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Burger King startet Online-Lieferservice

Burger King startet Online-Lieferservice

Burger King startet heute in Deutschland einen Testlauf mit einem Online-Lieferservice: Fast Food können sich hungrige Gäste jetzt in sieben Städten nach Hause bestellen. Nach erfolgreicher Erprobung soll der Service ausgeweitet werden.

Burger King startet Online-Lieferservice

Die Fastfood-Kette startet einen Lieferservice. (Foto: © koss13 – Fotolia.com)

Die Fast-Food-Kette Burger King startet in acht deutschen Städten einen Online-Bestellservice. Während des Testlaufs liefert Burger King die Bestellungen aus dem Onlineshop innerhalb von 40 Minuten an die hungrigen Kunden aus. Sobald die Testphase abgeschlossen ist, soll der Dienst Schritt für Schritt ausgeweitet werden.

Nach einer recht unruhigen Zeit, versucht der Fast-Food-Konzern nun statt durch Skandale, lieber durch Innovation ins Gespräch zu kommen. Erst gestern haben wir den Start einer Burger-King-Kooperation mit Opentabs bekannt gegeben: Mit einer App kann, statt dem Burger-King-Lieferservice, direkt im Restaurant mobil bestellt und bezahlt werden.

Burger King startet mit einem Online-Lieferservice (Screenshot: Burger King)
Burger King startet mit einem Online-Lieferservice (Screenshot: Burger King)

Burger King Lieferservice

Den Anfang beim Burger-King-Lieferservice durfte Ende Januar ein Restaurant in Mannheim machen, seit Heute folgen sieben weitere ausgewählten Filialen in Berlin, Chemnitz, Gera, Zwickau, Dresden, Waiblingen und Singen. Beliefert werden dabei ab einem Mindestbestellwert von zehn Euro alle Kunden die innerhalb von acht Minuten vom Lieferservice erreicht werden können. Auf der Website des Lieferservice, wird angezeigt ob eine Bestellung möglich ist oder nicht. Wer nicht online bestellen will, kann auch per Telefon ordern. Bezahlen können die Kunden entweder in Bar oder mit der EC-Karte – seltsamerweise in Berlin nur in Bar, was aber von Burger King nicht weiter kommentiert wird.

Für die Lieferung hat Burger King extra spezielle Verpackungen und Wärmebehalter entwickelt, die nach der Bestellung mit einem Smart, einem E-Bike oder einem Roller zu den Kunden gebracht werden. Wer darauf gehofft hat, Drohnen anzutreffen, wird leider enttäuscht. Geliefert wird die ganze Woche von elf Uhr Morgens bis 22 Uhr Abends, Freitag und Sonntags bis 23 Uhr.

Burger-King-Lieferservice-1
Die Lieferradius wird online ermittelt. (Screenshot: Burger King)

Teilnehmende Restaurants

Deutschland

  • Mannheim: O7, 16
  • Berlin: Potsdamer Straße 114
  • Chemnitz: Südring 20
  • Dresden: Schlesischer Platz 1
  • Gera: Keplerstraße 1a
  • Zwickau: Oskar-Arnold-Straße 15
  • Singen: Georg-Fischer-Straße 31
  • Waiblingen: Düsseldorfer Straße 8

Österreich: Wien

  • Altmannsdorfer Straße 230
  • Annagasse 3a/Ecker Kärntnerstraße
  • Gablenzgasse 5-13 (Lugner City)
  • Wagramer Straße 79 (Donauplex)
  • Wehlistraße 66 (Millennium City)

Burger-King-Lieferservice: Ein Testlauf ist wichtig

Horizont.net bemängelt dass der Start einen Haken habe, denn schließlich seien von rund 700 Filialen nur sieben Filialen zum Start verfügbar. Eigentlich gibt es da nichts zu bemängeln, denn die Logistik bei einem solchen Dienst ist nicht ohne. Deshalb ist es mehr als wünschenswert, dass ein Unternehmen die Prozesse eines neuen Dienstes erst erprobt, um den Ablauf unter Last in begrenztem Umfang zu testen. Nach den dann sicherlich notwendig gewordenen Nachjustierungen, kann dann in größerem Umfang ausgerollt werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass ein neuer Dienst auch zum Erfolg wird.

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7 Antworten
  1. von Conrad Kindelberger am 13.02.2015 (12:39 Uhr)

    Bei Würgerking sollte man besser nicht kaufen.

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  2. von Richard J. am 13.02.2015 (15:35 Uhr)

    Waaasss? Burger King ist im Vergleich zu McDumm der Himmel. Das Essen bei Burger King schmeckt wenigstens nicht nach Pappe. :)

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    • von Markus am 13.02.2015 (17:53 Uhr)

      Wie alt bist du, 14? Beide Unternehmen sind auf grenzwertig maximale Erträge aus und gehen über Leichen. Aber klar, Geschmack zählt!

      In meinen Augen ist das nur die Realität von Wall-E, als die "Menschen" in dem Raumschiff umher kutschiert werden, jeder mit einem Shake in der Hand. Knochenrückbildung und solche Scherze.

      Die Welt verkommt immer mehr und zum Glück bin ich mir, wie einige (noch viele), über Alternativen bewusst! Das sollte in Schulen unterrichtet werden.

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  3. von Johannes am 13.02.2015 (15:50 Uhr)

    Das braucht die Welt! (nicht) !

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  4. von Timo am 13.02.2015 (16:00 Uhr)

    Zum Glück wohn ich in Waiblingen :)

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  5. von Cem am 14.02.2015 (10:49 Uhr)

    Ja aber Hamburg, einer der Umsatzstärksten Städte, wird nicht beliefert -.-

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  6. von Bastey am 15.02.2015 (13:32 Uhr)

    Wer bei Burger King oder McDonalds isst, rassiert sich sicher auch die Beine und die Vagina bevor er seine Röhrenjeans anzieht ... bähhh

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