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Tiere am Arbeitsplatz: Bürohund soll vor Burnout schützen

    Tiere am Arbeitsplatz: Bürohund soll vor Burnout schützen

(Foto: luca.sartoni  / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA )

Ein Bürohund kann Mitarbeiter vor dem Burnout schützen und Unternehmen einen strategischen Vorteil im Kampf um Talente bringen – Google und Amazon haben das schon lange erkannt. Auch der Hund profitiert vom Büroleben.

Stressabbau: Bürohund hilft Mitarbeitern in Unternehmen

Ein Hund im Büro – worüber sich die einen freuen, ist für manche eine Horror-Vorstellung. Und was sagt eigentlich der Chef dazu? Der Bürohund soll vor allem positive Auswirkungen sowohl auf die Mitarbeiter als auch auf das Unternehmen haben – und auch der Hund fühlt sich wohler im Büro als allein zu Hause, wie Markus Beyer, Vorsitzender Bundesverband Bürohund e.V., im Gespräch mit dem manager-magazin berichtet.

Ein Bürohund kann Mitarbeitern und Unternehmen Vorteile bringen. (Infografik: Bundesverband Bürohund)
Ein Bürohund kann Mitarbeitern und Unternehmen Vorteile bringen. (Infografik: Bundesverband Bürohund)

Google bezeichnet sich selbst als „Dog Company“ und ist nur eines von mehreren großen Unternehmen, in denen der Bürohund ausdrücklich zur Unternehmenskultur gehört. Auch bei Amazon, Etsy oder Zynga können Mitarbeiter ihren Hund mit ins Büro nehmen. In Deutschland gehören die Mars Holding und Fressnapf laut Beyer zu den hundefreundlichen Unternehmen, dazu natürlich viele kleine Unternehmen.

Beyer arbeitet mit seinem Verein seit Jahren für eine „vereinfachte Zulassung von Hunden im Büro zum Vorteil von Mitarbeitern, Unternehmen und Hunden“. Dem Hundetrainer zufolge ist ein Bürohund ein natürlicher Weg, Burnouts zu vermeiden. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass beim Streicheln von Hunden Oxytocin ausgeschüttet wird, das Bindungen verstärkt und das Stresslevel senkt.

Der Bürohund als „nachweislich erfolgreiche Lösung“

Hunde im Büro, so schreibt der Verband auf seiner Website, verbesserten „das Engagement, die Motivation, die Loyalität, die Kreativität und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter“. Darüber hinaus könnten sich Unternehmen im Ringen um neue Talente durch eine dezidierte Politik pro Bürohund Vorteile verschaffen. Darüber hinaus könnten die Kosten für Mitarbeiterausfälle aufgrund von psychischen Erkrankungen gesenkt werden. „Der Einsatz von Bürohunden ist eine der nachweislich erfolgreichen Lösungen“, kommentierte Beyer den DAK Gesundheitsreport 2016.

Bevor Unternehmen sich eine hundefreundliche Ausrichtung geben, sollten allerdings mögliche Vorbehalte von Mitarbeitern – etwa Allergien oder Angst – aufgenommen und bestenfalls ausgeräumt werden. Beyer empfiehlt daher das Aufsetzen einer „Dog Policy“, in der auch festgehalten wird, welche Pflichten die Hundehalter haben und wieviele Hunde maximal im Büro sein dürfen. Schließlich, Beyer, soll der Hund nicht Mittel zum Zweck, sondern ein Teammitglied sein.

via www.manager-magazin.de

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