von , 15.01.2010

Business: NextJump, das wohl geheimnisvollste Startup der Welt

Eigentlich ist es unvorstellbar: Ein Startup existiert seit 15 Jahren, hat in der Zeit 45 Millionen US-Dollar Venture Capital bekommen, insgesamt 225 Mitarbeiter angestellt und stolze 90.000 Unternehmenskunden akquiriert - und doch kennt es niemand! Geschafft hat dies tatsächlich das amerikanische Startup Next Jump.

„Wir wollten uns solange ruhig verhalten, bis wir sicher waren einen Elefanten unter dem Heuhaufen zu besitzen“, erklärt CEO und Gründer Charlie Kim im Gespräch mit dem TechCrunch-Autor Erick Schonfeld. Das kann man sicher als gelungen bezeichnen, denn Next Jump verbindet 28.000 Einzelhändler und Hersteller mit ihren Kunden und kommt dabei nach eigenen Aussagen auf Conversation Rates, für die andere sterben würden. Aus elf Kauf-Interessenten will Next Jump einen echten Kunden generieren. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert am Markt liegt bei 1000 zu 1.

Angefangen hat Next Jump 1994 übrigens mit simplen Coupon-Heftchen, mit denen man Preisvergünstigungen beworben hat. Ab 1997 verlegte man sich dann aber komplett auf das Internetgeschäft, weil die Druckkosten einfach zu hoch waren. Mit dem Wissen des Erfolges von heute, war das im Rückblick sicher keine schlechte Entscheidung.

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6 Antworten

  1. von Christian Baer 16.01.2010 (14:25Uhr) 1.

    Ok, aber was genau machen die denn? Produkte mit Rabatten verkaufen? Die technische Plattform dafür bereitstellen? Oder wie oder was?

  2. von oror 16.01.2010 (20:43Uhr) 2.

    kann mich Christian nur anschließen.
    Halbherzig geschriebener "Artikel"

  3. von Eatofid 18.01.2010 (08:20Uhr) 3.

    Ich glaub da gibts viele solcher Erfolgsstorys, die sprichwörtlich der Nadel im Heuhaufen gerecht werden. :-)

  4. von Nauglamir 19.01.2010 (11:27Uhr) 4.

    Eigentlich zum Schämen so einen "halbfertigen" Artikel online zu stellen. Schaut so aus als hätte der Autor mitten unterm Schreiben abbrechen müssen um was wichtigeres zu tun und dann ohne zusammenhang das Ding rasch fertiggeklöppelt...

    Die Qualität war schon mal besser, insbesondere da es ja auch nur eine "eingedeutschte Kopie" eines Artikels von Techcrunch ist...

  5. von dolce 19.01.2010 (23:10Uhr) 5.

    Conversion!!

  6. von Milan 19.01.2010 (23:54Uhr) 6.

    Nachdem ich einen Kommentar bei techcrunch gelesen habe, habe ich mal die Reviews auf glassdoor.com (Firmen-Bewertungsplattform für US) durchgelesen.
    Da sieht Nextjump ja mal überhaupt nicht mehr gut aus! Das typische Startup-Problem von unerfahrener Führungsschicht trifft da offensichtlich auf zu schnelles Wachstum. Arbeitszeiten von 12 Stunden + Wochenende, Pflicht-"Parties" und das Gefühl an unsinnigen Projekten zu arbeiten. Hmm, no thanks.
    Da fährt man mit yeebase eindeutig besser ^^ (Darf man euch eigentlich noch als startup bezeichnen?)

    Mal davon abgesehen davon, dass sich mir bei dem bei NJ wohl vorhandenen Datenschutz die Fußnägel hochrollen.

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