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Business: Beispiele für funktionierende Freemium-Modelle

Business: Beispiele für funktionierende Freemium-Modelle

Als Freemium-Modell wird ein Geschäftsmodell bezeichnet, bei dem Basisdienste gratis angeboten werden und für weitere Dienste ein Preis verlangt wird. Auf dem „Freemium Summit“ in San Francisco haben fünf Startups verraten, wie sie das Freemium-Modell erfolgreich einsetzen und mit welchem Maßnahmen sie ihre Einnahmen steigern konnten.

Business: Beispiele für funktionierende Freemium-Modelle

Alle fünf Startups (Pandora, Dropbox, Evernote, Automattic und Mailchimp) bieten ihren Service in einer kostenlosen, leicht abgespeckten Version an und verdienen ihr Geld mit kostenpflichtigen Premium-Accounts, die zusätzliche Features bieten. Wichtig nach Aussage des CEO von Dropbox sei beim Freemium-Modell, dass das Marketing von zufriedenen Benutzern gemacht wird. Die User müssten vom Dienst überzeugt werden und anschließend würden sie ihn ihren Freunden empfehlen. So konnte Dropbox durch Referral-Programme die Signups um 60 Prozent steigern – bei gleichzeitig verringerten Kosten, da auf Suchmaschinenoptimierung verzichtet werden konnte.

MailChimp bietet eine kostenlose Variante - wem dies nicht reicht, muss zahlen.

Der Notizservice Evernote wiederum konnte feststellen, dass je länger User den Dienst nutzen, sie eher bereit sind dafür zu bezahlen – die Conversionrate bei bereits bestehenden Nutzern ist deutlich höher als bei Neuanmeldungen. Mailchimp wiederum hatte seit Einführung eines kostenlosen Dienstes mit Missbrauch in Form von Spam zu kämpfen. Dank automatischer Spam-Erkennung konnte dieses Problem jedoch gelöst werden.

Mehr Informationen finden sich in dem umfangreichen Blogpost bei GigaOm.

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2 Antworten
  1. von Jobbotschafter am 30.01.2011 (13:46 Uhr)

    Ein Blick auf http://www.jobbotschafter.de lohnt sich in diesem Kontext für Interessierte. Dabei geht es um ein Freemium Jobportal, das auf Empfehlung von Stellenausschreibungen durch Jobbotschafter basiert. Das Einstellen von Stellenausschreibungen ist, glaube ich, gratis. Man zahlt erst bei Eingang von Bewerbungen. Dabei sieht man zunächst nur ein Profil mit eingeschränktem CV und kann dann entscheiden, ob der Bewerber interessant ist, man alle Informationen haben und mit ihm in Kontakt treten möchte. Erst wenn man eine Bewerbung in dieser Form qualifiziert, zahlt man einen Pauschalbetrag dafür.

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  2. von Adan Dallaire am 28.07.2012 (10:17 Uhr)

    Appreciate your taking the time to discuss this certain, I'm strongly about this and take pleasure in seeking at more about this particular matter. homes

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