Der E-Commerce- und Conversion-Experte André Morys hat tief in die „Schatzkiste der Kommunikations- und Konsumpsychologie“ geschaut und dabei fünf „geheime“ Modelle zur Conversion-Optimierung gefunden:
- Kommunikationsmodell von Shannon & Weaver: Das Sender-Empfänger-Modell in der Kommunikation ist nicht verlustfrei – Botschaften sollten möglichst klar und verständlich sein.
- Johari-Fenster: Die eigene Wahrnehmung ist eine andere, als die der Shopbesucher – Shopbetreiber sollten versuchen auch die andere Perspektive einzunehmen.
- Rubikonmodell der Handlungsphasen: Der Bestellvorgang ist mit dem Überqueren des Rubikons vergleichbar – der Abwägeprozess sollte positiv begleitet werden, um die gewünschte Handlung auszulösen.
- Eisbergmodell: Das bewusste Handeln wird von unbewussten Prozessen, Emotionen und Gefühlen beeinflusst – positive Gefühle wie Vertrauen, Kontrolle und guter Kundenservice geben häufig den Ausschlag für einen Kauf.
- Basismotive nach Reiss: 16 grundlegende Motive treiben die Menschen an – die Fokussierung auf diese Motive führt zu höheren Konversionsraten.
Ausführlich werden die 5 „geheimen“ Modelle zur Conversion-Optimierung und deren Auswirkungen auf die Konversionsrate von Online-Shops auf KonversionsKraft beschrieben.
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