!

    PS: ich blogge dann auch über die direkt angewandten Resultate ;)

    Antworten Teilen
  47. von PHofmann am 20.11.2013 (11:26 Uhr)

    Wer ist denn schon alles mal ohne klassische Bewerbung genommen worden? Arme hoch :)

    Antworten Teilen
  48. von Hannes am 20.11.2013 (11:34 Uhr)

    Ich freue mich jetzt schon, das Buch zu lesen.

    Antworten Teilen
  49. von Keno am 20.11.2013 (11:45 Uhr)

    Social Media ist doch hauptsächlich eine Chance für Headhunter, die suchen in den sozialen Medien und schreiben dann auch die Leute an. Darauf folgt aber dann doch ein klassischer Lebenslauf, nur das Anschreiben übernimmt der Headhunter. Und ein Bewerbungsgespräch wird es dann auch noch geben.

    Die Firmen können natürlich für sich selber und ihre Kultur Werbung machen um mehr Bewerber zu bekommen. Aber die Bewerbung wird nicht ganz in die sozialen Medien geschoben werden können. Das glaube ich nicht.

    Antworten Teilen
  50. von Pia am 20.11.2013 (11:57 Uhr)

    Kommt auch bald auf mich zu, deswegen ist das Bucher sicher sehr interessant :)

    Antworten Teilen
  51. von murphy am 20.11.2013 (12:06 Uhr)

    Erfahrungen habe ich noch keine gemacht mit Bewerbungen in dem Bereich, aber es wäre schon interressant sowas zu kennen, da es evtl. in so eine Richtung geht.

    Antworten Teilen
  52. von Erik am 20.11.2013 (12:26 Uhr)

    Ich bin auch der Meinung, Xing wird in den kommenden Jahren den Stellenmarkt umkrempeln.
    Es wird immer öfter auch eine Bewerbung per Smartphone geben, Link zu Xing (oder mit Funktion von Xing) rein und fertig.

    Es weiß doch heute kaum noch jemand, welches Jobportal er aufsuchen soll. Immer mehr erleben wir hier eine Zentralisierung, eine einzige Anlaufstelle.

    Beste Grüße
    Erik W.

    Antworten Teilen
  53. von Patrick Lehners am 20.11.2013 (12:30 Uhr)

    Nette Sache, kann glaube ich nicht schaden mal reinzuschauen :)

    Antworten Teilen
  54. von anne am 20.11.2013 (13:11 Uhr)

    ich finde, dass die Art der Bewerbung auch immer zu einem passen muss, denn wenn man auf der anderen Seite sitzt, ist nichts schlimmer, als eine völlig aufgesetzte Art bzw. eine klaffende Lücke zwischen Versprochenem und Dargebotenem.

    Antworten Teilen
  55. von Philipp am 20.11.2013 (13:24 Uhr)

    Vielen Dank für den tollen #buchtipp. Genau das richtige für mich!

    Antworten Teilen
  56. von Jenny am 20.11.2013 (13:24 Uhr)

    Ist ist und bleibt meiner Meinung nach stark branchen- und positionsabhängig. Je kreativer der Job, desto verrückter, neuartiger und auffallender darf die Bewerbung sein. Für die klassischen Berufe würde ich weiterhin den Standard bevorzugen, wozu auch Xing nach und nach gehört.

    Antworten Teilen
  57. von Jenny am 20.11.2013 (13:26 Uhr)

    Ich finde der Online-Upload sollte vereinfacht werden - Viele Unternehmen machen daraus eine Schikane indem man die ganzen Daten noch einmal in Formulare übertragen muss. Im Anschluss sind zwar Anhänge möglich, diese sind meist auf 3 Dokumente beschränkt und eine minimale Dokumentengröße. Dazu kommt noch, dass man sich regelmäßig in unternehmensinternen Jobsystemen einloggen muss, um den Status der Bewerbung zu verfolgen - das kostet Zeit und Mühe!

    Antworten Teilen
  58. von Jan am 20.11.2013 (13:56 Uhr)

    Ich brauch unbedingt so ein tolles Buch! :O

    Antworten Teilen
  59. von Samuel Walter am 20.11.2013 (14:13 Uhr)

    Ich bin gerade selbst dabei mich auf Grund meiner Jobssuche näher mit dem Thema zu beschäftigen beziehungsweise diese Bewerbungsstrategie zu praktizieren. Ich bin der Meinung, dass online-Presänzen im Web (ob als Blog, about.me, Xing-Profil etc.) auf jeden Fall hilfreich sind, um potentiellen Arbeitgebern einen Einblick auf die eigene Persönlichkeit und bereits spannenden persönlichen sowie beruflichen Erfahrungen zu geben. Dennoch müssen Regeln der klassischen Bewerbung auch bei Online-Bewerbungen per Mail berücksichtigt werden. Es somit m.E. keine Frage des entweder oder, aber viel eher eine Kombination der klassischen und der onlinebasierten Strategie, um bei der Jobsuche erfolgreich zu sein.

    Antworten Teilen
  60. von Olli am 20.11.2013 (14:42 Uhr)

    Wenn man sich bei einer hippen Agentur mit Schwerpunkt SoMe bewirbt - tolle Sache. Meine Erfahrung aus längerer Stellensuche im Bereich Social Media hat mir aber sehr deutlich gezeigt, dass viele Unternehmen selbst nicht wissen, was sie eigentlich suchen. Da wurden "Kompetenzen im Web 3.0" gefordert oder offensichtlich einfach alle googlebaren Buzzwords aus dem Metier in die Tätigkeitsbeschreibung gepackt. Da ist ein großer SoMe-Auftritt echt vergebliche Liebesmühe.

    Antworten Teilen
  61. von Kerstin am 20.11.2013 (15:29 Uhr)

    Interessantes Thema. Möchte ich gerne lesen.

    Antworten Teilen
  62. von Julia Anabel am 20.11.2013 (15:48 Uhr)

    Auf Xing bin ich vor kurzem auf die Stellenanzeige einer IT-Unternehmensberatung gestoßen (Bereich Social Media und Onlinemarketing), die eine "kreative, andersartige, spannende und einzigartige Bewerbung" bekommen wollten. "Hauptsache keine standardisierte Bewerbung."
    Ich habe mich dann für eine Bewerbung per Pinterest entschieden. Das kam ziemlich gut an!
    Könnt ihr euch gerne mal anschauen: http://www.pinterest.com/JuAnMe/
    Das Buch könnte ich sehr gut gebrauchen, um mein Personal Brandin noch weiter zu professionalisieren. Für mich ist das meine Zukunft.

    Antworten Teilen
  63. von Manuel am 20.11.2013 (17:05 Uhr)

    Meinen Erfahrungen nach findet nur der Erstkontakt über Soziale Netzwerke statt (egal ob Xing oder Facebook oder Twitter). Der aus meiner Sicht größte Vorteil dabei liegt in der Reduktion von bzw. dem Verzicht auf formeller Ansprache. Die Anschluss-Kommunikation findet zumeist im privaten Raum und nicht in der Öffentlichkeit statt und wandert auch schnell in die traditionellen Kommunikationskanäle wie bspw. E-Mail ab.

    Antworten Teilen
  64. von Christina Jäger am 20.11.2013 (19:32 Uhr)

    Das Thema finde ich sehr interessant, gerade weil dem Internet immer mehr Bedeutung im Bewerbungsprozess zukommt. Wie man das für sich nutzen kann, hängt von vielen Faktoren ab. Wie immer beim Thema Bewerbung gilt auch hier: ein Rezept für erfolgreiches Bewerben gibt es nicht! Bin dennoch gespannt welche Tipps und Empfehlungen gegeben werden.

    Antworten Teilen
  65. von Reinhold am 20.11.2013 (19:33 Uhr)

    gerne dabei, denn ich möchte/müsste mich mal mit dem Thema beschäftigen

    Antworten Teilen
  66. von Dominik am 20.11.2013 (20:48 Uhr)

    interessantes buch mit aktuellem thema - vielleicht kann ich es ja demnächst schon lesen ;-)

    Antworten Teilen
  67. von Kasia am 20.11.2013 (20:49 Uhr)

    Noch unerfahren auf diesem Gebiet. Das Buch klingt jedoch spannend und ich würde es gern lesen.

    Antworten Teilen
  68. von Frauke am 20.11.2013 (21:35 Uhr)

    Haben will ;-)) weil ich eventuell demnächst eine entsprechende Stelle suchen will und ziemlich sicher bin, dass es nur so gehen wird (die konventionelle Bewerbung wird nicht funktionieren, da bin ich mir sicher !)

    Antworten Teilen
  69. von arki am 20.11.2013 (22:03 Uhr)

    Bei der Bandbreite der Möglichkeiten ist es meiner Meinung nach vor allem die Kunst, zur richtigen Zeit das passende Tool zu verwenden. Wie bei allem im Leben geht es doch darum, die sogenannte Mitte zu finden, weder in dem einen Extrem (z.B. zu kreativ und nur über modernen Tools) noch in dem anderen Extrem (z.B. nur konservativ klassisch) sich bewerben. Dass das auch vom Job und der Branche abhängt - selbstredend. Und dennoch glaub ich, dass es der Mix bzw. die Ausbalanciertheit macht - auch mal etwas zu wagen, wo es vielleicht noch etwas ungewohnt ist. :o)

    Antworten Teilen
  70. von Leo am 21.11.2013 (07:26 Uhr)

    diese infos werden immer wichtiger, vor allem um zu zeigen dass mann/frau mit web 2 umgehen kann!

    Antworten Teilen
  71. von Lars am 21.11.2013 (08:53 Uhr)

    Ich denke, in der Medien-, Web-, Marketing und vielleicht in der It-branche ist es jetzt schon verbreitet, diese Kanäle zu nutzen. Spezielle Plattformen wie Xing etc erachte ich auch als sinnvoll für den Bewerbungsprozess, doch wie schon oben teilweise erwähnt wurde, sehe ich nicht jede social plattform als geeignet. Ich persönlich würde mich auch nie über Facebook um einen Job kümmern. Bin auf das Buch gespannt, welche Tipps die Autoren haben.

    Antworten Teilen
  72. von Episode12 am 21.11.2013 (12:38 Uhr)

    Ich finde das Web prinzipiell bei allem SEHR hilfreich - natürlich auch bei der Jobsuche.

    Gerade beim SOCIAL Web sollte man bei der Jobsuche aber zumindest beim Datenschutz sehr vorsichtig sein.

    Der neue Arbeitgeber möchte bestimmt nicht wissen, welche Socken ich gestern anhatte oder auf welcher Party ich am Wochenende gewesen bin. Das kann dann auch mal nach hinten losgehen ;-)

    Antworten Teilen
  73. von Sebastian am 21.11.2013 (13:16 Uhr)

    Klingt interessant

    Antworten Teilen
  74. von alphaloop am 21.11.2013 (15:40 Uhr)

    Content von Annik ist immer sehr lesenswert :-)

    Antworten Teilen
  75. von Bettina am 21.11.2013 (17:36 Uhr)

    Ich find diesen ganzen Bewerbungskram total aufgeblasen. Würde mich aber interessieren, was das Buch so sagt.

    Antworten Teilen
  76. von Angie am 21.11.2013 (19:43 Uhr)

    Ein sehr spannendes Thema. Bin sehr gespannt auf das Buch und drücke mal die Daumen :)

    Antworten Teilen
  77. von typhoon am 21.11.2013 (22:15 Uhr)

    das buch würde ich gerne gewinnen !!!!

    Antworten Teilen
  78. von Lars am 22.11.2013 (00:46 Uhr)

    Ich habe mich noch nie Online bewerben müssen, aber vielleicht kommt das ja noch?

    Antworten Teilen
  79. von monika am 22.11.2013 (07:04 Uhr)

    bisher noch nicht ausprobiert, aber ist sicherlich die Zukunft

    Antworten Teilen
  80. von Mathias am 22.11.2013 (09:42 Uhr)

    Ein Ratgeber, wie man sich optimal im Internet bewirbt finde ich sehr hilfreich und bin gespannt, welche Tipps und Tricks enthalten sind!
    Viele Grüße

    Antworten Teilen
  81. von Tanja am 22.11.2013 (10:33 Uhr)

    Das Buch ist sicherlich interessant. Für meine eigene Jobsuche nutze ich Social Media als einen Weg unter mehreren.

    Antworten Teilen
  82. von Volker B. am 22.11.2013 (12:28 Uhr)

    Ich habe sowohl eine Seite mit einem Online-CV via typo3 erstellt, wie auch ein Profil bei about.me und bei XING.

    Meinen Online-CV monitore ich mit Piwik. Und ich muss sagen: obwohl die URL auf jeder Bewerbung steht (E-mail Signatur, Kopfzeile am Briefbogen, Fußzeile auf jeder Seite) habe ich kaum Zugriffe zu verzeichnen. Also nicht signifikant mehr.

    XING lohnt sich da schon mehr, da werde ich auch von Personalern besucht, bei denen ich mich nicht beworben habe.

    About.me bin ich noch am ausprobieren, was da sich lohnt und was nicht.

    Ich denke, im Journalismus (Print und Online) ist das seltsamerweise noch nicht so der Trend, dass man im Netz Profile aufsucht. Dennoch setze ich es als einen von vielen Wegen ein, um den richtigen Job zu finden. Von daher würde ich das Buch sehr gerne gewinnen, auch um meine Jobsuche weiter zu optimieren.

    Antworten Teilen
  83. von Edith am 22.11.2013 (12:50 Uhr)

    Klingt spannend! Gerne her damit! ;))

    Antworten Teilen
  84. von mary am 22.11.2013 (13:32 Uhr)

    Meine Erfahrung: Bei online-Bewerbungen ist die Quote der Nicht-Response wesentlich hoeher als im oldschool-Verfahren. Und das ist extrem demotivierend.

    Antworten Teilen
  85. von Benjamin am 22.11.2013 (14:31 Uhr)

    Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Unternehmen aktuell sehr konservativ den Weg über die klassische Bewerbung gehen. Diese funktioniert zwar- zumindest in meiner Branche - papierlos, kommt aber ganz ohne soziale Medien aus. Wenn ich über Xing zusätzlich noch den ein oder anderen Kontakt schließe ist das angenehm und bestimmt nicht unbedingt negativ, hat aber auch keinen besonders hervorhebenden Charakter.

    Antworten Teilen
  86. von Laura am 22.11.2013 (15:44 Uhr)

    Verlosung schon vorbei? Würde auch gerne mitmachen und das Buch gewinnen :)

    Antworten Teilen
  87. von Matthias am 22.11.2013 (17:11 Uhr)

    Super Verlosung, ich hüpf in den Lostopf :-)

    Antworten Teilen
  88. von Klara am 22.11.2013 (18:13 Uhr)

    ich habe mich bis jetzt noch nicht wirklich dafür interessiert.
    Aber ich möchte gerne, nach 5 Jahren Pause wieder in meinen alten Job zurück und da hat sich bewerbungstechnisch sicher einiges getan

    Antworten Teilen
  89. von Josip am 22.11.2013 (22:12 Uhr)

    So, ich mach auch mal mit

    Antworten Teilen
  90. von Thomas Hillebrand am 26.11.2013 (08:52 Uhr)

    Ich finde es immer befremdlich, wenn "Internetexperten" ein Buch schreiben und dieses dann nicht als eBook z.B. für Kindle zur Verfügung steht. Passt nicht zusammen

    Antworten Teilen
  91. von Holger von PIM am 26.11.2013 (17:09 Uhr)

    Ich bin zwar nicht auf Jobsuche, würde mich aber trotzdem über ein Exemplar freuen!

    Antworten Teilen
  92. von damnwire am 19.02.2014 (18:11 Uhr)

    Ich habe mich heute mit http://vizualize.me beschäftigt, ein Webtool, das einen individuellen Lebenslauf erstellt und mit einem LinkedIn Account verknüpft werden kann. Ich war sehr angetan...

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Pinterest
Track: AngelList stellt kostenloses Recruiting-Tool vor
Track: AngelList stellt kostenloses Recruiting-Tool vor

Mit Track hat die Startup-Plattform AngelList ein kostenloses Online-Tool vorgestellt, das Unternehmen beim Recruiting-Prozess helfen soll. Wir verraten euch, welche Funktionen das Werkzeug bietet. » weiterlesen

t3n-Abo mit gratis Social-Media-Buch: „Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Social Web“
t3n-Abo mit gratis Social-Media-Buch: „Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Social Web“

Wenn du einen Leitfaden für den richtigen Umgang mit Social Media und Content-Marketing suchst, wirst du beim Titel „Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Social Web“ von mitp fündig. » weiterlesen

Sicher im Social Web – 30 Bücher im Abo-Bundle
Sicher im Social Web – 30 Bücher im Abo-Bundle

Wenn du das Social Web bewusst und vorsichtig nutzen möchtest, bekommst du mit „Sicher in sozialen Netzwerken“ ein Rumdum-Komplettpaket an die Hand. Aktuell kannst du dir eines von 30 Exemplaren … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?