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Bugsnag: Bug-Tracking-Plugin findet Fehler in Apps aller Art

Bugsnag: Bug-Tracking-Plugin findet Fehler in Apps aller Art

Bugsnag ist ein neues Tool, das Fehler sowohl in Web-Apps als auch mobilen Anwendungen automatisch und in Echtzeit aufstöbert. werden sofort informiert und können auf einen Blick nachvollziehen, wie gravierend der Bug ist, wie viele Nutzer betroffen sind und bei welchen Versionen das Problem auftritt.

Bugsnag: Bug-Tracking-Plugin findet Fehler in Apps aller Art

Bugsnag: für alle Arten von Apps

Bei der San Francisco NewTech-Veranstaltung stellten Simon Maynard und James Smith ihr neuestes Projekt Bugsnag vor, mit dem sich Fehler in Echtzeit finden und anzeigen lassen – sowohl in mobilen als auch bei Web- und Desktop-Anwendungen. Genau diese Gesamtlösung unterscheide sie von Mitbewerbern wie Crittercism, die ihren Fokus auf mobile Apps legen, so Maynard. Bei ihrem früheren Spiele-Startup Heyzap hatten die beiden immer wieder mit Fehlerbehebung und Abstürzen zu kämpfen und wollten eine Lösung schaffen, die genau dies verhindert. Mit Bugsnap können Entwickler nun über ein einziges Dashboard alle Fehler in allen Apps überblicken und beheben.

Simon Meynard erklärt auf der San Francisco NewTech-Veranstaltung das Bug-Tracking-Tool Bugsnag.

Bugsnag: Benachrichtigung per Email, SMS, Ticket oder Team-Chat-Mitteilung

Das Plugin spürt Fehler im automatisch auf und benachrichtigt sofort die zuständigen Personen. Diese erhalten entweder eine Email, SMS, ein Ticket im System oder werden im Team-Chat benachrichtigt. Auch lässt sich festlegen, wann die Benachrichtigung erfolgen soll: beim ersten Auftreten eines Bugs, bei jedem Auftreten oder wenn bei einem bestimmten Fehler ein ungewöhnlicher Aktivitätenanstieg verzeichnet wird. Dies verhindert die Email-Flut mit jeweils identischen Fehlermeldungen.

Bugsnag liefert dabei alle wichtigen Daten gleich mit und informiert, wie viele Nutzer von dem Fehler betroffen sind und wie oft jeder Fehler auftrat. Damit lassen sich die dringendsten Baustellen priorisieren und zuerst beheben. Auch bekommen Entwickler angezeigt, bei welchen App-Versionen das Problem auftrat. Dank unterschiedlicher Ansichtsmöglichkeiten lassen sich immer die neuesten Fehler anzeigen oder aber bestimmte Fehlertyp-Gruppen sowie weitere Filter.

Bugsnag: Eine Zusammenfassung zeigt auf, wo, wie oft und bei welchen Versionen das Problem auftrat.

Die Preisstruktur ist einfach gehalten: Der Dienst kostet 29 US-Dollar pro Monat und bietet auch spezielle Lösungen für große Unternehmen an. Kurz nach dem Start kann Bugsnap schon auf einige Vorzeige-Kunden verweisen: So nutzen zum Beispiel LinkedIn und Codecademy das Fehlerfindungs-Tool. Eine Möglichkeit, wie Nutzer selbst unkompliziert auf Bugs aufmerksam machen können, bietet BugHerd.

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Eine Antwort
  1. von Updates sind überall am 25.01.2013 (15:28 Uhr)

    Sowas müsste Apple von sich aus machen.
    Jeder User müsste beim Update sehen wie viele Millionen Leute schon das Update geladen haben und wie viele Minuten sie die App usw. im Schnitt genutzt haben.
    Es gab genug Updates von z.B. VIrencheckern die lebenswichtige Windows-Dateien gelöscht hatten.
    Oder das eine App nicht mehr geht und man kein Online-Banking oder sonstwas machen kann. Oft sind es ja auch nur punktuelle Fehler z.b. geht der PDF-Export nicht mehr. 99% der Leute interessiert das nicht, aber manche werden daher das Update zurückstellen und alle sind zufrieden.
    XP musste ich ein einziges Mal neu installieren: M$ sein XP-Update hatte das Netzwerk kaputtgemacht und man konnte nix mehr connecten. Nach ein paar Wochen haben sie es zugegeben.
    Beim letzten oder vorletzten kleineren MacOSX-Update gabs doch auch Probleme und ein kleines Nachrüst-Update. Oder war es iOS oder beide ?

    Von daher sollen die 0dayz-Leute gerne sofort die Updates installieren, und ich würde gerne eine Woche warten bis die Mängel offensichtlich sind.
    Gleiches für Firmware-updates von Kameras, Phones oder Bluray-Playern.

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