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BSI-Chef warnt vor deutlicher Zunahme von Cyberattacken

    BSI-Chef warnt vor deutlicher Zunahme von Cyberattacken
(Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)

Schon jetzt werden deutsche Regierungsnetze täglich angegriffen. Die Lage soll sich zur Wahl im Herbst noch deutlich verschärfen. Davor warnt BSI-Chef Arne Schönbohm.

Cyberattacken: BSI in „erhöhter Bereitschaft“

Die Zahl der Cyberattacken auf die Bundesregierung, Behörden und Unternehmen steigt. Die Lage soll sich im Vorfeld der Bundestagswahl im Herbst noch einmal deutlich verschärfen, wie Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), in der Welt am Sonntag warnt. Das Lagezentrum der Cyberabwehr sei in „erhöhter Bereitschaft“, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.

Das Nationale IT-Lagezentrum im BSI überwacht die IT-Sicherheit in Deutschland. (Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)

Schon jetzt registriere Deutschlands zentrale Cyberabwehr-Behörde täglich Angriffe gegen die Regierungsnetze, wie Schönbohm erklärt. Im September 2016 sprach das BSI von täglich 20 hochspezialisierten Angriffen. Auch andere politische Institutionen seien demnach Ziel von Hackerattacken. Dabei soll es sich dem Bericht der Welt am Sonntag zufolge auch um Angriffe staatlicher Cyberorganisationen aus dem Ausland sein.

Internationale Experten sehen Deutschland aufgrund der Bundestagswahl als bevorzugtes Ziel von Hackerattacken in diesem Jahr. Das BSI verweist bei seinen Vorbereitungen auf die Erfahrungen mit der US-Präsidentschaftswahl im vergangenen Herbst. Das BSI gab keine Details zu genauen Zahlen der Angriffe oder möglichen erfolgreichen Attacken. Am Montag wird es auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Cebit eventuell weitere Informationen geben.

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BSI warnt vor veralteten Cloud-Servern

Schon am Donnerstag hatte das BSI vor veralteten Cloud-Servern gewarnt. Über 20.000 Owncloud- und Nextcloud-Installationen in Deutschland seien nicht auf dem aktuellen Stand und somit potenziell verwundbar. Betroffen seien große und mittelständische Unternehmen, öffentliche und kommunale Einrichtungen, Energieversorger, Krankenhäuser, Rechtsanwälte und private Nutzer.

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